Römö

Kurzinfo

Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Wellenreiter

Revier: Welle

Windrichtung: beste N, NW, SW, fahrbar alle

Wegbeschreibung

Rømø ist die dänische Antwort auf Sylt, und schneidet dabei sicherlich genau so gut, wenn nicht besser ab. Der Spot liegt an der Westseite der Insel auf dem Drive-In-Strand. Man fährt die einzige Zufahrtstrasse zur Insel einfach geradeaus durch (Richtung Lakolk), bis man den Sand unter den Reifen spürt. Am Strand ist ‚Windsurfen‘ ausgeschildert, es geht nach links, und dann liegt das Surfgebiet hinter dem Naturschutzgebiet direkt am Wasser, dort steht dann auch nochmal ein Schild. Man sollte nicht allzu dicht am Wasser parken, je nach Tidenstand kann man sonst eventuell später bis direkt vor die Fahrertür surfen;-)

Wer sich wundert, wie so viele junge Dänen sich einen Jeep oder andere 4x4s leisten können: Sie sind diejenigen, die euch wieder rausschleppen, wenn ihr euch am Strand festfahrt – gegen Bares, natürlich;-). Wer sich an ein paar einfache Regeln hält, dem sollte das eigentlich nicht passieren. Erstmal sollte man immer die hellen Sandflächen meiden, da der Strand dort nicht festgefahren und der Sand ziemlich trocken ist. Dunkle Sandflächen in Wassernähe verheissen meist auch nichts gutes, so dass es am einfachsten ist, sich an den festgefahrenen (‚mitteldunklen‘) Bahnen zu orientieren und zu schauen, ob vielleicht schon Reifenspuren vorhanden sind. Damit kann (fast) nichts mehr passieren.

Spotbedingungen

Als Wavespot ist Rømø eher was für die fortgeschrittenen Wavefreaks. Bei den optimalen Windrichtungen N-NW (side/sideon von rechts) bzw. SW (side von links) und ordentlichem Swell gibt es schon ab 4…5Bft. etwa 1m Shorebreak, und dahinter warten dann die bis zu masthohen Klopfer.

Bei östlichen (ablandigen) Winden profitiert man von der ewigen Breite des Strandes. Auf etwa 1km bremst kein Baum und kein Strauch den Wind, so dass man ein paar Meter vom Strand entfernt die Küste parallel entlangbügeln kann, ohne das sich das Wasser kräuselt. Je nach Tidenstand sind so etwa die ersten 50m vom Ufer auch noch Stehrevier, allerdings wird man rechts vom Spot durch ein paar (gut sichtbare) Buhnen gebremst.

Jörg

Author: Jörg

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