Le Morne (4 Spots)

Kurzinfo

Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer

Revier: Welle

Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe

„Zuerst wurde Mauritius geschaffen, dann das Paradies. Aber das Paradies war nur eine Kopie von Mauritius“. Dieses bekannte Zitat von Mark Twain sagt eigentlich schon alles aus, was man über die nur 1865km² grosse Insel im Indischen Ozean wissen muss. Traumhafte Strände mit vorgelagertem Korallenriff, üppige Fauna und Flora in allen erdenklichen Farben, und eine sehr gute Windausbeute am vielfältigen Spot Le Morne sorgen dafür, dass Windsurfer und Kiter dieses Eiland für sich entdeckt haben. Inzwischen gibt es auch schon relativ günstige Flüge aus ganz Europa, so dass die Spots zwar nicht mehr ganz leer, aber auch noch lange nicht überfüllt sind.

Anreise & Wohnen

Fast alle grossen Gesellschaften (LTU, Condor, Emirates etc) haben Plaisance MRU im Programm, und man kommt ab ca. 800€ aus Deutschland ins Paradies. Obwohl es auf Mauritius mehr Spots als nur Le Morne gibt, ist dort die Windausbeute dank Thermik am besten, so dass sich der Aufenthalt in dieser Gegend empfiehlt.

Hotels

Wir waren im Indian Resort, da dieses Hotel die beste Pole Position zum Spot bietet. Die Zimmer waren gut, das Essensbuffet fantastisch (und opulent… trotz Leistungssport nichts für die Figur *G*), und die Angestellten sehr zuvorkommend… leider auch bei der abschliessenden Getränkerechnung, auf der ein paar mehr Drinks draufstanden (einfach alle Checks geben lassen und nur die unterschriebenen bezahlen). Trotzdem ist das Indian Resort zu empfehlen, da es alles in allem ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Ein kleines Manko ist die Abgelegenheit, Party sucht man hier vergeblich. In netter Zweisamkeit mit dem nicht surfenden oder kitenden Partner hat das Hotel aber auch schöne Pools, indische Massage und Wellnessbereich, sowie ein umfangreiches Angebot an kostenlosen Wassersportangeboten, wie Wakeboarden, Wasserski, Schnorcheltrips und sogar einen Windsurf-Schnupperkurs.

Die Getränke- und Snackpreise im Indian Resort sind ziemlich gesalzen (Bier 3,50€, Pommes + Sandwich 8,00€). Am Kitespot links neben dem Hotel stehen Imbisswagen, an denen man tagsüber alles sehr viel günstiger bekommt (zB Pain Poulet – Brötchen mit gewürztem Hähnchenfleisch, oder frische Ananas), und dann auch im Kühlschrank auf dem Zimmer einlagern kann. Für den grossen Durst zwischendurch empfiehlt sich ein Taxi Trip zum Supermarkt nach La Gaulette (ca. 400 Rupien / 10,00€), wo man günstig lecker Phoenix Beer und Wasser bekommt.

Appartments

Wem Clubferien zu langweilig sind oder mehr von Mauritius sehen möchte, der sollte in einem der zahlreich vorhandenen Appartments zwischen Le Morne und La Gaulette wohnen. Wohnungen sind dort ab ca. 60€ zu haben (mit ca. 4…6 Betten). Ein Leihwagen, meistens 4×4 Pickups, ist schon ab ca. 25€ pro Tag zu haben, so dass es sich mit einer kleinen Gruppe schon lohnt. über ropsen.com und visit-mauritius.com lässt sich alles bequem vom heimischen Sofa aus buchen.

Spotbedingungen

Le Morne gehört wohl zu den vielfältigsten Spots der Erde, und bietet von absolutem Flachwasser in der Kitelagune bis zum Hardcore Wavespot One Eye alles, was Kiter und Windsurfer jeder Könnensstufe begehren. Der Spot lebt von der Thermik, die sich am Berg Le Morne Brabant verstärkt (ca. 5…10kn mehr als Windfinder oder Guru anzeigen!). Die beste Reisezeit ist von Mai bis Dezember, der Wind ist im Juli und August am stärksten (Winterzeit mit Regen und extremen On und Off, daher nicht ungefählich), und am besten – konstantesten – Ende Winter Anfang Sommer zwischen September und Mitte Dezember (Sommerbeginn Ende Oktober). Bis zum November können gelegentliche Schauer noch das tägliche Bild des Paradieses trüben 😉

Aber Le Morne ist auch kein Kindergeburtstag! Fette Strömungen bei ablaufendem Wasser, plötzlich einschlafender Wind und 10cm Wassertiefe auf dem messerscharfen Riff sind nichts, mit dem man leichtfertig umgehen sollte. Man hat aber aus den vergangenen Unfällen gelernt, und an der Club Mistral Station einen Rescue Tower und Boote aufgestellt, die die Sicherheit gewährleisten und Bruchpiloten wieder aufsammeln. Vor der allerersten Session in Le Morne sollte man sich unbedingt bei der Station eine Reviereinweisung geben lassen (auch für Nicht-Kunden, siehe Club Mistral PDF unten), und morgens eben nach High Tide und Einschränkungen schauen. So wird zB auch ausgeschrieben, wenn die Rescue bei starkem Swell nicht rausfahren kann, und man draussen auf sich gestellt ist… oder besser im Bereich des Innenriffs bleibt 😉

Le Morne besteht eigentlich aus mehreren Spots zwischen dem Aussenriff und dem Beach, direkt vor dem Indian Resort. Wer nicht im Resort wohnt, findet jeweils rechts und links grosse Parkplätze an den Kitespots. Der Südost Passat bläst von links, beste Swellrichtung ist Südwest. Ganz links bzw in Luv beginnt es mit der Kitelagune, zieht sich am Aussenriff über Manawa entlang bis zum Channel vor der Surfstation, in Lee vom Channel befindet sich das Little Reef und Chameaux, und ganz rechts das weltbekannte und berüchtigte One Eye. Zwischen den Wavespots und dem Beach ist überwiegend Flachwasser und ruppige Kabbelpiste, nur bei starkem Südwestswell bricht dort auch eine Welle am Innenriff (dann ist der Channel zu, und Rescue macht Pause). Bei Low Tide kann es dort auch sehr flach werden, aufpassen bei langen Finnen oder Big Airs mit ungewollten Board Offs.

Kitelagune

Gestartet wird links vom Indian Resort vom hoteleigenen Beach oder dem anschliessenden Parkplatz, alternativ kann man auch von der Station hochkreuzen. Der Wind kommt dort auflandig, die Lagune ist flach mit teilweise steinigem Untergrund und Korallen – Schuhe absolut obligatorisch. Am besten fährt es sich nach links in Richtung des Brabants, dort ist es teilweise nicht ganz so steinig. Die Lagune wird selbst bei starkem Swell nicht sehr kabbelig, und ist daher für Kiteanfänger zum Lernen und Freestyler zum Trixen ein Paradies aus spiegelglatter Piste. Die Lagune ist überall stehtief, kann aber bei extremer Low Tide auch schon fast zu flach werden, daher sind hier fast keine Windsurfer anzutreffen.

Wenn ihr dort Kiter in Strumpfhosen (oder langen Neos) antrefft, liegt es daran, dass sich in dem flachen Wasser auch die mauritianische Antwort auf Nessi rumtreibt… ein ca. 80cm langer Fisch (oder Wurm oder was auch immer), der sich um die Gliedmassen wickelt und für nesselähnliche Verbrennungen sorgt (schönen Gruss an Nina und Timo *FG*). Also nicht lachen, sondern nachmachen oder aufpassen 😉 Man kann das Vieh (relativ) gefahrlos mit der Hand abreissen und wegschmeissen.

Manawa

Der Reefbreak von Manawa liegt in Luv der Station, ca. 1,5…2km weit vom Beach. Man ist mit 2…3 Schlägen recht schnell draussen, sollte nur aufpassen, dass man nicht zu hoch aufkreuzt, da das Riff dort teilweise schon recht flach wird, und dort auch 2 grosse Steine freiliegen. Der Wind kommt fast genau sideshore von links. Manawa ist eine relativ langsam und sehr sauber brechende Welle, die auch für Waveeinsteiger mit Segel oder Kite gut geeignet ist… wenn sie nicht gerade die sagenumwobenen 8m Höhe erreicht 😉 An normalen Tagen ist sie mit 2…4m einfach nach Lee abzureiten, und selbst ein Waschgang tut aufgrund der Wassertiefe über dem Riff nicht allzu sehr weh. Nur bei Low Tide wird es manchmal eng, man schafft es aber immer, nach Lee auszusteigen, wenn es zu brenzlig wird. Windsurfer sollten nicht über das Riff zurück zum Beach shredden, als Kiter hat man dort keine Probleme. Für alle, die erste Erfahrungen in einer „echten“ Welle sammeln, oder einfach nur perfekte Sideshore Bedingungen haben wollen, ist Manawa die erste Wahl, traumhaft saubere Wellen mit langezogenen Tälern laden zu langen Rides und klasse Turns ein.

Durch die Entfernung zum Strand ist es ratsam, hier in einer kleinen Gruppe rauszufahren. So kann man auf die anderen acht geben, und im Notfall bei Mastbruch oder Boardverlust Hilfe holen oder leisten. Nie alleine raus, die Rescue kann ihre Augen nicht überall haben! Bei plötzlicher Windstille ist die Strömung aus dem in Lee von Manawa liegenden Channel nicht ohne, dann heisst es, Ruhe bewahren, nicht gegenanschwimmen oder vom Stuff trennen, und auf die Rescue warten. Wir hatten diesen Fall zwei mal, und die Rescue hat schnell reagiert und das Treibgut eingesammelt 😉

Little Reef und Chameaux

Das Little Reef liegt direkt rechts in Lee vom Channel, und lässt an normalen Tagen die relativ kleine Welle direkt gegen die Fahrtrichtung laufen… ideal für Windsurfer als Abschussrampen beim Rausfahren, oder nach Lee abreiten beim Reinfahren. Sie bricht etwas schneller, ist aber mit 1…2m kleiner als Manawa oder One Eye, daher für Wave Neulinge oder Loopschüler perfekt geeignet. Bei Low Tide kann es in den Wellentälern allerdings auch sehr flach werden (Schuhe obligatorisch!), ausserdem sind die Wellentäler etwas kabbeliger. Eine klasse Welle, um am ersten Tag in Le Morne nicht gleich die wahren Kracher auszuprobieren, wenn man übermüdet und verspannt aus dem Flieger steigt, oder an Hammertagen mit 3m, wenn Manawa und One Eye mit >5m nur noch den echten Cracks vorbehalten ist.

Chameaux liegt fast übergangslos in Lee vom Little Reef, und fordert schon deutlich mehr Fahrkönnen. Das Riff liegt dicht unter der Oberfläche, und die Welle bricht steiler, so dass hier nur fortgeschrittene Surfer und Kiter reinsollten. Bei gemässigten Bedingungen kann man sich aber (vorsichtig) vom Little Reef abfallen lassen, und zumindest mal „vorbeischauen“. Gerade Kiter können auch direkt über das Riff zurück Richtung Beach shredden, bei Surfern wird es aufgrund der Finnen manchmal schon etwas knapp.

One Eye

Die berühmt-berüchtigte Welle von One Eye trägt ihren Namen, weil man von dort aus durch das „Auge“ im Le Morne Brabant schauen kann… aber in One Eye sollte man sich besser die ganze Zeit auf die Welle konzentrieren. Die Welle ist sicher nichts für Einsteiger, der Wind kommt hier side-off bis offshore, ein Ausstieg ist nur gegen die Welle möglich. One Eye bricht ziemlich steil und teilweise auch an mehreren Sektionen, und ein Waschgang verarbeitet dich auf dem messerscharfen, sehr flach liegenden Riff sofort zu Fischmehl.

Soviel zu den Warnungen… wer es kann, bekommt mit One Eye eine glassklare Welle, die an manchen Tagen zig Turns möglich macht, und mit Glück einem das Hochgefühl eines Tuberides bietet. Für Könner ist diese Welle ein Muss!

Weitere Spots auf Mauritius

Wenn der Wind auch auf dem Rest der Insel fahrbare Stärken erreicht, gibt es noch mehr als genug andere Spots zu entdecken. Das die ganze Insel umgebende Korallenriff sorgt überall für traumhafte Flachwasserlagunen und Wellen, aber auch für gefährliche Untiefen und Strömungen. Als Alternativen zu Le Morne sind Pointe d’Esny im Südosten in der Nähe des Flughafens, Belle Mare und Poste Lafayette im Nordosten, und Cap Malheureux an der Kuxville Anlage im Norden der Insel zu empfehlen.

Alternativprogramm

Ob mit Leihwagen oder Taxi (Tagesmiete mit Fahrer ca. 50€), wer knapp 10.000km um die Welt fliegt, sollte auf Mauritius nicht nur Le Morne gesehen haben. Obwohl das Landesinnere ausser Berge und Zuckerrohrfelder nicht sehr viel zu bieten hat, sind die Strände und Städte mehr als sehenswert, und dank der relativ kleinen Insel auch in Tagestouren zu erreichen.

Die Textilindustrie hat auf Mauritius diverse Produktionsstätten, und so kann man in den Outlets (in Tamarin, Port Louis, Curepipe etcpp) teilweise sehr günstige Markenware kaufen. Ob Lacoste, Boss und andere Designer, oder Billabong, Quiksilver und andere Surflabels, alle lassen sie auf der Insel produzieren. Die angebotenen Klamotten sind keine Fakes (ausser vielleicht im Marché Central in Port Louis), aber überwiegend für den asiatischen oder amerikanischen Markt bestimmt, so dass die Qualität nicht ganz an die der europäischen Ware heranreicht. Aber bei ca. 10€ für ein Billabong T-Shirt… wen interessiert´s 😉

Port Louis

Die Inselhauptstadt im Nordwesten Mauritius bietet vielfältige Einkaufsmöglichkeiten und einige Attraktionen, um das Leben auf der Insel kennenzulernen. Samstags ist mit dem Pferderennen auf der zweitältesten Galopprennbahn der Welt, der Champ de Mars, eines der gesellschaftlichen Höhepunkte auf Mauritius. Durch die kurze Herrschaft der Engländer sind die Mauritianer genauso wettfreudig, und treffen sich zu Pferdewetten, Snacks und Smalltalk auf der Rennbahn.

Der Marché Central ist ein gigantischer, überdachter Markt, auf dem man alles vom indischen Sarong über einheimische Früchte bis zum fangfrischen Hai findet. Perfekt, um Touristennepp für die Daheimgebliebenen einzukaufen, oder sich einfach durch die engen Gänge treiben und von den fremden Gerüchen und Geräuschen verzaubern zu lassen. An allen Ecken preisen die Händler ihre Ware als genau das, was Du gerade suchst, an, Handeln ist hier obligatorisch und wird erwartet… Preisnachlässe von bis zu 50% sind keine Seltenheit.

Mit dem Cauldan Waterfront Shopping Center haben die Mauritianer das genaue Gegenteil des Marché Central gleich daneben gesetzt. Dieser Kommerztempel besteht aus unzähligen Designer-Boutiquen, Neppshops und Restaurants, ist aber aufgrund der günstigen Preise durchaus sehenswert. Achtung: die Läden schliessen Samstags schon um 17:00.

Chamarel Waterfalls und Terres des Couleurs

Bei einer Inselrundfahrt lohnt sich auch ein kleiner Abstecher nach Chamarel. Dort wartet ein imposanter Wasserfall und die Terres des Couleurs, ein kleiner Flecken Erde, der in allen möglichen Pastelltönen schimmert, auf das Klicken für das heimische Fotoalbum. Etwas versteckt rechts der Terres liegt unter den Bäumen ein kleines „Schildkrötenreservat“, das man leicht übersieht. Die gigantischen Tiere sind aber noch deutlich kleiner als im La Vanille.

La Vanille Crocodile Park

Der im Süden Mauritius gelegene Park bietet neben (importierten und nachgezüchteten) Krokodilen einen netten überblick über die heimische Flora und Fauna. In dem grosszügig angelegten Zoo tummeln sich neben den Schnappis und Affen im Käfig auch Schildkröten und Fruchtfledermäuse in Anlagen, die man begehen kann. Bei den Fledermäusen sollte man einen Regenschirm dabei haben, da sie für ihr „Geschäft“ nicht anhalten *G*, und die Schidkröten sind agiler, als man zuerst annimmt. Man kann die uralten Schildkröten zwar anfassen und sogar reiten, sie sind, wenn genervt, aber auch sehr schnell, und schnappen mit ihrem Teleskopkopf auch schonmal zu, wenn Du im Weg bist 😉

Golf

Mauritius bietet neben Wassersportmöglichkeiten auch eine Vielzahl an fantastischen Golfplätzen in diversen Preiskategorien. In La Gaulette zahlt man ca. 60€ Greenfee auf einem netten Platz, das ultimative Golferlebnis hat man aber auf der Ile de Cerfs, eine kleine Insel im Osten, die nebenbei auch bei den Beachtouris sehr beliebt ist. Ein grossartiger Ausblick und Golfen fast am Strand sorgen für grosse Eindrücke, aber bei fast 200€ Greenfee auch für ein deutlich kleineres Portemonnaie 😉

Weitere Informationen

Auf Mauritius bezahlt man mit allen gängigen Kreditkarten, oder cash mit Rupies oder in grossen Läden mit Euro. Der Wechselkurs (2007) beträgt etwa 1:40, in Port Louis in der Bank bekommt man 42 Rupies, im Indian Resort an der Rezeption nur 36 Rupies. Der Imbiss am Kitespot oder grössere Geschäfte haben mit 40 Rupies einen guten Wechselkurs, man kann mit Euro bezahlen, und bekommt Rupies zurück. Am ersten Kreisel vom Indian Richtung La Gaulette kann man mit der normalen EC Karte sogar Geld nachtanken, daher lohnt es sich nicht, zuhause schon zu wechseln, oder extra eine Kreditkarte mitzunehmen.

Safety

Weitere Informationen findet ihr im Safetyletter (PDF) vom Club Mistral.

Fotos

Thorsten Woite (ontop-berlin.de), Dzevad Durgut (kite-surfing-center.com), red.

Video

Jörg

Author: Jörg

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1 Kommentar

  1. Sehr schöne und ausführliche Beschreibung 🙂 Allerdings hat sich bei den Flügen etwas geändert und man kann Mittlerweile schon ab 500€ von Köln fliegen.
    Wer alles aus einer Hand, Unterkunft, Mietwagen und Equipment/Schulung haben möchte ist hier richtig aufgehoben: http://www.SurfcampMauritius.com
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