<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Alle mit Bigwave markierten Surf- und Kitespots in der Übersicht</title>
	<atom:link href="https://surfspot.de/tag/bigwave/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://surfspot.de/tag/bigwave/</link>
	<description>&#124; Wind &#124; Surf &#124; Kite &#124; Wing &#124;</description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 Nov 2017 16:04:53 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>Altenteil (Fehmarn)</title>
		<link>https://surfspot.de/surfspots/europa/deutschland/altenteil-fehmarn/</link>
					<comments>https://surfspot.de/surfspots/europa/deutschland/altenteil-fehmarn/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2017 10:17:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Altenteil]]></category>
		<category><![CDATA[Bigwave]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Fehmarn]]></category>
		<category><![CDATA[Kitesurfer]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Welle]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surfspot.de/altenteil-fehmarn/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer Revier: Welle Windrichtung: beste NW, fahrbar W-NO Wegbeschreibung Leider musste 2017 der obere Parkplatz am Camping Fehmarnbelt den neuen Naturschutzauflagen weichen, bzw wurde drastisch verkleinert. Dort stehen nur noch ein paar Warteplätze für Gäste zur Verfügung. Wer natürlich als Camper auf den Platz fährt, bleibt hiervon unberührt. Im Winter hängt [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/europa/deutschland/altenteil-fehmarn/">Altenteil (Fehmarn)</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer</p>
<p>Revier: Welle</p>
<p>Windrichtung: beste NW, fahrbar W-NO</p>
<h3>Wegbeschreibung</h3>
<p>Leider musste 2017 der obere Parkplatz am Camping Fehmarnbelt den neuen Naturschutzauflagen weichen, bzw wurde drastisch verkleinert. Dort stehen nur noch ein paar Warteplätze für Gäste zur Verfügung. Wer natürlich als Camper auf den Platz fährt, bleibt hiervon unberührt. Im Winter hängt bereits unten am Weg eine Kette, die die Durchfahrt bis oben verhindert.</p>
<p>Der neue Tagesparkplatz liegt nun unten am Beltcamping, kostenlos und mit WC-Häuschen. Von dort aus läuft man ein paar Meter über den Deich, und ist sofort am Wasser. Der Parkplatz ist ganzjährig offen. Daür muss man halt auf dem Wasser Höhelaufen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p>Altenteil ist <em>der</em> Wavespot auf Fehmarn bei Nordwest &#8230; super Wellen (über 2m, &#8222;super&#8220; für Ostseeverhältnisse) die sich gut zum Abreiten und Springen eignen (recht grosse Wellenabstände und kaum Kabbelwasser, Wellen brechen sehr langsam). Die Strömung zieht bei Nordwest mässig nach Osten / Richtung Puttgarden. Kommt der Wind etwas mehr aus West, sind die ersten paar Meter in der Abdeckung durch den Campingplatz und dei Landzunge, erst danach gibt&#8217;s richtig Druck in der Tüte.</p>
<p>Bei Ostwind geht der Spot auch, allerdings kommen dann kleine (bis 1m), sehr steile Wellen in extrem kurzen Abständen, aber trotzdem wenig Kabbelwasser dazwischen. Am Brink ist man dann besser beraten!</p>
<p>Man kommt am Spot meistens ohne Seegrasfinne aus, in Leichtwindbedingungen mit dem Slalomboard wäre es aber nützlich, eine zu haben. Das Revier ist für &#8222;Wellenanfänger&#8220; geeignet, die Wellen sind zu langsam und flach, um einen richtig in die Waschmaschine zu schicken, auch wenn sie an guten Tagen ganz schön hoch werden.</p>
<h3>Kitesurfen</h3>
<p>Für Kiteanfänger ist der Spot völlig ungeeignet, da es sofort tief wird, und Gefahr durch Abtreiben besteht&#8230; Höhe halten bzw. ziehen können ist hier minimale Anforderung. Dafür ist der Spot für Wavekiter bei Nordwest umso interessanter, oder als Alternative bei Nordost. Schicke Wellen zum Abreiten und Turns zaubern, aber moderat genug, um die ersten Meter auf einem Directional zu üben. Grobe Regel: je weiter nach Westen (bzw nach oben ans Huk), desto geiler die Welle <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h3>Autor</h3>
<p>Max Fröhlich / red.</p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/europa/deutschland/altenteil-fehmarn/">Altenteil (Fehmarn)</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surfspot.de/surfspots/europa/deutschland/altenteil-fehmarn/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tarifa (19 Spots)</title>
		<link>https://surfspot.de/surfspots/europa/spanien/19-spots-in-tarifa/</link>
					<comments>https://surfspot.de/surfspots/europa/spanien/19-spots-in-tarifa/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Import aus Version 8]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2014 10:25:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Alcaidesa]]></category>
		<category><![CDATA[Arte Vida]]></category>
		<category><![CDATA[Bigwave]]></category>
		<category><![CDATA[Bolonia]]></category>
		<category><![CDATA[Campo de Futbol]]></category>
		<category><![CDATA[Canos de Meca]]></category>
		<category><![CDATA[Conil]]></category>
		<category><![CDATA[Dos Mares]]></category>
		<category><![CDATA[Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[El Palmar]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Flachwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Getares]]></category>
		<category><![CDATA[Hurricane]]></category>
		<category><![CDATA[Kitesurfer]]></category>
		<category><![CDATA[Landebahn]]></category>
		<category><![CDATA[Las Dunas]]></category>
		<category><![CDATA[Palmones]]></category>
		<category><![CDATA[Playa Chica]]></category>
		<category><![CDATA[Punta Paloma]]></category>
		<category><![CDATA[Sotogrande]]></category>
		<category><![CDATA[Spin Out]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtstrand]]></category>
		<category><![CDATA[Stehbereich]]></category>
		<category><![CDATA[Valdevaqueros]]></category>
		<category><![CDATA[Welle]]></category>
		<category><![CDATA[Wellenreiter]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surfspot.de/conil/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Wellenreiter, Einsteiger Revier: Stehbereich, Flachwasser, Welle Windrichtung: beste Poniente, Levante, fahrbar alle &#160; Windbedingungen In Tarifa und der Umgebung unterscheidet man in der Hauptsache 2 Windrichtungen, die durch die Strasse von Gibraltar verstärkt werden. Levante [Ostwind]: Du liegst im Bett, die Bäume biegen sich, dein Womo wackelt, die Rollos klappern, [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/europa/spanien/19-spots-in-tarifa/">Tarifa (19 Spots)</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Wellenreiter, Einsteiger</p>
<p>Revier: Stehbereich, Flachwasser, Welle</p>
<p>Windrichtung: beste Poniente, Levante, fahrbar alle</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Windbedingungen</h3>
<p>In Tarifa und der Umgebung unterscheidet man in der Hauptsache 2 Windrichtungen, die durch die Strasse von Gibraltar verstärkt werden.</p>
<p><strong>Levante</strong> [Ostwind]: Du liegst im Bett, die Bäume biegen sich, dein Womo wackelt, die Rollos klappern, die Strassen von Tarifa werden saubergefegt, du schaust aus dem Fenster und kannst Afrika nur noch schemenhaft erkennen, dann hast du Levante. Der Levante ist gerade am ersten Tage meist noch nicht so stark aber sehr böig. Der normale Levante bläst 24 Stunden und hat kaum thermische Einflüsse. Während der schwache Levante sich meist auch im laufe des Tages thermisch verstärkt.</p>
<p>Die Sicht klart auf, man kann ganz gut rüber auf den anderen Kontinent schauen, die Wellen werden höher, es stellt sich <strong>Poniente</strong> [Westwind] ein. Es ist die andere Windrichtung in Tarifa die sehr häufig vorkommt. Der Levante ist meist gleichmäßiger und nicht so stark.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Spotguide Tarifa bei Levante</h3>
<p><strong>Playa Chica</strong> und der <strong>Stadtstrand</strong> sind oft am ersten Tag Levante die besten Spots, aber auch die einzigen Spots, die funktionieren. Gerade bei direktem Wechsel von Poniente auf Levante hat man hier auch schon des öfteren schöne Wellen. Gerade am Stadtstrand findet man bei schönen Wellen gerne die schwarzen Männer mit Gummianzug und Brett, die weder Segel noch Kite benötigen.</p>
<p><strong>Campo de Futbol</strong>: oft gerade am ersten Tag Levante haben wir hier den meisten Wind, es gibt Tage, da braucht man hier ein 4er Segel, aber an der Düne gab es gar nichts. Gerade am ersten Tag findet man hier eine flachgebügelte Speed Piste. Es sei denn, man geht rauf bis zur Flussmündung des Rio Jara, dort findet man je nach Wasserstand eine schöne laufende Welle, die sich durch den einfachen Einstieg auch für geübte Aufsteiger nutzen lässt. Achtung für Kiter nicht nutzbar, da wenn ein Kiter seinen Kite dropt dieser abtreibt.</p>
<p>Bis zum <strong>Valdevaqueros</strong> steht man unter einer ziemlicher Abdeckung. Am Valdevaqueros findet man bei Levante ideale Bedingungen. Hier findet man den auch den Club Mistral. Am ersten Tag, wenn der Levante schon eingedreht hat, findet man hier oft eine schöne Welle, später aber wird die Welle vom Wind flach gebügelt. Im Sommer ist links vom Valdevaqueros eine Kiteschulzone und Schwimmzone eingerichtet &#8211; bitte umbedingt beachten. Kiter sollten bei Levante genau schauen, wie der Wind kommt. Bei starkem Levante und sehr ablandigem Levante ist es äusserst gefährlich, da man, wenn man den Kite dropt, schnell abtreibt.</p>
<p>Am <strong>Spin Out</strong> und am grossen Parkplatz <strong>Las Dunas</strong> findet man fast die gleichen Bedingungen wie am Valdevaqueros. Mit der Ausnahme, dass man am Las Dunas Parkplatz meist auch bei leichtem und mässigem Levante kiten kann.</p>
<p><strong>Playa Punta Paloma</strong> ist der letzte der direkten Tarifa Spots. Hier finden die Kiter oft noch einen Spot bei leichtem bis mässigem Levante. Es sei denn, der Levante kommt zu ablandig. Hier gibt es kaum Welle bei Levante, eher flach gebügeltes Wasser.</p>
<p>Die Bucht von <strong>Bolonia</strong> ein wunderschöner Spot 15min von Tarifa. Ab dem 2.Tag Levante lohnt es sich erst nach Bolonia zu fahren, bei starkem Levante ist er hier meist etwas schwächer als an der Düne. Hier läuft eine moderate Welle, die aber bei starkem Levante anspruchsvoll werden kann. Ganz in tief in der Bucht von Bolonia finden die Kiter immer öfter auch noch einen Spot für sich. Bitte unbedingt die Badezonen beachten.</p>
<p><strong>Caños de Meca</strong>: Es lohnt sich meist nur am 2. Tag Levante und bei starkem Levante nach Caños zu fahren. Hier findet man dann durch das vorgelagerte Riff schöne Wellen, während die Kiter eher Richtung Leuchturm fahren, weil sie für sich dort die besseren Bedingungen finden. Der Levante bläst hier meist 1-2 Windstärken weniger. Vorsichtig: unter der Wasseroberfläche lauern scharfkantige Steine. Wird der Wind sehr stark, wird der Spot sehr anspruchsvoll.</p>
<p><strong>Getares</strong>: hier fahren viele Kiter in Richtung Mittelmeer, wo man dann viel moderatere Bedingungen vorfindet, als in Tarifa. Einziges Hemmniss sind oft fast auflandige Bedingungen und immer wieder sehr steile kurze Wellen.</p>
<p><strong>Palmones</strong>: der nächste Spot Richtung Mittelmeer. Hier findet man ebenfalls bei Levante moderatere Bedingungen vor als in Tarifa. Hier sind die Wellen nicht so steil, ausserdem kommt der Wind meist nicht so auflandig wie in Getares. Oft, wenn in Getares nichts geht, dann geht es gerade noch in Palmones, und auch umgekehrt, ist in Getares zuviel Wind, dann kann man in Palmones noch schön seine Runden drehen.</p>
<p><strong>Alcaildesa</strong> und <strong>Sotogrande</strong>: die beiden Spots funktionieren meist erst ab dem 2. Tag Levante, dann finde ich hier häufig schöne Mittelmeerspots vor, wo die Welle dann auch schon mal ganz heftig zuschlagen kann. Der Wind ist hier dann meist schräg auflandig und 2 Bft. Weniger als in Tarifa. Aber es gibt hier keine Windgarantie wenn in Tarifa der Levante bläst.</p>
<p>[amazon_link asins=&#8217;B01M0N6O2R,B01M8KEUAY,B003N7TP12,B001B0OJXM,B01FY4M6X0&#8242; template=&#8217;ProductCarousel&#8216; store=&#8217;surfspotde04-21&#8242; marketplace=&#8217;DE&#8216; link_id=&#8217;662bd8fd-30db-11e7-b79b-9536f7508ef7&#8242;]</p>
<h3>Spotguide Tarifa bei Poniente</h3>
<p>Der <strong>Stadtstrand</strong> gerade am 1. Tag Poniente, aber auch wenn der Poniente nicht ganz herein dreht, kann man oft nur hier surfen und kiten. Am ersten Tag hat man direkt zu Insel oft richtig schöne Wellen. Sonst hat man meist eine moderate Welle, die im Winter auch schon mal anspruchsvoll werden kann. Im Sommer ist der Stadtstrand für die Schwimmer frei gehalten.</p>
<p>Am <strong>Campo de Futbol</strong> war 2004 rechts vom Stadion eine Kitezone eingerichtet. Ausserdem hat man hier den kürzesten Weg zur Lagune, die Windbedingungen sind wie am Stadtstrand. Nur, dass man gerade dort, wo der Rio Jara in Meer läuft, oft eine schön laufende Welle hat.</p>
<p>Die <strong>Landebahn</strong> ist bei Poniente der beliebteste Spot. Wobei hier der Poniente meist am stärksten bläst. Da die Welle hier etwas chaotischer werden kann, ist es nicht unbedingt ein Spot für Welleneinsteiger. Bitte unbedingt im Sommer die Surf-, Kite- und Badezonen beachten. Ganz links ist die Kiteschulzone eingerichtet.</p>
<p>Am <strong>Dos Mares</strong> ist das Neil Pryde Surfcenter. Die Bedingungen sind wie an der Landebahn, nur das hier die Welle oft etwas gleichmässiger aber auch oft etwas höher wird.</p>
<p>Am <strong>Arte Vida</strong> [früher Hostal <strong>Milion</strong>] ist ein kleiner Surfcenter, am <strong>Hurricane</strong> ist der erste Club Mistral, ansonsten habe ich hier ähnliche Bedingungen wie an der Landebahn. Hier ist nur mehr Vorsicht geboten, da man einige Steine im Wasser vorfindet.</p>
<p>Bei Sommerponiente hat man am <strong>Valdevaqueros</strong> im Laufe des Tages durch Thermik bedingt oft ansteigende Winde. Der Poniente im Winter dreht hier oft gar nicht herein, so das man am Stadtstrand bis zur Landebahn meist besser bedient ist.</p>
<p>Am <strong>Spin Out</strong> sind die Bedingungen fast wie am Valdevaqueros.</p>
<p>Der Wind an der Düne in <strong>Punta Paloma</strong> kann im Sommer sehr viel schwächer sein, da er nicht reindreht, aber sollte er reindrehen, dann ist er hier auch mal stärker als an den anderen Spots.</p>
<p><strong>Canos de Meca</strong>: hier dreht der Poniente sehr häufig nicht rein, aber ist der Poniente sehr stark und kommt hier an, dann gibt es durch die vorgelagerten Riffs schöne Wellen hier.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Spotguide Tarifa bei Nordwest- und Südwind</h3>
<p>Afrika ist zum Greifen nah, es wird kühler, wir haben <strong>Nordwestwind</strong>, der kommt meist in Tarifa gar nicht erst an, aber in <strong>Canos de meca</strong>, <strong>El Palmar</strong> und <strong>Conil</strong> findet man jetzt oft Super Wellen, die viel Spass machen.</p>
<p>Der <strong>Südwind</strong> kommt entweder nur ganz schwach daher, oder gerade im Winter fast in Sturmstärke. Der Wind ist dann meist in ganz Tarifa gleichstark oder schwach. Der Shorebrake stellt bei so manchen ein ziemliches Hindernis da. So das man wenn man zum Parkplatz <strong>Punta Paloma</strong> fährt, dann unterhalb der Düne ein wenig das Ufer hoch geht, dann findet man hier oft den besten Einstieg bei Südwind. Mann kann dann parallel zum Ufer surfen und kiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Spots</h3>
<p><strong>Playa Chica</strong></p>
<p>Bis zur einzigen Ampel, dann Richtung Hafen, hier kann man dann gut links von der Strasse, die zur Insel geht, parken. Der Playa Chica ist links von der Strasse. Hier ist das Surfen Kiten im Winter nur geduldet, im Sommer, wenn die Badegäste kommen, ist es verboten. Bitte haltet euch daran, genauso haltet die Hafeneinfahrt frei. Das Kiten ist hier bei Poniente riskant, da hier abtreiben droht. Bei Levante sollte man aber auch darauf achten, das man nicht zu weit raus fährt.</p>
<p><strong>Stadtstrand</strong></p>
<p>Der Stadtstrand geht rechts von der Strasse, (Tarifa – Insel) bis zum Campo de Futbol. Hier ist das Surfen und Kiten im Winter nur geduldet, im Sommer, wenn die Badegäste kommen, ist es verboten. Bitte haltet euch daran, sonst hagelt es Verbote. Hier hat man meist viel Platz, aber hier gibt es auch die meisten &#8222;Nicht- Surfer&#8220;, also unbedingt aufpassen. Kiten sollte man hier nur bei Poniente und Südwind. Bei Levante und Nordwind kann man sich in Gefahr bringen. Bei Südwind, der meist im Winter kommt und schlechtes Wetter mitbringt, erreicht der Wind schon einmal Sturmstärke. Ausserdem bauen sich hier auch schon mal eine Anständige Wellen auf. Das ist bei Südwind nur was für Könner.</p>
<p><strong>Campo de Futbol</strong></p>
<p>Raus aus Tarifa Richtung Cadiz, am Ende des letzten Häuserblock dann links, bis es nicht mehr weiter geht. Jetzt wieder rechts bis zum Ende der Strasse, dann wieder links bis zum Parkplatz. Letztes Jahr war hier, links vom Stadion, sogar eine Kiteschulungszone eingerichtet. Aber hier bitte auch auf Badegäste achten. Kiter sollten hier nur bei Poniente und Südwind rausgehen, da es sonst zu gefährlich ist. Bei Levante hat man hier eine ideale Flachwasserpiste, da hier oft der Levante am stärksten bläst. Bei Poniente finden die Kiter je nach Wasserstand hier eine Lagune, die Flachwasser bietet, und meistens Stehtiefe. Bei Südwind, der meist im Winter kommt und schlechtes Wetter mitbringt, erreicht der Wind schon einmal Sturmstärke. Ausserdem bauen sich hier auch schon mal eine anständige Welle auf.</p>
<p><strong>Landebahn</strong></p>
<p>Raus aus Tarifa Richtung Cadiz, die 340 noch an der Tankstelle vorbei, über die Brücke. Dann kommt ein Pinienwäldchen, hier dann die erste Strasse rein. Auf den ersten Teil nach Tarifa gesehen findet man meist die Kiter. Links von der Landebahn ist eine Kiteschulzone. Die Surfer gehen meist hoch bis unterhalb vom Dos Mares. Bei Poniente bauen sich hier schon mal schöne Wellenberge auf.</p>
<p><strong>Dos Mares</strong></p>
<p>Raus aus Tarifa Richtung Cadiz, an der Landebahn vorbei, kommt ein Schild an der Strasse, Dos Mares. Hier ist auch der Neil Pryde Surfcenter. Hier läuft die Welle meist etwas besser da der Strand seichter abfällt.</p>
<p><strong>Arte Vida</strong></p>
<p>Die 340 Richtung Cadiz, kommt gleich nach dem Dos Mares das Hotel Arte Vida, das direkt am Strand liegt. Bei Poniente findet man hier gute Bedingungen mit einer schön laufenden Welle, allerdings auch einige Steinplatten im Wasser.</p>
<p><strong>Hurricane</strong></p>
<p>Die 340 Richtung Cadiz, am Camping de Tarifa vorbei, dann kommt gleich das Hurricane, dort muss man dann drehen, und gleich die nächste wieder rechts ab zum Strand. Das ist für manche Locals der Lieblings-Spot bei Poniente. Die Wellen laufen hier ähnlich gut oder auch mal besser als an den anderen Spots. Der Einstieg ist aber schwieriger, weil er oft sehr steil ist, aber dafür ist man mit nicht so vielen auf dem Wasser.</p>
<p><strong>Valdevaqueros</strong></p>
<p>Die N340 Richtung Cadiz, vorbei an der Tankstelle, vorbei am Camping torre de la peña, vorbei am Explorer, dann noch 200m auf der linken Seite ist ein Eisentor. Kostet im Sommer 1 Euro Gebühr. Hier kann man aber in den Sommermonaten in dem Restaurant was trinken und was kleines essen. Hier findet man auch den 2. Club Mistral. Links vom Valdevaqueros ist im Sommer eine Kiteschulzone eingerichtet. Bei normalen Levante findet man hier meist die besten Bedingungen am Tarifa Strand. Kiter sollten bei Levante hier noch vorsichtig sein, das sie sich nicht in Gefahr begeben. Bei Poniente hat man hier gerade nach dem Windrichtungswechsel oft die besten Wellen. Bei Sommer schwächeren Sommerponiente kann man hier davon ausgehen, das er durch die aufkommende Thermik stärker wird. Im Winter dreht oft der Poniente nicht richtig rein. Umbedingt im Sommer die verschiedenen Zonen, Kite, Surf und Badzonen beachten.</p>
<p>[amazon_link asins=&#8217;3956892437,B01AUN3SJG,3829721919,1539416283,B01N7J2RUD&#8216; template=&#8217;ProductCarousel&#8216; store=&#8217;surfspotde04-21&#8242; marketplace=&#8217;DE&#8216; link_id=&#8217;8009b496-30db-11e7-a13c-01bacdeb1305&#8242;]</p>
<p><strong>Spin Out</strong></p>
<p>Die N340 Richtung Cadiz, noch am Valdevaqueros vorbei bis zum torre de la peña 2. Dort dann links ab, ganz unten am Campingplatz kann man parken. Dort gibt es nur begrenzte Parkplätze. Die Windbedingungen sind fast wie am Valdevaqueros.</p>
<p><strong>Las Dunas</strong></p>
<p>Die N340 Richtung Cadiz, noch am Valdevaqueros vorbei und am torre de la peña 2. Jetzt kommt auf der linken Seite eine Bäckerei (Panderia) und ein paar Läden. Hier geht es dann links runter. Aufpassen, die Strasse oder besser Feldweg ist heftig. Die Windbedingungen sind hier wie am Valdevaqueros, es kann nur sein, das der Sommerponiente hier nicht ankommt, wenn er sehr westlich kommt. Dreht er aber rein in die Bucht, dann hat man hier ähnlich wie punta paloma mit einer schönen Thermik rechnen. Aber hier kann man, wenn man nicht zu weite Schläge macht, auch noch bei mässigem Levante kiten.</p>
<p><strong>Punta Paloma</strong></p>
<p>Die N340 Richtung Cadiz, ziemlich 10km vorbei am Strand las dunas, danach ist auf beiden Seiten nichts bebaut, und an der nächsten Linksabbiegerspur ist an der Ecke ein Hotel, dort links abbiegen. Hier kann man bei mässigem Levante noch kiten, es sei denn, der Wind ist zu ablandig. Bei leichtem Poniente findet man hier, meist durch Thermik bedingt, die besten Bedingungen. Ausserdem, wenn man hier bei Südwind etwas an der Düne hochläuft, findet man hier den idealen Einstieg bei Südwind. Achtung: bei niedrigem Tidenstand sind hier Steinplatten direkt unter der Wasseroberfläche.</p>
<p><strong>Bucht von Bolonia</strong></p>
<p>Die N340 Richtung Cadiz um den Berg hinter der Düne herum, links abbiegen, runter bis nach Bolonia. In Bolonia gleich links abbiegen, jetzt bis zum letzen Chiringuito. Weiterfahren ist nicht erlaubt. Ein wunderschöner Spot in Reichweite von Tarifa. Der Levante ist hier meist etwas schwächer als in Tarifa direkt. Ausserdem läuft hier im Gegensatz zu Tarifa eine moderate Welle, die aber bei starkem Levante einiges an Können abverlangt. Wenn man bis ganz oben auf die Ecke aufkreuzt, ist man schon mal ziemlich allein, aber hier wird es auch steiniger. Genauso umgekehrt, wenn man Höhe verliert da sind dann auch schon mal Steine im Wasser. Die Kiter fahren dann fast in die Bucht hinein, wo der Levante dann meist noch moderater ist. Aber hier heisst es auch Obacht halten, das man sich nicht gefährdet. Im Sommer unbedingt Badezonen beachten, sonst hagelt es auch bald hier Verbote.</p>
<p><strong>Caños de Meca</strong></p>
<p>Die N340 Richtung Cadiz, bis die Abfahrt nach Zahara de los atunes kommt. Dort links abbiegen Richtung Zahara, dann Richtung Barbarte, in Barbate im Kreisel die 3. Strasse raus Richtung Caños. Nach ca. 5km geht’s dann den Berg runter nach Caños. Durch Caños hindurch gleich nach der Häuserzeile kommt dann der Einstieg für die Surfer. Bis zu nächsten Abbiegung, dort dann rechts, dort parken dann die Kiter. Hier gibt es jede Menge Steinplatten im Wasser, die sehr störend sind. Bei mittleren Tideständen aufpassen, da man dann oft die Steine des vorgelagerten Riffs, aber auch im Bereich des Strandes, nicht sofort sieht. Starker Levante sowie auch Poniente kommen in Caños immer ein bis 2 Windstärken schwächer an. Durch das Riff bauen hier sich bei starken Levante, wie auch bei sehr starken Poniente, einige Wellen auf. Diese sind gut abzureiten. Von daher ist Caños auch ein beliebter Spot bei den Wellenreitern.</p>
<p><strong>El Palmar</strong></p>
<p>Noch einmal 5 km an Caños vorbei, dann geht es links nach El Palmar. Hier finden wir einen Strand vor, wie wir uns ihn eigentlich an der Costa del Sol vorstellen. Hier findet man oft ideale Bedingungen zum Wellenreiten. Wenn der Nordostwind in Tarifa nicht richtig durchkommt, hat man hier oft ideale Bedingungen mit echten Wellenbergen.</p>
<p><strong>Conil</strong></p>
<p>Die N340 an Vejer noch vorbei in den nächsten Ort hinein, hier dann gleich links runter nach Conil. Conil ist ein beliebter Spot der Wellenreiter. Hier vorbei schlängeln bis an den Strand. Hier findet man oft ideale Bedingungen zum Wellenreiten. Wenn der Nordostwind in Tarifa nicht richtig durchkommt, hat man hier oft ideale Bedingungen mit echten Wellenbergen.</p>
<p><strong>Getares</strong></p>
<p>Die N340 Richtung Malaga, dann die erste Ampel nach Tarifa, ca.15km hinter dem Ortsausgang hinter Tarifa, gleich rechts abbiegen. In Getares dann im Ort rechts abbiegen und zum Meer schlängeln. Der Strand hier ist hier tief genug zum aufbauen. Auch lassen sich hier die eine oder andere Strandübung manchen. Ab dem 2. Tag Levante hat man hier meist 2 Windstärken weniger. Der Wind kommt oft fast auflandig. Die Welle ist hier oft sehr steil und kurz, so das man für den Einstieg schon ein geübter Fahrer sein muss. Unbedingt die Weisungen der Liveguards beachten.</p>
<p><strong>Palmones</strong></p>
<p>Die N340 Richtung Malaga, durch Algeciras hindurch, dann weiter bis man in Palmones in das Industriegebiet kommt, dann Richtung Playa fahren. Der Strand hier ist nicht gerade schön, aber ich habe genug Platz aufzubauen. Ausserdem habe ich hier je nach Tide einen fast 100m breiten Stehbereich. Wenn ich hier eine Welle habe, ist die meist sehr moderat. Der Wind kommt meist schräg auflandig. Ausserdem habe ich hier oft noch Wind, wenn in Getares noch nichts geht, und umgekehrt ist er hier oft das besondere Quäntchen weniger, wenn in Getares wegen der Welle und Wind nichts mehr geht. Bitte umbedingt die Weisungen der Liveguards beachten.</p>
<p><strong>Alcaidesa</strong></p>
<p>Die N340 Richtung Malaga, vorbei an der Abfahrt La Linia, dann kommt die Abfahrt nach Alcaidesa. Hier dann nicht in die Feriensiedlung, sondern rechts daran vorbei sich ans Meer schlängeln. Wenn man dann in die Ortschaft kommt, links halten in Richtung Meer. Ein moderater Mittelmeerspot, wo der Wind meist erst ankommt, wenn es schon in Tarifa den 2. Tag bläst. Ausserdem muss es in Tarifa schon heftig blasen.</p>
<p><strong>Sotogrande</strong></p>
<p>Die N340 Richtung Malaga ca. 30 min. an Alcaidesa noch vorbei, dann geht es geradeaus auf die Autobahn, hier dann rechts und im Kreisel dann wieder rechts. Noch ein Kilometer, dann sieht man schon den Beach. Windbedingungen wie in Alcaidesa.</p>
<h3>Autor</h3>
<p>Raweewan</p>
<h3>Fotos</h3>
<p>red.</p>
<p> [<a href="https://surfspot.de/surfspots/europa/spanien/19-spots-in-tarifa/">See image gallery at surfspot.de</a>] </p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/europa/spanien/19-spots-in-tarifa/">Tarifa (19 Spots)</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surfspot.de/surfspots/europa/spanien/19-spots-in-tarifa/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Saint Tropez (5 Spots)</title>
		<link>https://surfspot.de/surfspots/europa/frankreich/5-spots-in-saint-tropez/</link>
					<comments>https://surfspot.de/surfspots/europa/frankreich/5-spots-in-saint-tropez/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Import aus Version 8]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2014 10:59:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Bigwave]]></category>
		<category><![CDATA[Cavalaire-sur-Mer]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Flachwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Kitesurfer]]></category>
		<category><![CDATA[l'Escalet]]></category>
		<category><![CDATA[Pampelonne]]></category>
		<category><![CDATA[St. Maxime]]></category>
		<category><![CDATA[St. Tropez]]></category>
		<category><![CDATA[Welle]]></category>
		<category><![CDATA[Wellenreiter]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surfspot.de/st-tropez/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Wellenreiter Revier: Flachwasser, Welle Windrichtung: beste je nach Spot, fahrbar alle Wegbeschreibung Der Golf von Saint Tropez (in der Region Var) liegt etwa zwischen Marseille und Monaco am Mittelmeer. Von Deutschland aus sehr gut über die Schweiz oder Italien, vorbei an Mailand, nach Genua und dann an der Küste entlang [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/europa/frankreich/5-spots-in-saint-tropez/">Saint Tropez (5 Spots)</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Wellenreiter</p>
<p>Revier: Flachwasser, Welle</p>
<p>Windrichtung: beste je nach Spot, fahrbar alle</p>
<h3>Wegbeschreibung</h3>
<p>Der Golf von Saint Tropez (in der Region Var) liegt etwa zwischen Marseille und Monaco am Mittelmeer. Von Deutschland aus sehr gut über die Schweiz oder Italien, vorbei an Mailand, nach Genua und dann an der Küste entlang zu erreichen.</p>
<p><strong>Autobahn</strong></p>
<p>Die Autobahn von Frankreich ist gut zu fahren und im Gegensatz zu den Landstrassen ein wirklich schnelles Verkehrsmittel. Wobei sich aber die Landstrassen auch durch deren Gemütlichkeit und Ausblick immer wieder, wenn Zeit vorhanden ist sehr lohnen. Maut bezahlt man in Frankreich immer wieder streckenweise (wie in Italien) und kann mit Basketballkörben seinen Münzwurf trainieren. Die Mautkosten von Ventimiglia bis nach St. Tropez liegen bei ungefähr 15 Euro.</p>
<p><strong>Entfernung</strong></p>
<p>Von München genau 950km und man erreicht das Ziel so nach ungefähr 10 Std. (normale Fahrweise mit kleinen Pausen)</p>
<p><strong>Ausfahrt</strong></p>
<p>Entweder kann man bei Frejus abfahren und hat den Vorteil, dass man sich sofort an der Küste befindet und dann die Küstenstrasse mit Meerblick bis St Tropez fahren kann. Hat nur dann den Nachteil, wenn viel Verkehr ist und man sich mehr im Stau als im Fahren befindet. Also in den frühen Abend- oder Morgenstunden sehr zu empfehlen. Sonst kann man wie beschildert über Le Muy (von Marseille kommend Le Luc) abfahren und über die Landstrasse in ca. 30 min. St. Tropez erreichen.</p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p>Die Bucht von Saint Tropez ist ein Ort mit sehr vielen Facetten. Man findet dort die Schickeria und Promis, wie sie in Ihrem Luxus baden, aber auch Urlauber, die einfach nur entspannen und Sport machen wollen.</p>
<p>Die Windbedingungen um St. Tropez sind nicht ganz so sicher wie in Hyeres (45km Entfernung) werden aber nicht nur von dem Mistral, sondern auch von regionalen Winden heimgesucht. Wenn über dem Norden Frankreichs oder Deutschland Regen und Kälte einfällt (Tiefdruck), dann entsteht im Rhone Tal ein starker Wind, der Mistral, welcher an der Küstenregion mit oftmals 6 &#8211; 8 Beaufort aus West bis Nordwest bläst und sich über den Tag hin aufbaut.</p>
<p>Bei Mistral sollte man, unabhängig vom Spot, die Einheimischen beobachten, da schon des Öfteren Surfer den Wind von Land aus unterschätzt hatten. Durch seinen in der Bucht und an den umliegenden Spots ablandigen Charakter ist er, wenn er stark wird, nicht ganz ungefährlich. Wenn aber ein echter Mistral sich aufbaut oder zu erwarten ist, kann sich die Fahrt nach Hyeres durchaus lohnen.</p>
<p><strong>St. Maxime (Foto 1)</strong></p>
<p>Im Gegensatz zu Hyeres wo er auflandig kommt und auch einige Wellen mit sich bringt, kann man in der Bucht von St. Tropez dann wirklich auf einer glatten Speedpiste bei gutem Wind hin und her ballern. Es eignet sich als Spot ein Parkplatz bei St. Maxime direkt am Meer, wenn man St. Maxime in Richtung St. Tropez verlässt an einem Kreisel auf der linken Seite.</p>
<p>Dort kann man die Bedingungen recht gut einschätzen und ist durch die Bucht noch ein wenig geschützt. Bei Ost-Wind, der auch sehr oft mit ca. 4 Bft. bläst, kann man in der Bucht sehr gut bei einem normalen Wellengang surfen. Besonders schön ist die Szene vor St. Tropez mit den Orten im Hintergrund und dem Gefühl in einer Bucht zu sein. Im Sommer bei schönem Wetter ist das Wasser durch den Lichteinfall enorm Türkis und Blau, was einem das Gefühl gibt, irgend wo in der Ferne zu sein.</p>
<p><strong>St. Tropez (Foto 2) </strong></p>
<p>Das gleiche gilt für einen Spot fast gegenüber, in gleiche Richtung weiterfahrend kurz vor St. Tropez, wenn die Häuser links am Ufer beginnen. Dort befindet sich eine kleine Surfschule (sehr unscheinbar) mit einer kleinen Rasenfläche wo man gut aufbauen kann.</p>
<p><strong>Pampelonne (Foto 3,4,6)</strong></p>
<p>Pampelonne ist nicht nur ein Strand, wo man manchmal sehr gut surfen kann, sondern bei schönem Badewetter und weniger Wind auch gute Möglichkeiten zur Entspannung findet. Lange Spaziergänge wie auch ein Ausflug zu dem Cap Camarat (Leuchtturm am südlichsten Punkt des Pamplonne Strandes) sind sehr zu empfehlen. In der Hauptsaison ein sehr belebter Strand, wo man durchaus mal mit Bruce Willis ein Cocktail schlürfen kann. Naja wer&#8217;s mag, kann dann sein Surfmobil zwischen Ferraris parken ordentlich Geld zahlen und ein wenig auf Nobel machen.</p>
<p>In der Nebensaison geben sich eher die Einheimischen oder wenn Wind ist ein paar Surfer die Hand. Bei Mistral wesentlich riskanter als die anderen Spots, da der Wind meist ablandig kommt. Durch die vorgelagerten Hügel nimmt er nach 50 Meter nochmals deutlich zu.</p>
<p>Bei dem aber meist vorherrschenden Ost-Wind kann der Strand schon mal zum toben anfangen und spült dann alle Promis weg und einige Surfer an. Besonders gut geeignet, ist dann der eher unter den Einheimischen bekannte Spot Cap Tahiti (direkt auf dem Parkplatz der Windsurf Bar Tropezina). Der Spot befindet sich am Nördlichsten Punkt des Pampelonne Strandes und somit drückt es in diese Ecke dann ordentliche Wellen, die schon mal die 3 &#8211; 4 Meter erreichen. Auch oft bei gutem Wellengang (ohne Wind) als Wellenreitspot genutzt.</p>
<p><strong>Escalet (Foto 5)</strong></p>
<p>Dieser Strand ist in der Hauptsaison sehr beliebt. Die Landschaft besteht aus einer Felsküste, welche aber durch den runden Stein sehr gut begehbar ist. Mann kann somit nach einer kurzen Spazier-/Klettertour zu sehr abgelegenen Badeplätzen gelangen (zumindest in der Nebensaison). Ganz am Ende bevor diese kleine Halbinsel ins Meer geht, kann bei Wellengang auch mal das Board zum Wellenreiten ausgepackt werden. Eine sehr schöne Szenerie und ein absolut versteckter Local-Spot.</p>
<p><strong>Cavalaire</strong></p>
<p>Der Strand von Cavalaire (grösserer Ort südlich von St. Tropez) ist sehr breit und extrem lang. Von den Verhältnissen ähnlich wie der Pampelonne aber eher normales Publikum mit hier und da mal einem Camper (Stellplatz direkt am Strand).</p>
<h3>Allgemeines</h3>
<p>Generell ist die Gegend eine sehr schöne Landschaft und hat sehr viel zu bieten, auch über das Surfen hinaus. Wenn Wind kommt, sollte man in Abhängigkeit der Richtung und Stärke entscheiden wo man aufs Wasser geht. Durch die kurze Entfernung ist auch eine Fahrt an die Spots kein Problem.</p>
<p><strong>Mountainbiken</strong></p>
<p>Die Bucht bietet nicht nur Platz für sämtliche Wassersportler, sondern auch Mountainbiken und Rennradfahren hat dort eine starke Tradition. Wer sein Mountainbike platztechnisch neben dem Surfzeug noch unterbringt, sollte dies auf jeden Fall tun. An der Küste entlang befinden sich kleinere Berge mit dem an der Cote d&#8217;Azur bekannten roten Sandstein. Vom Massif d&#8217;Esterel (bei Nizza) bis zum Massif des Maures (Richtung Toulon) findet man in den bewaldeten Bergen an der Küste immer wieder tolle Routen mit vielen Trials und einer regelmässigen Belohnung der Augen mit Meerblick. Die Trials entstehen durch die Fireroads, welche im Notfall bei Waldbränden den Fahrzeugen dazu dienen schnellstmöglich zum Brandherd zu gelangen. Mountainbikeguides gibt es nur wenige vor Ort, aber man kann durchaus einfach mit einer Wanderkarte sich seine eigenen Wege bahnen, welche schon oft von den Strassen gut und viel versprechend mit der Rotbraunen Farbe strahlen.</p>
<p>Campingplätze gibt es sehr viele in der Bucht, wie aber auch in der gesamten Region um St. Tropez. Dienstag und Samstag findet in St. Tropez ein sehr schöner Markt statt, wo man allerlei marktübliche Sachen kaufen kann. Wer mal besser essen gehen möchte, kann in dem malerischen Ort Gassin, auf dem Hügel über St. Tropez in einigen Restaurants gut speisen. Preise sind natürlich wie in der ganzen Region gehoben. Als Camper oder in einer Ferienwohnung lässt es sich aber durchaus bezahlbar leben. Einkaufsmöglichkeit ist der grosse Supermarkt Casino (zwischen St. Maxime und St. Tropez).</p>
<p>Wer gerne Museen besucht findet in St. Tropez das Museum l&#8217;Annociade mit ständige Impressionisten und zusätzlich wechselnde Ausstellungen. In Juan les Pins das Picasso Museum, wie in Nizza das bekannte Mamac Museum wie in St. Paul de Vence das Fondation Maeght.</p>
<p>Des Weiteren ist der Grand Canyon du Verdun ein tolles Ausflugsziel für Tage ohne Wind. Wenn man nach einer Fahrt nach Hyeres mal keinen Wind erwischen sollte, kann man einen traumhaften Ausflug auf die Insel Porquerolle, mit ihren karibischen Eindrücken machen.</p>
<h3>Autor</h3>
<p>Christian Schüller</p>
<p> [<a href="https://surfspot.de/surfspots/europa/frankreich/5-spots-in-saint-tropez/">See image gallery at surfspot.de</a>] </p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/europa/frankreich/5-spots-in-saint-tropez/">Saint Tropez (5 Spots)</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surfspot.de/surfspots/europa/frankreich/5-spots-in-saint-tropez/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Presqu&#8217;ile de Crozon (2 Spots)</title>
		<link>https://surfspot.de/surfspots/europa/frankreich/2-spots-auf-der-presquile-de-crozon/</link>
					<comments>https://surfspot.de/surfspots/europa/frankreich/2-spots-auf-der-presquile-de-crozon/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Import aus Version 8]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2014 10:59:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Baie de Douarnenez]]></category>
		<category><![CDATA[Bigwave]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Kitesurfer]]></category>
		<category><![CDATA[Morgat]]></category>
		<category><![CDATA[Presqu'ile de Crozon]]></category>
		<category><![CDATA[Welle]]></category>
		<category><![CDATA[Wellenreiter]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surfspot.de/morgat-presquile-de-crozon/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Wellenreiter Revier: Welle Windrichtung: beste je nach Spot, fahrbar alle Spotbedingungen Die Presqu&#8217;ile de Crozon liegt im Norden der Bretagne, südwestlich von Brest. Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei um eine Halbinsel, die wie ein Hammer in den Atlantik ragt. Dieser Bereich der Bretagne kriegt das ganze [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/europa/frankreich/2-spots-auf-der-presquile-de-crozon/">Presqu&#8217;ile de Crozon (2 Spots)</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Wellenreiter</p>
<p>Revier: Welle</p>
<p>Windrichtung: beste je nach Spot, fahrbar alle</p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p>Die Presqu&#8217;ile de Crozon liegt im Norden der Bretagne, südwestlich von Brest. Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei um eine Halbinsel, die wie ein Hammer in den Atlantik ragt.</p>
<p>Dieser Bereich der Bretagne kriegt das ganze Jahr über eine ordentliche Portion Wind und vor allem Wellen ab. Je nach Windrichtung findet Ihr diverse Spots am Süd-, West- und Ostteil der Halbinsel. Die Wellen nehmen dabei an Grösse ab, je weiter man in die Bucht von Duarnenez hineinkommt, was recht angenehm ist, da sie an der Westküste sehr schnell richtig heftig werden.</p>
<p>Zum Windsurfen an der Westküste der Halbinsel braucht´s Winde aus Süd bis Südwest oder Nord bis Nordwest. West ist nicht fahrbar, da zu onshore. Für Westwinde finden sich in der Baie de Duarnenez mehrere Sideshore-Spots.</p>
<p>Wellen zum Surfen laufen an der Westküste und je nach Grösse des Swells in der Baie de Duarnenez. Winter ist mega heftig (bis deutlich über 5m) und zum teil zu kalt. Frühjahr und Herbst bringen grosse Wellen mit Power. Sommer bietet in der Regel eine Menge Fun-days mit bis zu 2m Welle. Optimal ist Ostwind, der an der ausgesetzten Westküste offshore kommt.</p>
<p>Bestes Basislager ist Morgat. Gute Kneipen und alle Spots in maximal einer halben Stunde erreichbar, einer der konstantesten Wellenreitspots sogar nur rund 2km entfernt. Die Bretonen sind &#8211; typisch keltisch &#8211; sehr entspannt. Sehr freundlich, kein localism. Im Sommer wird´s aber machmal etwas voll an den bekanntesten Plätzen, so RESPECT THE LOCALS.</p>
<p>Die einzelnen Strände müsst Ihr je nach Windrichtung und Swell selbst finden. Zu viele Details verderben den Spass! Die Fahrt dahin rentiert sich aber immer. Am besten, Ihr nehmt ein Fahrrad mit und checkt an einem ruhigen Tag die wunderschöne Landschaft, und guckt welche Bucht für welche Wind- und Wellenrichtung passt.</p>
<p>Wenn alles passt, zieht ein Tiefdruckgebiet vorbei, und Ihr könnt die Wellen bei Wind von links (S bis SW), Wind von rechts (W über NW bis N) bei Sideshore Wind shredden, und schliesst die Woche mit einer Surfsession bei Offshore Wind (NO über O bis SO) ab. Wer unbedingt will, kann noch in der Bucht von Duarnenez freestylen.</p>
<p>Vorsicht: Westküste der Halbinsel for experts only! Die Wellen haben richtig gut Power und produzieren schnell zum Teil starke Strömungen.</p>
<h3>Autor</h3>
<p>Tom Frey</p>
<p> [<a href="https://surfspot.de/surfspots/europa/frankreich/2-spots-auf-der-presquile-de-crozon/">See image gallery at surfspot.de</a>] </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/europa/frankreich/2-spots-auf-der-presquile-de-crozon/">Presqu&#8217;ile de Crozon (2 Spots)</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surfspot.de/surfspots/europa/frankreich/2-spots-auf-der-presquile-de-crozon/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Black HD (Tasmanien)</title>
		<link>https://surfspot.de/surfspots/australien-und-ozeanien/australien/black-hd-tasmanien/</link>
					<comments>https://surfspot.de/surfspots/australien-und-ozeanien/australien/black-hd-tasmanien/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gast]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2014 10:31:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Australien und Ozeanien]]></category>
		<category><![CDATA[Bigwave]]></category>
		<category><![CDATA[Black HD]]></category>
		<category><![CDATA[Kitesurfer]]></category>
		<category><![CDATA[Tasmanien]]></category>
		<category><![CDATA[Welle]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surfspot.de/black-hd-tasmanien/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer Revier: Welle Windrichtung: beste NW, fahrbar keine Angabe Spotbedingungen Noch keine Informationen verfügbar. Wir würden uns aber freuen, bald Deinen Bericht hier zu lesen! Schicke uns den Bericht einfach per Mail als Text oder DOC, gerne auch mit Fotos.</p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/australien-und-ozeanien/australien/black-hd-tasmanien/">Black HD (Tasmanien)</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer</p>
<p>Revier: Welle</p>
<p>Windrichtung: beste NW, fahrbar keine Angabe</p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p>Noch keine Informationen verfügbar. Wir würden uns aber freuen, bald Deinen Bericht hier zu lesen! Schicke uns den Bericht einfach per Mail als Text oder DOC, gerne auch mit Fotos.</p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/australien-und-ozeanien/australien/black-hd-tasmanien/">Black HD (Tasmanien)</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surfspot.de/surfspots/australien-und-ozeanien/australien/black-hd-tasmanien/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Raglan</title>
		<link>https://surfspot.de/surfspots/australien-und-ozeanien/neuseeland/raglan/</link>
					<comments>https://surfspot.de/surfspots/australien-und-ozeanien/neuseeland/raglan/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gast]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2014 10:31:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Australien und Ozeanien]]></category>
		<category><![CDATA[Bigwave]]></category>
		<category><![CDATA[Flachwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Kitesurfer]]></category>
		<category><![CDATA[Raglan]]></category>
		<category><![CDATA[Welle]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surfspot.de/raglan/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer Revier: Flachwasser, Welle Windrichtung: beste W-NW, fahrbar keine Angabe Wegbeschreibung SH1 Richtung Süden (von Auckland aus gesehen), kurz vor Hamilton weist ein Schild Richtung Raglan. In den Ort reinfahren und gegenüber der Apotheke links abbiegen. Über die Brücke drüber und den Strassenverlauf folgen. Kurz nach dem 80km/h Schild geht es [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/australien-und-ozeanien/neuseeland/raglan/">Raglan</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer</p>
<p>Revier: Flachwasser, Welle</p>
<p>Windrichtung: beste W-NW, fahrbar keine Angabe</p>
<h3>Wegbeschreibung</h3>
<p>SH1 Richtung Süden (von Auckland aus gesehen), kurz vor Hamilton weist ein Schild Richtung Raglan. In den Ort reinfahren und gegenüber der Apotheke links abbiegen. Über die Brücke drüber und den Strassenverlauf folgen. Kurz nach dem 80km/h Schild geht es in eine Linkskurve, genau an dieser rechts abbiegen und der Strasse bis zur Flussmündung folgen.</p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p>ACHTUNG starke Strömung – 7kn! Der Spot funktioniert dank der Strömung (bei abfließenden Wasser) auch bei 10 kn!! Nach meiner Rechnung haben wir dann 17kn.</p>
<p>In der Flussmuendung ist es dank der Stroemung sehr kabbelig, was sich aber bei zunehmender Lowtide immer mehr zum Flachwasser entwickelt. Etwas ausserhalb finden wir angenheme Wellen vor. Je nach dem wie stark der Swell reinkommt keonnen auch schon mal 3-4m Wellen entstehen. Auf der nördlichen seite der Flussmuendung finden wir linkslaufende Wellen, wobei wir an der südlichen Seite der Muendung eher rechtslaufende Wellen vorfinden.</p>
<p>Optimale Windrichtung: West – Nordwest. Wenn zu südlich, go to Aotea!!</p>
<h3>Unterkunft</h3>
<p>In Raglan und Umgebung gibt es ein Vielzahl von Übernachtungsmöglichkeiten. Mir hat am besten das Raglan Backpacker gefallen, einfach mal googlen, was es sonst noch so gibt!</p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/australien-und-ozeanien/neuseeland/raglan/">Raglan</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surfspot.de/surfspots/australien-und-ozeanien/neuseeland/raglan/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Henderson Bay</title>
		<link>https://surfspot.de/surfspots/australien-und-ozeanien/neuseeland/henderson-bay/</link>
					<comments>https://surfspot.de/surfspots/australien-und-ozeanien/neuseeland/henderson-bay/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gast]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2014 10:31:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Australien und Ozeanien]]></category>
		<category><![CDATA[Bigwave]]></category>
		<category><![CDATA[Henderson Bay]]></category>
		<category><![CDATA[Kitesurfer]]></category>
		<category><![CDATA[Welle]]></category>
		<category><![CDATA[Wellenreiter]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surfspot.de/henderson-bay/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Wellenreiter Revier: Welle Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe Wegbeschreibung SH1 Richtung Cape Reinga, 10km nach Pukenui rechts ab Richtung Henderson Bay ca. 6km der unbefestigten Strasse folgen bis man direkt am Strand ist. Spotbedingungen Man hat eine riesen Bucht nur fuer sich. Der Swell soll, laut Fischer, recht [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/australien-und-ozeanien/neuseeland/henderson-bay/">Henderson Bay</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Wellenreiter</p>
<p>Revier: Welle</p>
<p>Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe</p>
<h3>Wegbeschreibung</h3>
<p>SH1 Richtung Cape Reinga, 10km nach Pukenui rechts ab Richtung Henderson Bay ca. 6km der unbefestigten Strasse folgen bis man direkt am Strand ist.</p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p>Man hat eine riesen Bucht nur fuer sich. Der Swell soll, laut Fischer, recht gut sein. Je nach dem wie er eben rein kommt. Die Steine im Wasser sind kein großes Problem, man sieht sie ja! Einfach etwas südlicher halten und der Weg ist frei!</p>
<h3>Unterkunft</h3>
<p>Ganz klar &#8211; North Wind Backpacker!!!</p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/australien-und-ozeanien/neuseeland/henderson-bay/">Henderson Bay</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surfspot.de/surfspots/australien-und-ozeanien/neuseeland/henderson-bay/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rarawa Beach</title>
		<link>https://surfspot.de/surfspots/australien-und-ozeanien/neuseeland/rarawa-beach/</link>
					<comments>https://surfspot.de/surfspots/australien-und-ozeanien/neuseeland/rarawa-beach/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gast]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2014 10:31:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Australien und Ozeanien]]></category>
		<category><![CDATA[Bigwave]]></category>
		<category><![CDATA[Kitesurfer]]></category>
		<category><![CDATA[Rarawa Beach]]></category>
		<category><![CDATA[Welle]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surfspot.de/rarawa-beach/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer Revier: Welle Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe Wegbeschreibung SH1 Richtung Cape Reinga. Ca. 15km nach Pukenui rechts der Wegweisung folgen. Nach ca. 4km links direkt zum Strand abbiegen. Spotbedingungen Man hat eine riesen Bucht nur fuer sich. Der Swell soll, laut Fischer, recht gut sein. Je nach dem [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/australien-und-ozeanien/neuseeland/rarawa-beach/">Rarawa Beach</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer</p>
<p>Revier: Welle</p>
<p>Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe</p>
<h3>Wegbeschreibung</h3>
<p>SH1 Richtung Cape Reinga. Ca. 15km nach Pukenui rechts der Wegweisung folgen. Nach ca. 4km links direkt zum Strand abbiegen.</p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p>Man hat eine riesen Bucht nur fuer sich. Der Swell soll, laut Fischer, recht gut sein. Je nach dem wie er eben rein kommt.</p>
<h3>Unterkunft</h3>
<p>Siehe Henderson</p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/australien-und-ozeanien/neuseeland/rarawa-beach/">Rarawa Beach</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surfspot.de/surfspots/australien-und-ozeanien/neuseeland/rarawa-beach/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gili Trawangan</title>
		<link>https://surfspot.de/surfspots/asien/indonesien/gili-trawangan/</link>
					<comments>https://surfspot.de/surfspots/asien/indonesien/gili-trawangan/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gast]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2014 10:31:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Indonesien]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Bigwave]]></category>
		<category><![CDATA[Gili Trawangan]]></category>
		<category><![CDATA[Kitesurfer]]></category>
		<category><![CDATA[Welle]]></category>
		<category><![CDATA[Wellenreiter]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surfspot.de/gili-trawangan/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Wellenreiter Revier: Welle, Bigwave Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe Wegbeschreibung Wenn ihr auf Bali angekommen seid, könnt ihr euch an den unzähligen Touristinformations ein Ticket nach Gili Trawangan kaufen. Kostet um die 12,- Euro. Unterkünfte gibt es wie Sand am Meer! Von 3,- Euro bis 60,- Euro ist [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/asien/indonesien/gili-trawangan/">Gili Trawangan</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Wellenreiter</p>
<p>Revier: Welle, Bigwave</p>
<p>Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe</p>
<h3>Wegbeschreibung</h3>
<p>Wenn ihr auf Bali angekommen seid, könnt ihr euch an den unzähligen Touristinformations ein Ticket nach Gili Trawangan kaufen. Kostet um die 12,- Euro. Unterkünfte gibt es wie Sand am Meer! Von 3,- Euro bis 60,- Euro ist alles vorhanden.</p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p>An den beiden Enden der Ostküste scheint es mir am besten zu sein! Ich war hier eine Woche Mitte März und habe 2 Windrichtungen miterlebt. Der aus Süden mit ca. 15 Knoten reinkam und mit einem 11er kitebar war. Der nördliche Wind war mehr für die 19er Silberpfeil Kategorie.</p>
<p>Laut Insulaner sind Juli, August, September und Dezember, Januar die windstärksten Monate. Wie stark genau konnte mir keiner sagen. Die Windstärken sind wahrscheinlich vergleichbar mit Bali. Der Wellenspot ist links der Sunsetbar, die nur zum Sonnenuntergang ihre Pforten öffnet. Achtung Riff ist nahe! Kein Wind&#8230; dann geht Schnorcheln oder Tauchen! Die Unterwasserwelt gibt einiges her. Dort gibt es Schildkröten und Haie zu sehen!</p>
<h3>Nachtleben</h3>
<p>Alle 2 Tage schmeisst eine der unzähligen Bars ein Party! Hier gibt&#8217;s einen Irish Pub, Reggae Bar, Techno Bar, Tattoo Bar, Rudy&#8217;s Bar usw. Und in so ziemlich jedem der Supermärkte, Strassenstände und Bars kann man sich Bloody Fresh Magic Mushrooms kaufen und sich mit einem leckeren tropischen Drink zusammenmixend einheimsen &#8211; viel Spass!! Vorsicht, auf Marihuana sind hohe Gefängnisstrafen auferlegt!! Das ist illegal im Gegensatz zu Mushrooms!</p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/asien/indonesien/gili-trawangan/">Gili Trawangan</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surfspot.de/surfspots/asien/indonesien/gili-trawangan/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Malibu</title>
		<link>https://surfspot.de/surfspots/asien/vietnam/malibu/</link>
					<comments>https://surfspot.de/surfspots/asien/vietnam/malibu/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gast]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2014 10:31:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Bigwave]]></category>
		<category><![CDATA[Kitesurfer]]></category>
		<category><![CDATA[Malibu]]></category>
		<category><![CDATA[Welle]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surfspot.de/malibu/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer Revier: Welle, Bigwave Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe Wegbeschreibung Richtung Mui Ne Dorf bis zum Kreisverkehr, dort links ab und der Strasse folgen bis ihr an einem Hotel seit. Zu eurer linken seht ihr 2 Restaurants mit sehr langer überdachung zum parken. Die meisten Kiter und Surfer sind [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/asien/vietnam/malibu/">Malibu</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer</p>
<p>Revier: Welle, Bigwave</p>
<p>Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe</p>
<h3>Wegbeschreibung</h3>
<p>Richtung Mui Ne Dorf bis zum Kreisverkehr, dort links ab und der Strasse folgen bis ihr an einem Hotel seit. Zu eurer linken seht ihr 2 Restaurants mit sehr langer überdachung zum parken. Die meisten Kiter und Surfer sind im linken anzutreffen.</p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p>Bei Flut ist kaum Platz zum aufbauen, geht aber irgendwie! Bei Ebbe ist Platz ohne Ende. Der Wind kommt leicht schräg auflandig von links. Die Wellen fangen vorne ganz sanft mit ein paar cm an, und wenn ihr hinter der 4. oder 5. Wellenwand seid, kommen je nach Swell, Windstärke und Tide schon mal 3m Wellen rein. Für Anfänger ist der Spot jedoch nicht geeignet! Weit nach links solltet ihr nicht fahren, da dort der Sandstrand aufhört und Felsen sind. Die Wellen sind dort meist am besten, nur ist euer Kite im Wasser, ist ein Relaunch so gut wie nicht möglich, und helfen tut euch definitiv keiner!!! Ist einfach zu gefährlich!</p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/asien/vietnam/malibu/">Malibu</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surfspot.de/surfspots/asien/vietnam/malibu/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Phang Rang</title>
		<link>https://surfspot.de/surfspots/asien/vietnam/phang-rang/</link>
					<comments>https://surfspot.de/surfspots/asien/vietnam/phang-rang/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gast]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2014 10:31:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Bigwave]]></category>
		<category><![CDATA[Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Flachwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Kitesurfer]]></category>
		<category><![CDATA[Phang Rang]]></category>
		<category><![CDATA[Welle]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surfspot.de/phang-rang/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Einsteiger Revier: Flachwasser, Welle, Bigwave Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe Spotbedingungen Ein geiler Spot für Fortgeschrittene, aber auch für Anfänger. Dort findet ihr eine Flachwasserpiste wie man sich das erträumt! Das Riff ist leider etwas sehr nahe am Wasserspiegel, je nach Tide eben! Vor dem Riff brechen an [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/asien/vietnam/phang-rang/">Phang Rang</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Einsteiger</p>
<p>Revier: Flachwasser, Welle, Bigwave</p>
<p>Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe</p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p>Ein geiler Spot für Fortgeschrittene, aber auch für Anfänger. Dort findet ihr eine Flachwasserpiste wie man sich das erträumt! Das Riff ist leider etwas sehr nahe am Wasserspiegel, je nach Tide eben! Vor dem Riff brechen an guten Tagen schon mal 5m Wellen im Close Out. Der Downwinder ist ein Muss, und man trifft auf supergeile Wellen zum Spass haben.</p>
<p>Da dies ein Militärgelände ist, ist es nicht so einfach, auf eigene Faust dort hin aufzubrechen. Da ist schon mal einer für eine Nacht im Knast gelandet, weil er dort Kiten war! Anthony ist der Gute, der heute mit der Polizei gut steht und Touren organisiert. Anthony findet ihr in Mui Ne oder einfach unter vietnamkitesurfingtours.com. &#8211; Kontakt aufnehmen! Die Jungs organisieren euch auch individuelle Touren dort hin &#8211; die sind super fit!</p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/asien/vietnam/phang-rang/">Phang Rang</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surfspot.de/surfspots/asien/vietnam/phang-rang/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Adventure Bay (Tasmanien)</title>
		<link>https://surfspot.de/surfspots/australien-und-ozeanien/australien/adventure-bay-tasmanien/</link>
					<comments>https://surfspot.de/surfspots/australien-und-ozeanien/australien/adventure-bay-tasmanien/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gast]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2014 10:31:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Adventure Bay]]></category>
		<category><![CDATA[Australien und Ozeanien]]></category>
		<category><![CDATA[Bigwave]]></category>
		<category><![CDATA[Kitesurfer]]></category>
		<category><![CDATA[Tasmanien]]></category>
		<category><![CDATA[Welle]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surfspot.de/adventure-bay-tasmanien/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer Revier: Welle Windrichtung: beste SW, fahrbar keine Angabe Spotbedingungen Noch keine Informationen verfügbar. Wir würden uns aber freuen, bald Deinen Bericht hier zu lesen! Schicke uns den Bericht einfach per Mail als Text oder DOC, gerne auch mit Fotos.</p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/australien-und-ozeanien/australien/adventure-bay-tasmanien/">Adventure Bay (Tasmanien)</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer</p>
<p>Revier: Welle</p>
<p>Windrichtung: beste SW, fahrbar keine Angabe</p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p>Noch keine Informationen verfügbar. Wir würden uns aber freuen, bald Deinen Bericht hier zu lesen! Schicke uns den Bericht einfach per Mail als Text oder DOC, gerne auch mit Fotos.</p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/australien-und-ozeanien/australien/adventure-bay-tasmanien/">Adventure Bay (Tasmanien)</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surfspot.de/surfspots/australien-und-ozeanien/australien/adventure-bay-tasmanien/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Taranaki (8 Spots)</title>
		<link>https://surfspot.de/surfspots/australien-und-ozeanien/neuseeland/8-spots-in-taranaki/</link>
					<comments>https://surfspot.de/surfspots/australien-und-ozeanien/neuseeland/8-spots-in-taranaki/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Import aus Version 8]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2014 10:31:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Australien und Ozeanien]]></category>
		<category><![CDATA[Bayly Road]]></category>
		<category><![CDATA[Bigwave]]></category>
		<category><![CDATA[Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Kina Road]]></category>
		<category><![CDATA[Kitesurfer]]></category>
		<category><![CDATA[Kumara Patch]]></category>
		<category><![CDATA[Oakura]]></category>
		<category><![CDATA[Pungarehu]]></category>
		<category><![CDATA[Stent Road]]></category>
		<category><![CDATA[Waitara]]></category>
		<category><![CDATA[Weld Road]]></category>
		<category><![CDATA[Welle]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surfspot.de/kumara-patch-app-neuseeland/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Einsteiger Revier: Welle Windrichtung: beste je nach Spot, fahrbar alle Spotbedingungen Oakura Directions Sailed: SW, W, NE, N Oakura is an easy 10-15mins drive south of New Plymouth. Great for slalom and wavesailing, a beautiful black sand beach (as most are in this neck of the woods) with plenty of [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/australien-und-ozeanien/neuseeland/8-spots-in-taranaki/">Taranaki (8 Spots)</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Einsteiger</p>
<p>Revier: Welle</p>
<p>Windrichtung: beste je nach Spot, fahrbar alle</p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p><strong>Oakura</strong> Directions Sailed: SW, W, NE, N</p>
<p>Oakura is an easy 10-15mins drive south of New Plymouth. Great for slalom and wavesailing, a beautiful black sand beach (as most are in this neck of the woods) with plenty of rigging area. The beach break can get heavy in larger swells.</p>
<p><strong>Waitara</strong> Directions Sailed: SW, W</p>
<p>Just north of New Plymouth, Wiatara is best sailed at high tide. It has some good easy waves on the outside reefs, the inside is flat and easy to get out through. Gets good sea breazes and generally more wind than Weld Rd.</p>
<p><strong>Weld Rd</strong> Directions Sailed: SW, W</p>
<p>Weld Rd is the most &#8222;fun&#8220; sailing spot on the coast according to many of the locals. Smooth water on the inside for good speed and easy gybing with well defined reefs for both fun wave riding and jumping.</p>
<p>An easy launch (so long as you follow the channel) makes it suitable for all levels, but watch out for the boulders (some the size of cars) bursting through the waves. Mid to high tide makes access easier.</p>
<p>Weld Rd has plenty of rigging a space with camping and picnic facilities, a nice part of the coast. On its day it can have some of the best wavesailing anywhere on the planet.</p>
<p><strong>Pungarehu</strong> Directions Sailed: SE</p>
<p>The spot is said to have the best windsurfing wave in the world. You can get long down-the-line rides on big smooth walls. This is one of the few hard core spots on the coast and is a great place to see the best at play.</p>
<p>At Pungarehu the down-the-line wave riding in cross offshore winds is fast and furious. The swell walls up regularly, often easily over mast high as this is the most western and exposed point. A good shoulder peels beautifully across a face with a peaky lip or two for aerials. Riding here is as good as it gets, but don&#8217;t expect much jumping.</p>
<p>The launch is over boulders, which quickly toughens your feet up at low tide. This tends to keep the crowds away and it&#8217;s rare for more than ten sailors to be out here. Once out there the waves, although monstrous, are clean and easy for anyone who&#8217;s got the nerve. At high tide it&#8217;s all somewhat easier, and certainly not beyond the average wave-sailor&#8217;s capability.</p>
<p><strong>Kina Rd</strong> Directions Sailed: SE, N</p>
<p>Kina usually has very consistent winds which makes it an easy sail and good for jumping. The wave riding, although giant and peaky, doesn&#8217;t have the perfect shoulders of Pungarehu. Kina can get big and gnarly, so sometimes it might pay to leave it to settle down and try it the next day.</p>
<p>There is easy launching on sand and the waves break on two reefs on either side of the bay, with the best waves at mid to high tide.<br />
It is an all round spot for jumping and riding if the wind is light or from the NW.</p>
<p><strong>Bayley Rd (boat ramp)</strong> Directions Sailed: N, S</p>
<p>Mostly sailed in northerly winds with easy launching via a boat ramp, A large bay with heaps of room on the inside. Good for flat water and waves.</p>
<p><strong>Stent Rd</strong> Directions Sailed: NE</p>
<p>Then there&#8217;s all the top surf spots like Stent Rd, which in a north easterly can be secretly going off.</p>
<p><strong>Kumara Patch</strong> Directions Sailed: S, SE</p>
<p>Kumera Patch offers some good waves. The long lefthand walls of Kumera patch can be accesed via Komene beach which has hard breaking waves and a long sandy beach.</p>
<h3>Autor</h3>
<p>Chris Brown (www.taranakiwaveclassic.com)</p>
<p> [<a href="https://surfspot.de/surfspots/australien-und-ozeanien/neuseeland/8-spots-in-taranaki/">See image gallery at surfspot.de</a>] </p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/australien-und-ozeanien/neuseeland/8-spots-in-taranaki/">Taranaki (8 Spots)</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surfspot.de/surfspots/australien-und-ozeanien/neuseeland/8-spots-in-taranaki/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Barbados (8 Spots)</title>
		<link>https://surfspot.de/surfspots/nordamerika/barbados/8-spots-auf-barbados/</link>
					<comments>https://surfspot.de/surfspots/nordamerika/barbados/8-spots-auf-barbados/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Import aus Version 8]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2014 10:31:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barbados]]></category>
		<category><![CDATA[Bigwave]]></category>
		<category><![CDATA[Church Point]]></category>
		<category><![CDATA[Duppies]]></category>
		<category><![CDATA[Freights]]></category>
		<category><![CDATA[Mullins]]></category>
		<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Sandy Lane]]></category>
		<category><![CDATA[Soupbowls]]></category>
		<category><![CDATA[South Point]]></category>
		<category><![CDATA[Tropicana]]></category>
		<category><![CDATA[Welle]]></category>
		<category><![CDATA[Wellenreiter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surfspot.de/church-point-app-barbados/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Wellenreiter Revier: Welle Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe Reisebericht Barbados ist eine kleine Insel im Südosten der Karibik. Die &#8222;Bajans&#8220;, wie sich die Einwohner nennen, sind durchweg freundlich. Sie sprechen gutes Englisch mit dem typischen karibischen Akzent. Die Währung ist der Bajan Dollar,der fest an den US-Dollar mit [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/nordamerika/barbados/8-spots-auf-barbados/">Barbados (8 Spots)</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Wellenreiter</p>
<p>Revier: Welle</p>
<p>Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe</p>
<h3>Reisebericht</h3>
<p>Barbados ist eine kleine Insel im Südosten der Karibik. Die &#8222;Bajans&#8220;, wie sich die Einwohner nennen, sind durchweg freundlich. Sie sprechen gutes Englisch mit dem typischen karibischen Akzent. Die Währung ist der Bajan Dollar,der fest an den US-Dollar mit einem Umtauschverhältnis 2:1 gekoppelt ist. Man ist in der Lage, überall auch mit US-Dollar zu zahlen. Die Insel ist ca. 30km lang und 20km breit. Es gibt ein gutes Bus-System sowie Grosstaxis, die auf bestimmten Routen fahren, aber zum Surfen ist man mit einem Mietwagen besser bedient.</p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p><strong>Soupbowls </strong></p>
<p>Soupbowls liegt an der Ostküste, und ist eine der wenigen Spots auf dieser Seite der Insel. Man kommt zum Spot, wenn man nach Bathsheba fährt. Der Spot liegt gleich am Hauptstrand des Ortes. Die Welle bricht über einem flachen Riff (Seeigel!!), das man jedoch kaum berührt. Die Welle ist ein Righthander, der bei entsprechender Wellenhöhe als bester Spot der Insel gilt. Es gibt noch einen weiteren Spot südlich von Soupbowls, der zu beiden Seiten bricht, jedoch nicht so gut wie Soupbowls ist.</p>
<p><strong>South Point</strong></p>
<p>South Point ist, wie der Name schon sagt, an der Südküste in der Nähe von Freights. Die Wellen brechen über einem sehr scharfen Riff, das bis an den Strand reicht, aber da die Welle sehr langsam bricht, besteht kaum Gefahr, sich zu verletzen. Die Welle bricht überwiegend als Left mit gelegentlichen Ausnahmen. Die Welle arbeitet am besten bei einem Süd- bis Südwestswell, durch den Passatwind ist es aber fast jeden Tag möglich zu surfen, da windswell on the reef.</p>
<p><strong>Freights </strong></p>
<p>Freights liegt an der Südküste, westlich des Leuchtturms. Damit die Welle läuft, braucht der Spot einen grossen Süd- bis Südwestswell. Die Welle bricht als Lefthand über einem Riff. Da Swells aus dieser Richtung selten sind, kannst Du Dich glücklich nennen, wenn die Welle läuft.</p>
<p><strong>Sandy Lane</strong></p>
<p>Sandy Lane ist der südlichste Spot an der Westküste. Das Riff ist sehr dicht unter der Wasseroberfläche und gelegentlich taucht es in Strandnähe auch schon mal aus dem Wasser. Die Welle ist ein Righthander. Wie alle Spots an der Westküste ist ein kräftiger Nordswell erforderlich.</p>
<p><strong>Church Point</strong></p>
<p>Church Point, der nächste Spot nördlich von Sandy Lane, ist ein gut fahrbarer Righthander. Es bricht über einem wunderschönen Riff, das man unbedingt beschnorchelt muss! Es bricht ebenfalls eine Left, aber das Riff liegt hier unmittelbar unter der Wasseroberfläche. Die Rechte ist anfangs steil und hohl, später wird die Schulter dann flacher.</p>
<p><strong>Tropicana </strong></p>
<p>Tropicana ist eine hervorragende Left, die bei einem ausreichenden Nordswell bricht. Die Welle bricht in extrem flachen Wasser, besonders bei Ebbe liegt das Riff schon mal frei. Den Spot kann man gut von der Hauptstrasse einsehen, ein Parkplatz ist direkt am Strand. Bei ausreichender Wellenhöhe und langem Brett ist es ein guter Platz zum Tuberiden. Da die Welle sehr schnell bricht, brauchst man ein etwas längeres Brett, sonst landest man auf dem Riff.</p>
<p><strong>Mullins</strong></p>
<p>Mullins liegt etwas nördlich von Tropicana an der Westküste und arbeitet, wie Tropicana, wenn ein guter Nordswell anrollt. Das Auto parkt man am besten auf der gegenüberliegenden Strassenseite. Von dort muss man über die Strasse gehen, um den Spot zu checken. Mullins ist ebenfalls ein Riffbreak, der aber bei weitem nicht so gefährlich ist wie Tropicana.</p>
<p><strong>Duppies</strong></p>
<p>An der Nordwestspitze von Barbados liegt Duppies. Der Spot ist ca. 5km nördlich von Maycocks. Der Spot ist nördlicher ausgerichtet als die übrigen Spots der Westküste und bekommt dadurch mehr Swell ab. Die Wellen brechen über einem Riff, dass relativ weit von der Küste entfernt ist. Wie in Maycocks kann man den Spot gut vom Land einsehen; auch hier muss man das Auto schlecht einsehbar parken und zum sehr kleinen Strand die Steilküste hinuntergehen. Die Welle ist wie bei den meisten Spots ein Righthander, der über einem Riff, das relativ tief unter der Wasseroberfläche liegt, läuft.</p>
<h3>Autor</h3>
<p>Darius Torkzadeh (DrD-Surfboards)</p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/nordamerika/barbados/8-spots-auf-barbados/">Barbados (8 Spots)</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surfspot.de/surfspots/nordamerika/barbados/8-spots-auf-barbados/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Phu Qui</title>
		<link>https://surfspot.de/surfspots/asien/vietnam/phu-qui/</link>
					<comments>https://surfspot.de/surfspots/asien/vietnam/phu-qui/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gast]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2014 10:31:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Bigwave]]></category>
		<category><![CDATA[Flachwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Kitesurfer]]></category>
		<category><![CDATA[Phu Qui]]></category>
		<category><![CDATA[Welle]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surfspot.de/phu-qui/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer Revier: Flachwasser, Welle Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe Wegbeschreibung Wenn ihr euch in Mui Ne und der weiteren Umgebung schon etwas auskennt, ist es relativ &#8222;einfach&#8220; nach Phu Qui zu kommen. Von Phan Thiet aus schwimmt alle 2-3 Tage eine Fähre rüber auf diese kleine Insel. Von Mui [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/asien/vietnam/phu-qui/">Phu Qui</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer</p>
<p>Revier: Flachwasser, Welle</p>
<p>Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe</p>
<h3>Wegbeschreibung</h3>
<p>Wenn ihr euch in Mui Ne und der weiteren Umgebung schon etwas auskennt, ist es relativ &#8222;einfach&#8220; nach Phu Qui zu kommen. Von Phan Thiet aus schwimmt alle 2-3 Tage eine Fähre rüber auf diese kleine Insel.</p>
<p>Von Mui Ne aus geht es erst mal mit dem Taxi gegen 05:30 am Morgen Richtung Phan Thiet Hafen los. Wenn ihr um diese Zeit nicht verzweifelnd am Strassenrand stehen möchtet, reserviert euch tags zuvor ein Taxi. Um 06:30 solltet ihr am Hafen vor dem Boot stehen und euch ein Ticket direkt am Boot fuer ca. 8USD kaufen. Einfach mal die Leute fragen bzw. &#8218;Phu Qui&#8216; sagen. Um Punkt 5 vor 7 geht dann die erste Hupe und Punkt 7 wird abgesetzt. Also nicht zu spät kommen!!</p>
<p>Da die 7stündige überfahrt sehr sehr anstrengend ist, empfehle ich euch ein paar Seekrankheitspillchen aus der Apotheke mitzunehmen &#8211; lieber einen Vorrat einpacken!!! Bei starkem Wind sind die Wellen schon mal 5m hoch und das bei 30 Knoten Wind&#8230; auch die Sonne ist nicht zu unterschätzen: eincremen oder lange Sachen anziehen ist Pflicht.</p>
<p>Vom Boot raus &#8211; ab in die Polizeidienststelle, schön freundlich sein, registrieren und lächeln. Wer ohne Ausweis ankommt bleibt im Knast &#8211; ist kein Witz!!! Also Reisepass mit gültigem Visum einpacken.</p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p>Da gibts auch nur einen, aber der hats in sich!! Wenn ihr vom Guesthouse rausgeht, rechts halten. An der T-Kreuzung steht eine Karte von der Insel zur Orientierung. Jedenfalls müsst ihr in den Norden rauf, zu dem grossen vorgelagerten Felsen im Wasser links von einem grossen Tempel am Wasser.</p>
<p>Der Strand ist leider megaverdreckt <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f641.png" alt="🙁" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Schwarze Oelflecken, Plastiktüten, Glasscherben, Tetrapacks, Korallen, Muscheln, Hundehaufen vom Homo Sapiens usw. Es hat auch keinen Sinn aufzuräumen, da die Kids alles wieder verteilen, und die nächsten Glasflaschen vor euch zerschmettern. Haltet die Augen auf beim Laufen und Kites aufbauen! Am besten ihr markiert euch einen Weg zum Strand mit Korallen, so haben wir das Problem gelöst!</p>
<p>Der Wind bläst hier fast beständig von November bis April mit 15-40 Knoten aus nördlicher Richtung. Die stärksten Monate sind Dezember und Januar. Der Wind kommt ein wenig schräg von links. Bei stärkerem Wind meist etwas böig. Vom Strand aus gesehen links laufen die geilsten Wellen. Geradeaus ist es kabbelig bis Flachwasser. Vom Strand rechts aus kommt man irgendwann in den Windschatten eines Riesen Felsens im Wasser, wo aber lecker Wellen zum Schlitzen laufen. Näeher zum Strand habt ihr dann wieder Flachwasser.</p>
<h3>Unterkunft</h3>
<p>Da gibts nicht viel zu erzählen! Wenn ihr von der Polizei rausgeht, hat die Buschtrommel schon längst getrommelt, und es steht jemand da, der euch für ein paar Dong in das einzige Guesthouse der Insel bringt. Die Unterkunft ist einfacher als einfach, aber die Besitzerin ist sehr freundlich. Kostenpunkt: ca. 120.000 Dong, sprich ca. 5-6 Euro die Nacht. Dort gibt es auch die Möglichkeit ein Motorbike zu leihen. Was für den Magen gibt es die Strasse runter Richtung Hafen. Erste Möglichkeit ist eine einfache Suppenküche ca. 60m auf der linken Seite Richtung Hafen. Kurz vor der Hafeneinfahrt auf der rechten Seite ist ein nettes Restaurant mit sehr leckeren vietnamesischen Speisen, die den ganzen Tag zur Verfügung stehen. Oder einfach mal die Besitzerin fragen, die fährt mit euch schon irgendwo hin&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/asien/vietnam/phu-qui/">Phu Qui</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surfspot.de/surfspots/asien/vietnam/phu-qui/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Muy Ne</title>
		<link>https://surfspot.de/surfspots/asien/vietnam/muy-ne/</link>
					<comments>https://surfspot.de/surfspots/asien/vietnam/muy-ne/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gast]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2014 10:31:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Bigwave]]></category>
		<category><![CDATA[Kitesurfer]]></category>
		<category><![CDATA[Muy Ne]]></category>
		<category><![CDATA[Welle]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surfspot.de/muy-ne/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer Revier: Welle, Bigwave Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe Wegbeschreibung Es gibt mehrere Möglichkeiten, nach Mui Ne zu kommen! China Airlines fliegt z.B. von Frankfurt über Taiwan nach Ho Chi Minh City. Es gibt allerdings auch Direktflüge von Frankfurt nach HCMC. Die günstigste, aber auch längste Variante ist, nach [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/asien/vietnam/muy-ne/">Muy Ne</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer</p>
<p>Revier: Welle, Bigwave</p>
<p>Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe</p>
<h3>Wegbeschreibung</h3>
<p>Es gibt mehrere Möglichkeiten, nach Mui Ne zu kommen! China Airlines fliegt z.B. von Frankfurt über Taiwan nach Ho Chi Minh City. Es gibt allerdings auch Direktflüge von Frankfurt nach HCMC. Die günstigste, aber auch längste Variante ist, nach Bangkok zu fliegen, und dann mit Air Asia nach Phnom Peng/Kambodia. Der Flug kostet einfach um die 60-70 Dollar + Visum für Kambodia, etwa 20 Dollar. Ab Phnom Peng geht&#8217;s dann mit dem Bus für um die 12 Dollar nach HCMC. Der Direktflug von Bangkok nach HCMC kostet um die 150-200 Dollar!!! Tickets von Air Asia sollte man vor Reiseantritt über das Internet reservieren. Bustickets bekommt man vor Ort, genauso wie das Visum für Kambodia.</p>
<p>Von HCMC (auch Saigon genannt) geht es dann 4.5 &#8211; 5h mit dem Bus nach Mui Ne, wo man am besten beim Hot Rock oder Jibes aussteigt. Kostenpunkt: 64.000 Dong, ca. 4 Dollar!</p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p><strong>Mui Ne Beach</strong></p>
<p>Der Wind kommt im Winter schräg auflandig von links. Da es eine Kombination aus thermischem Spot und Passatwinden ist, ist der Vormittag eher den 16ern reserviert. Spätestens ab 14h kannst du alle Grössen ab 10qm zuhause lassen! Also 9 und 12 reichen völlig aus! Das Wasser ist ein wenig kabbelig (wo nicht auf diesem Planeten bei der Windrichtung!), und bei ordentlicher Dünungswelle relativiert sich das kabbelige, und man kann bei guten Tagen 3m Dünungswelle erleben! Der Shorebreak ist ideal für Wellenanfänger, und bricht in 3-5 Reihen. Je nach Tidenhub rollt die Welle rein. Bei guten Tagen mit 3.5m Wellenvorhersage hast du einen Shorebreak von ca. 2 &#8211; 2.5m &#8211; in der Regel aber nur 5 &#8211; 10 Tage im ganzen Winter. Der Rest des Winters sieht gut aus, mit um die 0.5 &#8211; 1.5m Shorebreak! Es gibt zwar schon 6 Schulen in Mui Ne (Stand 06/07), dennoch hast du genügend Platz zum Kiten! Sprich: kein zweites Tarifa!!!</p>
<p><strong>Turtle Island</strong></p>
<p>Ca. 40 Autominuten nördlich von Mui NE gelegen, ist das der entspannteste Spot in der Nähe von Mui Ne. Am Ende der Bucht ist ein kleines Fischerdorf mit Restaurant direkt am Strand! Vorsicht! Kein Englisch!!! Einfach in die Küche gehen und zeigen was du willst!</p>
<p>Da der Wind hier sideshore bis ablandig und zusätzlich über einen Berg kommt, ist er extrem böig!!! Die Wellen sind die besten in der Umgebung, nur der Wind eben, also nur etwas für Fortgeschrittene! Etwas weiter südlich liegt eine kleine Insel, zwischen ihr und der Küste gibt&#8217;s Wellen ohne Ende + sideon von links!</p>
<p>Das ist der &#8222;geheime&#8220; Wellenspot Mui Ne´s! Das Restaurant ist auch idealer Ausgangspunkt für einen kilometerlangen Wellen-Downwinder! Den Jeep mit Fahrer könnt ihr euch in Mui Ne für ca. 30€ mieten. Der fährt auch schön brav den Kites hinterher <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>Lotus Lake</strong></p>
<p>Ca. 1h Autostunde nördlich von Mui Ne gelegen, ist das die wahrscheinlich genialste Kulisse in der Gegend &#8211; perfekter Foto- und Filmspot! Aber Vorsicht, extrem böiger Wind, Schlingpflanzen, Parasiten und Wasserschlangen &#8211; also wer sich traut, nur rein in die Brühe <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Wer dort keine Lust auf Kiten hat, kann sich beiden Kids eine Plastikmatte zum Rutschen für einen Dollar ausleihen und die Dünen runtersausen.</p>
<h3>Unterkunft</h3>
<p>Es gibt unzählige Unterkunftsmöglichkeiten in Mui Ne, und das für jeden Geldbeutel. Das Saigon Mui Ne ist schon eher die Topadresse mit dem Swiss Village zusammen. Dort kann man schon mal 60-100 Dollar für eine Nacht lassen, Russen inklusive <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Normale Bungalows bekommt man zwischen 6-10 Dollar die Nacht. Umso länger du bleibst, umso günstiger ist das ganze, und in der Nebensaison kannst du die Preise auch gut verhandeln!</p>
<p>Supergünstig und superlieb ist DONG PHAT, direkt neben Hot Rock. Vorsicht ist bei &#8222;Szep&#8220; (dem Besitzer) geboten, der gerne mit seinen Gästen einen trinkt. In der Nähe vom Jibes gibt es das Mellows mit günstigen Zimmern, und dann weiter nördlich Richtung Mui Ne Village findet man hier und da entspannte Plätzchen.</p>
<h3>Nachtleben</h3>
<p>Nebst unzähligen kleinen Restaurants, die eigentlich fast alle gut sind. Es gibt auch noch ein paar Bars in Town, zB das Guava, eine schmucke offene Bar mit guter Küche. Die Burger sind grandios! Je nachdem welcher Manager gerade dort arbeitet, ist etwas geboten &#8211; mal nix &#8211; mal voll.</p>
<p>Das Wax ist die Bar, in der auch am meisten los ist. Eigentlich jeden Abend kann man dort ausgelassene Tänzchen aufführen, oder sich einfach nur in die Bean Bags am Strand legen und Bekanntschaften schliessen.</p>
<p>Und ganz zum Schluss &#8211; die entspannteste Bar in ganz Vietnam: das Pogo. Die Besitzerin Edith ist immer für ein Spielchen zu haben, und &#8222;spritzige&#8220; Shots gibt es auch andauernd! Die Bar liegt natürlich direkt am Meer, und es gibt Hammocks, Bean Bags und Fischerboote zum abhängen und geniessen! Tagsüber gibt es dort ebenfalls sehr gutes Essen. Leider etwas abgelegen, sprich 5km vom momentanen &#8222;Zentrum&#8220; entfernt, und deswegen nicht immer voll. Vorteil: nicht jeder kommt dort hin. Hier gibt es definitiv die geilsten Partys in Mui Ne inklusive Full Moon Partys.</p>
<p> [<a href="https://surfspot.de/surfspots/asien/vietnam/muy-ne/">See image gallery at surfspot.de</a>] </p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/asien/vietnam/muy-ne/">Muy Ne</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surfspot.de/surfspots/asien/vietnam/muy-ne/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Porto Ferro (Sardinien)</title>
		<link>https://surfspot.de/surfspots/europa/italien/porto-ferro-sardinien/</link>
					<comments>https://surfspot.de/surfspots/europa/italien/porto-ferro-sardinien/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2014 10:26:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Bigwave]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Kitesurfer]]></category>
		<category><![CDATA[Porto Ferro]]></category>
		<category><![CDATA[Sardinien]]></category>
		<category><![CDATA[Welle]]></category>
		<category><![CDATA[Wellenreiter]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surfspot.de/porto-ferro-sardinien/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Wellenreiter Revier: Welle Windrichtung: beste Mistral, fahrbar SW-W Die Bucht von Porto Ferro bietet für eure Surf- und Kitesession eine Super-Kulisse &#8211; das Beste, was wir dort entdeckt haben. Für den kulturellen Bedarf der eventuell anwesenden &#8218;Nicht-Surfer&#8216; ist dort auch gesorgt: auf beiden Seiten der Beach stehen Sarazenen-Türme, die als [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/europa/italien/porto-ferro-sardinien/">Porto Ferro (Sardinien)</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Wellenreiter</p>
<p>Revier: Welle</p>
<p>Windrichtung: beste Mistral, fahrbar SW-W</p>
<p>Die Bucht von Porto Ferro bietet für eure Surf- und Kitesession eine Super-Kulisse &#8211; das Beste, was wir dort entdeckt haben. Für den kulturellen Bedarf der eventuell anwesenden &#8218;Nicht-Surfer&#8216; ist dort auch gesorgt: auf beiden Seiten der Beach stehen Sarazenen-Türme, die als Besichtigungsobjekte für die Freunde der &#8218;Toten Steine&#8216; herhalten können (oder für nette Schäferstündchen zu zweit). Und etwas Bildung in Sardiniens Kulturgeschichte kann schliesslich auch nicht schaden&#8230;</p>
<h3>Wegbeschreibung</h3>
<p>Porto Ferro liegt südwestlich von Alghero zwischen dem Capo dell&#8216; Argentiera und dem Capo Caccia. Von Porto Torres oder Sassari aus fährt man Richtung Alghero, und folgt dann den Schildern Richtung Capo Caccia, das etwa 16km südlich von Porto Ferro liegt (alternativ kauft man sich die Shell-Karte Sardinien in 1:200.000, dort ist&#8217;s drauf ;-). In Porto Ferro geht es dann rechts zum Strand (&#8218;Spiaggia&#8216;) ab.</p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p>Auf dem Weg zum Strand werdet ihr von netten Schildern mit Graffitis wie &#8218;Locals only&#8216; und &#8218;Local Surfers&#8216; begrüsst. Lasst euch davon nicht weiter beeindrucken, laut den besagten &#8218;Local Surfers&#8216; waren die Künstler nur ein paar durchgeknallte Kids mit Langeweile. Trotzdem: etwas Zurückhaltung kann nie schaden, insbesondere, wenn ihr zum Windsurfen kommt und die Wellenreiter dort sind. &#8218;Better safe than sorry&#8216;, heisst&#8217;s so schön!</p>
<p>Der vorherrschende Westwind (onshore) bringt nicht nur Unmengen von angeschwemmtem Wohlstandsmüll (wie an der ganzen Westküste&#8230;leider), sondern auch eine ordentliche Welle mit sich, die sich an zwei vorgelagerten Sandbänken schnell und kraftvoll brechen. Sowohl Wellenreiter, als auch Windsurfer finden hier eine super-saubere Welle, die angeblich bis 3m erreichen kann. Fahrbar ist Porto Ferro von Südwest (side-on von links) bis West (onshore). Bei Nordwind stört die Kulisse (der Berg, der die Bucht rechts begrenzt), Ost könnte funktionieren, wenn der Swell stimmt, nach einigen Mistral-Tagen zum Beispiel.</p>
<p>Zwischen Sandbank und Ufer ist es grösstenteils nur stehtief, so dass auch Welleneinsteiger hier auf ihre Kosten kommen, wenn der Shorebreak (nicht erlebt, aber ziemlich wahrscheinlich bei 3m-Klopfern) es zulässt. In der Mitte der Bucht liegt ein kleines Felsenriff etwa 50m vom Ufer, dort mit der Finne aufpassen!</p>
<h3>Womos / Camping</h3>
<p>Der Campingplatz in Porto Ferro (ausgeschildert) ist ausserhalb der Saison am besten&#8230; weil geschlossen. Er besteht eigentlich nur aus einigen Aussenduschen unter Bäumen ;-). Für ein bis zwei Nächte bietet sich der Parkplatz davor an, der ein fantastisches Panorama hat.</p>
<p> [<a href="https://surfspot.de/surfspots/europa/italien/porto-ferro-sardinien/">See image gallery at surfspot.de</a>] </p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/europa/italien/porto-ferro-sardinien/">Porto Ferro (Sardinien)</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surfspot.de/surfspots/europa/italien/porto-ferro-sardinien/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mundaka</title>
		<link>https://surfspot.de/surfspots/europa/spanien/mundaka/</link>
					<comments>https://surfspot.de/surfspots/europa/spanien/mundaka/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Import aus Version 8]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2014 10:25:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Bigwave]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Mundaka]]></category>
		<category><![CDATA[Welle]]></category>
		<category><![CDATA[Wellenreiter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surfspot.de/mundaka/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Wellenreiter Revier: Welle Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe Reisebericht Mensch wann war denn das noch mal? Manches kommt mir vor, als wenn es letzte Woche gewesen wäre, aber wenn ich so überlege ist das doch schon viereinhalb Jahre her &#8211; na gut Ende April sind dann die Fünfe voll. Hört [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/europa/spanien/mundaka/">Mundaka</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Wellenreiter</p>
<p>Revier: Welle</p>
<p>Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe</p>
<h3>Reisebericht</h3>
<p>Mensch wann war denn das noch mal? Manches kommt mir vor, als wenn es letzte Woche gewesen wäre, aber wenn ich so überlege ist das doch schon viereinhalb Jahre her &#8211; na gut Ende April sind dann die Fünfe voll. Hört sich gar nicht nach viel an, in den Surferportraits surfen alle immer schon seit mindestens 8 Jahren. Drunter kann man sicher auch noch gar nicht so gut surfen. Mir kommt es aber schon so verdammt lange vor. Ich weiss schon gar nicht mehr wie das Leben war, bevor mich die Sehnsucht<br />
gepackt hat. Diese Sehnsucht nach den Stokes und Wellen auf diesem gottverdammten wunderschönen Planeten.</p>
<p>Die Tour nach Mundaka war damals ziemlich spontan. Mein Trainer in der Kampfkunstschule, in der ich gerade begonnen hatte, machte mir die Sache mit seinen Erzählungen äusserst schmackhaft. Ich dachte mir schon länger, dass dieser Sport für einen angehenden Meeresbiologen, dessen Fernweh mehr die Liebe zum Meer, denn die Liebe zur Wissenschaft beflügelt, genau das Richtige für mich ist. Ich war angefixt und so wartete ich auf die Gelegenheit, mich endlich mal einzuklinken, wenn die<br />
Jungs zum &#8222;Surfen&#8220; fahren.</p>
<p>Dann, Ende April 1996 bekam ich die lapidare Frage, ob ich nicht Lust hätte, morgen für 4 Tage ins Baskenland zu fahren &#8211; Atlantikküste. Klar, ich bin sofort dabei, Vorlesungen fallen aus und dabei ist Samstag eh der erste Mai – rein in die Campingsaison. Morgen Abend um Zehn – Abstarten bei Ari.</p>
<p>Gepackt war schnell, da ich eh keinen Surfequipment hatte. Schlafsack und ein paar Klamotten, Sonnenbrille, eine handvoll Mags für den Warm Up – fertig. (&#8222;Vergess Deine Badehose nicht!&#8220;) Der Neo sollte schon passen und mit dem Board &#8222;schau&#8217;n wir mal&#8220;, welches ich dann nehmen sollte. Auto, Einkauf, Wachs, eine Palette Red Bull für die Fahrt, für alles war gesorgt und so ging&#8217;s am nächsten Abend los Richtung Mundaka.</p>
<p>Wieso Mundaka? Da war doch dieser Bericht in der WAVE – europes longest left – darum eben. Wir wollten auf jeden Fall mal nen Surfcheck machen und wenn kein Swell oder der zu heftig ist, fahren wir wieder hoch nach Frankreich.</p>
<p>Ich hatte keine Ahnung was auf mich zukommen sollte. Mein Board sah ich zum erstenmal vor der Abfahrt. Aha, Town and Country, geiles 80s NeonpinkYingYang-Design. Das wird schon surfen können und ich obendrein. Ist bestimmt so easy wie skaten. Dachte ich mir.</p>
<p>Das zweite mal sah ich das Board, als ich es in Mundaka auf dem Parkplatz aus dem Boardbag auf dem Bürgersteig geknallt hab &#8211; doch da lagen 17 Stunden Fahrt zwischen.<br />
Von Aachen nach Paris ging alles ganz flott. Paris hatten wir um zwei hinter uns, nach Umweg durch die halbe Stadt wegen gesperrter Peripherique. (Die ist auch immer zu, oder?) Dass wir dann in Versailles mal wieder die N10 nicht gefunden haben und der Verfahrer in Limoges brachte uns irgendwie aus dem Zeitplan, doch es lebe die Route National 10, und um Neun gab&#8217;s erstmal Mc Drive in Bordeux.</p>
<p>Meine theoretische Ausbildung zum Top Surfer kam gut voran. Paddeln sollte kein Problem sein, der Duckdive und die gefährlichen Strömungen hatte ich mir genau eingeprägt. Anpaddeln und Take off sollte mir am praktischen Beispiel näher erläutert werden.</p>
<p>Ich war heiss auf meine erste Welle, doch vor uns kroch weiterhin der Asphaltwurm. &#8222;Hier geht&#8217;s übrigens nach Lacanau, da rechts geht&#8217;s nach Hossegor. Fahren wir auf dem Rückweg mal vorbei!&#8220; und vorbei an Biarritz, gab&#8217;s um Zwölf endlich die spanische Grenze. Gleich sind wir da.</p>
<p>Schön ist die Côte de Basque, besonders die Serpentinen. Ich kam mir vor wie in Schottland, Nebel waberte von den satten, grünen Bergen und endlich waren wir um Drei in Mundaka. Der Hafen war schnell gefunden, auch die Kapelle zu deren Füssen der Einstieg sein sollte. Alles da. Auch die Locals, die sich sicher gerade überlegten, wie sie unserem Kram am besten aufteilen sollten, wenn wir unseren völlig überladenen Golf 1 hier alleine stehen lassen. Scheiss drauf, rein da.<br />
Es waren ein paar Leute auf dem Wasser und weiter hinten gab&#8217;s auch Weisswasser. Mundaka lief – europes longest left. Vor Aufregung zitterte ich am ganzen Leib, den ich leider nach der langen Fahrt nicht mehr spürte und meine steifen Glieder wollten nur wiederwillig in den Neoprenanzug schlüpfen. Ich wusste noch nicht mal, ob mir die Gummihaut passte, nur dass es ein Loch am Arsch gibt. Aber das sollte um diese Jahreszeit eigentlich kein Problem sein. War es im Endeffekt auch nicht, war aber trotzdem arschkalt.</p>
<p>Aha, so sieht also ein Surfboard aus der Nähe aus! Nein, darf man nicht irgendwo gegen hauen und bitte ganz vorsichtig ablegen. Bong! Nix Passiert. Hier kommen also die Füsse hin, schnell noch das Board gewachst und das Seil kommt an das Bein, das beim Skaten hinten steht. Also rein ins Vergnügen und die Felsen runtergestolpert um von der Klippe in die Fluten zu hüpfen.</p>
<p>Dann ging alles ziemlich schnell. Bevor ich geschnallt hatte was los ist, war ich schon mitten in der Strömung und konnte nur zusehen wie die Hafeneinfahrt, die Ari mir als rettenden Notausstieg ans Herz gelegt hatte, an mir vorbeiglitt. Verdammt, die &#8222;Strong Currents&#8220; vor denen der Stormrider gewarnt hat ! War das hier nicht der Channel, und was hab ich eben zu Strömung gelernt? Nicht dagegen, sondern zur Seite paddeln. Und da ich keine Lust auf die Felsen hatte strampelte ich mich zur Mitte der Flussmündung um dort erschöpft vor mich hin zu dümpeln. Ari war bald aufgeschlossen, und beglückwünschte mich, dass ich direkt hinter dem Line Up gelandet<br />
war. Ich fühlte mich eher wie ein Baby im Frühschwimmerkurs, dass von seinem Vater mal ordentlich untergetaucht wurde. Na klar kann das Baby tauchen, das geht wegen den Reflexen – nicht wie bei kleinen Katzen, hehe.</p>
<p>Ich war also da wo ich hinwollte und eigentlich war auch das Meer gnädig mit mir. Kühl aber ruhig, die perfekte Braut und ich fühlte mich wohl in Ihrem Schoss. Es wackelte zwar gewaltig, doch schon bald konnte ich halbwegs paddeln und auf dem Brett sitzen. Natürlich bin ich ständig umgekippt, aber cool war&#8217;s schon. Und jetzt surfen! Die Sets kamen in imposanten Linien hereingerollt. Berge aus Wassermassen schoben sich unter mir durch und hoben mich hoch in den Himmel und derselbe<br />
verdunkelte sich im Wellental. Weisst Du was Froschperspektive ist? Mir kamen die Wellen gewaltig hoch vor, es waren vielleicht nur 2 Meter. Aber wie riesig ein Bulli sein kann, weiss auch nur, wer schon mal davor gelegen hat.</p>
<p>Weiter vorne sollte Mundaka, in riesigen Tubes, den Atlantik dem Fluss Gernika entgegenwerfen. Doch ausser einem Longboarder, der schon weit draussen die ungebrochenen Wellen nahm und einer handvoll ratloser Touri-Shortboardern wie wir, hatte sich die Arena ziemlich geleert. Irgendwie war tote Hose! Die Flut stand nun zu hoch, es lief gar nichts mehr. Vorne am Rande des Channels, dort wo wir vorhin eingestiegen waren, wälzte sich noch mühsam eine kleine Schaumwalze gegen den Fluss . Hier herrschte eine sehr unruhige Strömung und wenn man in den Hauptstrom geriet, bekam man eine Freifahrtschein Richtung Hochsee &#8211; gefährlich nah an den Felsen vorbei. Nichtsdestotrotz konnte man doch einiges auf dem Bauch abreiten und wenn ich heute daran zurückdenke, hab ich, glaub ich, auch mal gestanden. Doch das kann ich auch mit irgendwann später verwechseln.</p>
<p>Alles in allem war meine erster Surf also ein Flop, aber der Beginn einer grossen Leidenschaft. Eigentlich kann ich von Glück reden, dass alles so harmlos verlief, denn normalerweise ist mit Mundaka nicht zu spassen. Weder musste ich von der Küstenwache aus dem grossen Teich gefischt werden, was bei der Strömung dort wohl nicht selten ist und Jahre später einem Freund mit Boogieboard an eben jenem Spot passiert ist. Arndt hatte damals nicht nur in den Neo gestrullt&#8230; Noch wurde ich zur Zielscheibe brutaler Locals, von denen am nächsten Tag einer meinen Freund Ari auf die Nose gespiesst hatte.</p>
<p>Es war einfach nur aufregend, neu, ein wenig gefährlich und reinigend wie eine Meditation. Das Feeling, eins zu sein mit dem Element, es zu fühlen, damit zu spielen und ebenso Spielball zu sein, hab ich nie vergessen. Seitdem zieht es mich immer wieder in die Fluten. Dieses Gefühl, eins zu sein mit dem Ozean, inspiriert mich täglich. Diese Sehnsucht nach einer fernen Geliebten, die man nur unter glücklichen Umständen an den Gestaden dieses Planeten treffen kann, prägt heute mein Leben mehr als alles andere. Aloha Spirit hat mich erleuchtet.</p>
<h3>Autor</h3>
<p>Boris Braun (kimasurf.de)</p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/europa/spanien/mundaka/">Mundaka</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surfspot.de/surfspots/europa/spanien/mundaka/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Guincho</title>
		<link>https://surfspot.de/surfspots/europa/portugal/guincho/</link>
					<comments>https://surfspot.de/surfspots/europa/portugal/guincho/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Import aus Version 8]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2014 10:25:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Portugal]]></category>
		<category><![CDATA[Bigwave]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Guincho]]></category>
		<category><![CDATA[Kitesurfer]]></category>
		<category><![CDATA[Welle]]></category>
		<category><![CDATA[Wellenreiter]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surfspot.de/guincho/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Wellenreiter Revier: Welle Windrichtung: beste SW, NW, fahrbar keine Angabe Wegbeschreibung Von Lissabon über die Autobahn nach Cascais, dort an der Abfahrt Malveira raus. Von dort sind es 5 km bis zum Strand. Spotbedingungen Die ideale Windrichtung am Guincho ist natürlich Wind von der Seite. Wenn die Windmachine am Guincho [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/europa/portugal/guincho/">Guincho</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Wellenreiter</p>
<p>Revier: Welle</p>
<p>Windrichtung: beste SW, NW, fahrbar keine Angabe</p>
<h3>Wegbeschreibung</h3>
<p>Von Lissabon über die Autobahn nach Cascais, dort an der Abfahrt Malveira raus. Von dort sind es 5 km bis zum Strand.</p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p>Die ideale Windrichtung am Guincho ist natürlich Wind von der Seite. Wenn die Windmachine am Guincho richtig arbeitet, dann hat&#8217;s schon mal ne Woche lang Wind für&#8217;s 4.5er. Gibt aber natürlich auch Flautentage am Guinchho. Aber wenns bläst, dann auch meistens richtig. Der Wind ist dann auch konstant. Von den Sintrabergen kommt eine Art Föhn runter, ähnlich wie am Lago. Das macht das Revier relativ windsicher.</p>
<p>Am Guincho gibts nur absolute Brandung. Nichts für Ein-/Aufsteiger!! Es gibt mehrere vorgelagerte Sandbänke, die sich hintereinander aufreihen. Die starken Wellen brechen weiter draussen. Gefahr durch die Flut&#8230;achtet auf eure Handtücher! Achtung: gefährliche Unterströmung. Die zieht einen ganz schnell an die Felsen, wenn man nicht fit ist beim Wasserstart. An dem Strand gibt es mehrere Tote jedes Jahr. Also überschätzt euch nicht.</p>
<p>Dieses Jahr als ich dort war hat sich ein Einheimischer beim Wellenreiten ein Bein gebrochen, und die locals kennen den spot wie ihre Westentasche. Aufpassen sollte man beim surfen auch auf das gemeine Badevolk. Also die Wende nicht zu spät ansetzen. By the way: das Wasser ist arschkalt. Da wirkt der Golfstrom noch nicht. Also packt den langen Neo ein wenn ihr länger als 2 Stunden raus wollt. Ostseesurfer fühlen sich heimisch.</p>
<p>Der Strand ist ewig breit. Man kann also in aller Ruhe seinen Kite und sein Segel aufbauen. Man kommt auch gut an den Badetouristen vorbei. Aber Achtung am Samstag: dann wird&#8217;s voll. Die Windsurfer treffen sich am rechten Ende des Strandes, zu den Sintrabergen hin, währenddessen sich die Wellenreiter am linken Strandabschnitt versammeln. Sehr praktisch, denn so gibts keine Komplitationen zw. Wellenreitern und Windsurfern. Aber trotzdem die Augen offenhalten, manchmal verirrt sich doch der Ein oder Andere. Wenn man die Augen offenhält sieht man auch allerhand schöner Frauen. ;o)</p>
<p>Der Strand ist super ausgeschildert in der Stadt. Also keine Probleme ihn zu finden. Es gibt zwei super Strandbars am linken Strandabschnitt. Ich empfehle die Jamaika Bar. Super Reggeamucke, und der beste Erdbeershake! Dort kommt Strandfeeling auf, weil in der Bar nur Surfer rumhängen. WCs und Duschen sind auch am linken Strandabschnitt. Im Felsendurchgang. Ziemlich cool, aber auch kostenpflichtig.</p>
<p>Es gibt auch eine Surfstation, in der man Material mieten und lagern kann, und so manche Leute kennenlernt, wenn man nicht all zu verschlossen ist. Die Menschen sind einfach super freundlich. Die Parkplätze sind zwar riesig, reichen aber trotzdem nie aus. Geduld ist angesagt.</p>
<h3>Autor</h3>
<p>Tommy Dahme</p>
<h3>Fotos</h3>
<p>Claudio Carlos</p>
<p> [<a href="https://surfspot.de/surfspots/europa/portugal/guincho/">See image gallery at surfspot.de</a>] </p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/europa/portugal/guincho/">Guincho</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surfspot.de/surfspots/europa/portugal/guincho/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tarifa (6 Spots)</title>
		<link>https://surfspot.de/surfspots/europa/spanien/6-spots-in-tarifa/</link>
					<comments>https://surfspot.de/surfspots/europa/spanien/6-spots-in-tarifa/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Import aus Version 8]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2014 10:25:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Bigwave]]></category>
		<category><![CDATA[Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Flachwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel Millon]]></category>
		<category><![CDATA[Kitesurfer]]></category>
		<category><![CDATA[Stehbereich]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifa]]></category>
		<category><![CDATA[Welle]]></category>
		<category><![CDATA[Wellenreiter]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surfspot.de/hotel-millon-tarifa/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Wellenreiter, Einsteiger Revier: Stehbereich, Flachwasser, Welle Windrichtung: beste Poniente, Levante, fahrbar keine Angabe Allgemeines Tarifa ist die südlichste Stadt des europäischen Festlandes, und liegt als südlichster Punkt Kontinentaleuropas genau am Schnittpunkt zwischen der Westwind-Drift der nördlichen Tiefdruckgebiete und den südlichen Passatwinden. Deshalb ändern sich hier Wind- und Wellenverhältnisse sehr schnell, [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/europa/spanien/6-spots-in-tarifa/">Tarifa (6 Spots)</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Wellenreiter, Einsteiger</p>
<p>Revier: Stehbereich, Flachwasser, Welle</p>
<p>Windrichtung: beste Poniente, Levante, fahrbar keine Angabe</p>
<h3>Allgemeines</h3>
<p>Tarifa ist die südlichste Stadt des europäischen Festlandes, und liegt als südlichster Punkt Kontinentaleuropas genau am Schnittpunkt zwischen der Westwind-Drift der nördlichen Tiefdruckgebiete und den südlichen Passatwinden. Deshalb ändern sich hier Wind- und Wellenverhältnisse sehr schnell, der Wetterbericht ist ziemlich unzuverlässig. Die Strasse von Gibraltar beschleunigt den Wind wie eine Düse noch zusätzlich. Pro Jahr bläst zu 40% der Levante (weht vom Mittelmeer auf den Atlantik; Levante heisst Sonnenaufgang, der Wind kommt aus dem Osten). Der Poniente steuert weitere 50% der Windzeit bei. Er kommt vom Atlantik und weht Richtung Mittelmeer. Der ständig präsente Wind macht Tarifa auch zur Surfhauptstadt Europas.</p>
<p>Der ca. 10km lange Sandstrand gehört wohl zum Feinsten, was Spaniens Küsten zu bieten haben. Hier ist noch alles naturbelassen und reichlich Platz vorhanden. Am westlichen Ende wird er von einer riesigen Wanderdüne begrenzt. Dahinter sind weitere 9km Strand mit idyllischen kleinen Buchten und skurrilen Felsen, die ins Wasser ragen und von der Brandung im Winter ausgewaschen werden. Natur pur!</p>
<p>Der alte Stadtkern ist von dicken Festungsmauern geschützt und die engen Gassen laden zu Erkundungsgängen ein &#8211; unter Begleitung einer kühlen Brise (durch die Lage &#8222;auf dem Südzipfel&#8220; weht der Wind immer direkt übers Meer, also wassergekühlt ins Städtchen). Besonders in den Sommermonaten tummelt sich hier ein buntes Publikum von Individualisten. Die zahlreichen Restaurants und Bars dehnen sich dann bis auf die Bürgersteige aus. Das Zentrum wird abends zur autofreien Zone und Strassenkünstler geben Ihre Vorstellungen vor den gefüllten Terrassen der Cafes (Sancho IV, Café Central, Morilla) zum besten.</p>
<h3>Wegbeschreibung</h3>
<p>Mit Womo am schnellsten über Paris – Biarritz – Madrid – Sevilla &#8211; Cadiz (quer durch Spanien über die N4 und N1 gibt es keinen Maut) oder Lyon – Barcelona – Granada – Malaga (Maut ca. DM 250). Wer Zeit hat, kann natürlich Landstrasse fahren und die Küste erkunden.</p>
<p>Mit dem Flugzeug bis nach Malaga oder Jerez. Ab da mit Mietwagen (ca. 150.- €/Woche) fährt man dann jeweils noch ca. 1¾h bis Tarifa. In Jerez sind Mietwagen teurer! Günstigere Mietwagen gibt es über tarifa.de (schon ab 80.- €/Woche in der Nebensaison)</p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p>In Tarifa gibt es zahlreiche Surfspots, die je nach Windrichtung und Windstärke unterschiedlich gut funktionieren. Sie befinden sich alle im Umkreis von ca. 60 Km und sind entlang der N340 zwischen Algeciras und El Palmar gelegen.</p>
<p><strong>Levante</strong></p>
<p>Der Levante ist ein schräg ablandiger starker Fallwind aus dem Osten. Der ablandige Starkwind bügelt die Wellen flach, Tarifa ist während der Ostwindperioden ein klassisches Speed- und Slalomrevier. Der Levante bläst zwischen einem Tag und mehreren Wochen rund um die Uhr durch. Die Afrikaküste verschwindet in undurchsichtigem Dunst. Nachmittags wird er noch ein bisschen stärker, besonders bei Flut. Dann lässt ihm das steigende Wasser in der Meeresenge noch weniger Platz. Er entsteht durch ein Azorenhochkeil über Spanien oder Frankreich und gleichzeitig durch ein Tiefdruckgebiet über dem Mittelmeer und Marokko. Er kann aber auch durch ein kräftiges Hoch über Mitteleuropa und ein Tief über Nordwestafrika oder vor der Küste Marokkos entstehen. Eine weitere Möglichkeit ist ein Tief im Seegebiet südlich der Balearen. Bei dieser Wetterlage sind heftige Stürme häufig (vorzugsweise im Frühjahr und Herbst). Wellenfans reiten den Atlantikswell mit drei bis vier Bottom Turns in der moderaten Welle der <strong>Bolonia-Bucht</strong>. Dazu zwingen sie ihr Auto an den letzten Strandbars vorbei noch einen halben Kilometer weiter östlich über einen holprigen Feldweg. Oder sie fahren gleich nach <strong>Caños de Meca</strong>, wo der Levante meistens 1-2 Windstärken schwächer weht aber dafür ein Riff die Wellen eindrucksvoll auftürmt (Vorsicht bei Ebbe: scharfkantige Steine). Kurz vor Caños gehts rechts ab nach <strong>El Palmar</strong>, wo Wellenreiter ihren Spass finden.</p>
<p><strong>Poniente</strong></p>
<p>Der schräg auflandige Westwind bläst vor allem tagsüber und wird bei stahlendem Himmel nachmittags am stärksten. Alles stehen und liegen lassen sollten Windsurfer bei Poniente über der Gleitgrenze nur bei bewölktem oder gar bedecktem Himmel. In einer Stunde kann alles vorbei sein &#8211; oder erst richtig losgehen. Er tritt als Folge von Tiefdruckgebieten auf. Vor allem im Winter kann dieser Wind Sturmstärke erreichen. Ab Sotogrande bis Marbella wird er durch die Düse der Gibraltarstrasse noch verstärkt (umgekehrter Effekt des Levante). Bei schwachem Pontiente (3-4Bft) surft man am besten an der <strong>Düne</strong>, wo er bei schönem Wetter gegen Abend von der Thermik unterstützt wird, oder aber in den Wellen vor dem <strong>Hotel Hurricane</strong> (ca. 500m westlich vom <strong>Hotel Millon</strong>). Das Bergmassiv Terrejon beschleunigt als Kap den Wind. Jedoch verschrammen hier scharfkantige Felsen im Wasser besonders bei Ebbe Füsse und Finnen. Entspannter starten können Surfer an den Sandstränden beim <strong>Hotel Millon</strong> und weiter oben am <strong>Rio Jara</strong>.</p>
<p><strong>Südwind</strong></p>
<p>Der winterliche, regenreiche Südwind bläst voll auflandig und schleppt hohe Wellen mit. Wer nicht mit der Masse im Shorebreak scheitern will, schleppt sein Material zum Fuss der <strong>Düne (Punta Paloma)</strong>, wo man dann parallel zur Welle startet. Vormittags bläst der Südwind Vollgas, mittags ab zwei Uhr lässt er oft schon wieder nach. Oft kommt er aber auch in Intervallen, jeweils vor den zahlreich ankommenden Regenfronten, die sich ungefähr halbstündlich mit sonnigen Aufhellungen abwechseln. An solchen Tagen kann man zahlreiche *&#8217;Strandläufer&#8216; in Action beobachten! (*In schwarzem Gummi gekleidete Gestalten, die ein Brett und Segel hinter sich herschleppend am Strand Höhe laufen!)</p>
<p><strong>Nordwestwind</strong></p>
<p>Bei dem kalten Wind aus dieser Richtung liegt die Tarifabucht etwas im Windschatten, nur die Mündung des <strong>Rio Jara</strong> erreicht der Wind. Dafür schwärmen die Locals dann von australischen Bedingungen in <strong>El Palmar</strong> und <strong>Conil</strong> ein Stück weiter westlich von <strong>Caños</strong>.</p>
<h3>Womos / Camping</h3>
<p><strong>Womo</strong> (Anm. der Red.)</p>
<p>Anscheinend sind die meisten Parkplätze, auf denen man vor einigen Jahren noch stehen konnte, inzwischen gesperrt. Als Alternative soll es einige Plätze in den umliegenden Bergen geben, wenn man etwas Geld sparen möchte (oder muss, nachdem man 3000km gefahren ist <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>Camping</strong></p>
<p>In Tarifa gibt es <a href="http://www.tarifa.de/camping_g.htm" target="_blank">6 Campinglätze</a>. Die beliebtesten sind Torre de la Peña und Las Dunas.</p>
<h3>Ferienwohnungen und Hotels</h3>
<p>Ausser im August ist vor Ort immer etwas zu finden. Immobilienbüros entlang der Hauptstrasse vermitteln auch zahlreiche Privatwohnungen. Billiger wird’s, wenn man sich in Surfshops wie z.B. Bull, Dock 11 oder Bigfish (sprechen deutsch) erkundigt, die nehmen nämlich keine Kommissionen.</p>
<p>Fündig wird man aber auch im Internet, indem man einfach den Suchbegriff &#8218;Tarifa&#8216; in eine der grossen Suchmaschinen eingibt. So kann man sich sein Quartier bequem aussuchen und per eMail reservieren. Achtung: die professionellen Wohnungsvermittler kassieren bis zu 25% , also besser Direktvermieter suchen!)</p>
<h3>Shops und Shopping</h3>
<p><strong>Nahrungsmittel</strong></p>
<p>Parallel zur Hauptstrasse im Ort ist ein grosser Supermarkt (Eroski), der auch eine schöne Theke mit frischem Fisch hat. Fisch gibt’s auch auf dem Fischmarkt, der Mo-Sa bis 13.30 offen ist. Für Grosseinkäufe gibt es aber mittlerweile am Ortseingang auch Lidl, Mercadona und Co! Ansonsten finden sich in Tarifa noch einige kleine Tante-Emma-Lädchen, die jeden Tag und manche bis 23 Uhr ein beachtliches Sortiment bereithalten.</p>
<p><strong>Surfshops</strong></p>
<p>Sufshops und Klamottenläden gibts hier in Hülle und Fülle. Wie überall sind die Preis in der zweiten Reihe etwas gedämpfter. Besonders empfehlenswert und seit langem etabliert sind unter anderem: Dock 11, Sailboardstarifa, Big Fish, Ozu, Bullsails etc. Es lohnt sich auf jeden Fall die Preis zu vergleichen, vor einem allfälligen Kauf!</p>
<p><strong>Restaurants</strong></p>
<p>In Tarifa hat es weit über hundert Bars und Restaurants. Etliche davon wechseln nach kurzer Zeit wieder Namen und Besitzer. Empfehlungen sind u.U.also ziemlich schnell wieder veraltet. Konstante Qualität ist leider nicht gerade die Stärke vieler Wirtsleute hier. Trotzdem kann man hier sehr gut essen. Fisch und typisch andalusische Gerichte bekommt man im Morilla direkt neben der Kirche. Besonders beliebt sind Tapas (kleine Häppchen) die fast in jeder Bar angeboten werden. Es ist empfehlenswert, hier und da zu probieren, und so seine individuelle &#8218;Tapatour&#8216; zu generieren. Wer sich über die besten und aktuellsten Lokale informieren will, findet Tips unter der Website <a href="http://www.tarifa.de" target="_blank">www.tarifa.de</a>, die von Locals ständig aktualisiert wird.</p>
<p><strong>Nightlife</strong></p>
<p>In Tarifa fängt alles etwas später an. Vor neun Uhr geht man kaum zum Essen. Ab 11 Uhr sind Bars wie Tribou, Tejota (Caipirinhas), Point oder Bearhouse angesagt. Ab 1-2 Uhr findet man am meisten Publikum in den Discos Ruina (Sommer), CarpeDiem und Tanakas. Ab 3-4 Uhr sind dann die neuen Clubs in der Industriezone angesagt, wo der Bär nicht selten bis 7 Uhr tanzt. Das Cafe del mar und Danzzu Music Club haben sich bereits etabliert und sind auch im Winter offen am Wochenende. Weitere Clubs öffnen im Sommer und schliessen aber auch schnell wieder, meist mangels gültiger Bewilligungen etc.</p>
<h3>Autor</h3>
<p>Roland (tarifa.de)</p>
<h3>Fotos</h3>
<p>Headerbild: red.</p>
<p> [<a href="https://surfspot.de/surfspots/europa/spanien/6-spots-in-tarifa/">See image gallery at surfspot.de</a>] </p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/europa/spanien/6-spots-in-tarifa/">Tarifa (6 Spots)</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surfspot.de/surfspots/europa/spanien/6-spots-in-tarifa/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
