Aargab (Ringköbing Fjord)

Kurzinfo

Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Einsteiger

Revier: Flachwasser, Stehbereich, Welle

Windrichtung: beste NO, SO, fahrbar keine Angabe

Wegbeschreibung

Aargab liegt kurz vor Hvide Sande. Man fährt über die A7/E45 durch Flensburg Richtung Kolding, in Kolding V (-est) auf die E20 Richtung Esbjerg, und etwa 30km vor Esbjerg ab Richtung Varde. Hinter Varde geht es über die 181 Richtung Nørre Nebel, Nymindegab und weiter nach Søndervig. Etwa 5km vor Hvide Sande steht dann rechts ein Schild „Surfplads Aargab“ / „Windsurfing“.

Parken kann man auf dem Parkplatz vom Surfshop Westwind (ca. 25Kr/Tag) Wer länger in der Ecke bleibt, sollte sich die Parkmarken im Shop im 7er-Pack holen, man kann sie im nächsten Jahr weiterverwenden, und sie sind dann günstiger. Dafür gibt’s dann Toiletten, Umkleideräume, warme Duschen und Imbiss. Zum Aufriggen steht eine grosse Graswiese zur Verfügung, die zur Hauptsaison aber schnell voll ist.

Spotbedingungen

Aargab ist die ideale Alternative zu Hvide Sande bei allen östlichen Richtungen (reiner Ost kommt etwa onshore). Die Bedingungen sind weitestgehend wie in Hvide Sande Nord, also grosser Stehbereich und flaches bis kabbeliges Wasser zum Heizen und Halsen üben. Bei starkem Nordost und Südost laufen etwa 500m vor dem Ufer sogar ganz akzeptable Wellen zum Springen und Carven, dort ist das Wasser dann allerdings auch nicht mehr stehtief. Die besten Wellen findet man kurz vor der Fahrrinne an der Markierung.

Auch hier sind 2 grosse Fischreusen vorhanden, die aber deutlich sichtbar sind, sowie eine kleine Sandbank direkt vor dem Ufer, die bei langen Finnen für einen schnellen Abgang sorgen 😉

Kitesurfen

In Aargab ist in der Saison (sobald die Schranke vor dem Parkplatz ist, etwa April-Oktober) Kiten verboten, bitte nach Hvide Sande Nord oder Bork Havn ausweichen.

Die Bedingungen für´s Kitesurfen scheinen 2014 wieder gelockert worden zu sein, bitte um kurze Info!

Author: Jörg

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1 Kommentar

  1. Aargab hat Schwerpunkt surfen, allerdinngs kann man wieder kiten. Es gab wohl Probleme und gewisse (Vor)urteile gegenüber Corefahren waren anfangs vorhanden. Mit 3 Erwachsenen und 5 kids war aber kiten möglich, eine paar nette Gespräche um zu zeigen dass Kiter auch nett sein können. Geschult wird nur Surf, im schönen Stehbereich kann man aber auch Anfänger fahren lassen und privat schulen. Bojen grenzen einen Surfbereich ab und ist für kiren tabu. Schön viel Platz zum aufbauen, Kaffee lecker.

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