Natadola Beach

Kurzinfo

Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer

Revier: Welle

Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe

Teil der 11 monatigen Reise von Sten & Grit Uhlig um die Welt

Ein schlauer Mann hat einmal gesagt: „Wir haben kreuz und quer nach dem fijianischen Wort für *Hasta manana* (bis morgen) gesucht, aber haben herausfinden müssen, dass es hier in Fiji keinen Begriff für etwas so dringendes gibt.“ Das trifft genau ins Schwarze. Das ist Fiji! Wir haben auf unserer Reise schon viele Traumstrände gesehen, viele kunterbunte Tauchgründe, viele atemberaubende Landschaften. Aber so entspannte, so offene und so herzliche Menschen sind uns noch nirgends begegnet. Schon als wir in Nadi ankommen, haben wir das Gefühl, direkt in die Gemeinschaft aufgenommen worden zu sein. Aus jeder Ecke wird uns ein freundliches „Bula“ (Hallo) entgegengerufen. Es ist der Abend des Queens Birthday – ein Feiertag in Fiji und ein guter Grund für die Locals das ein oder andere Schälchen Kava zu leeren. Kava ist hier Nationalgetränk mit alkoholähnlicher Wirkung und einer grossen zeremoniellen Bedeutung. Das müssen wir auch mal probieren. Einen Grund Kava zu trinken finden die Fijianer angeblich überall und ständig.

Uns verschlägt es zuerst an die Coral Coast im Süden von Viti Levu, der grössten Insel Fijis. Mit einem für hier typischen Open-Air-Bus tuckern wir entlang der Queens Road bis nach Korotogo. Ein langes Korallenriff schützt hier die knallgrüne Küste. Wir sind die einzigen Weissen im Bus. Mit uns reisen die ausnahmslos grossgewachsenen Fijianer mit ihren beeindruckenden Afro-Haarprachten und ein paar Inder, deren Vorfahren vor mehr als 100 Jahren als Arbeitskräfte für den Zuckerrohranbau nach Fiji gebracht wurden. Die Korallenküste empfängt uns mit ströhmendem Regen. So hatten wir uns die Südsee nicht vorgestellt.

Spotbedingungen

Anfahrt
Von Nadi oder Suva per Bus oder Minibus an die suedwestliche Ecke von Viti Levu. Dann von der Queensroad mit dem Taxi zum Beach.

Wind
Wir hatten Suedostwind mit ca. 15 – 20 Knoten. Durch die Windrichtung war es leider recht boeig.

Wasser
Sehr sauber allerdings im Winter kuehl genug fuer einen Shorty

Spot
Der Beach bietet viel Platz fuer unterschiedliche Windrichtungen. Der Strand ist grossteils feiner Sand und der kurze Shorebreak unproblematisch. Weiter im Osten rollt eine kleine Welle in die Bucht.

Temperatur
Shorty bzw Boardshort

Meistgefahrene Kites
12qm, 16qm

 

Author: Grit & Sten

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