<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Mauritius - Die besten Surfspots zum Windsurfen, Kitesurfen und Wellenreiten</title>
	<atom:link href="https://surfspot.de/category/surfspots/afrika/mauritius/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://surfspot.de/category/surfspots/afrika/mauritius/</link>
	<description>&#124; Wind &#124; Surf &#124; Kite &#124; Wing &#124;</description>
	<lastBuildDate>Thu, 04 May 2017 15:33:27 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>Rodrigues</title>
		<link>https://surfspot.de/surfspots/afrika/mauritius/rodrigues/</link>
					<comments>https://surfspot.de/surfspots/afrika/mauritius/rodrigues/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kitespotters SA]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2014 14:45:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mauritius]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Kitesurfer]]></category>
		<category><![CDATA[Rodrigues]]></category>
		<category><![CDATA[Welle]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surfspot.de?p=2541&#038;preview_id=2541</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer Revier: Flachwasser, Welle Windrichtung: beste O, NO, SO Spotbedingungen Zu Rodrigues sind noch keine weiteren Informationen verfügbar. Wir würden uns freuen, wenn du diese ergänzt, gerne per Mail oder Kontaktformular.</p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/afrika/mauritius/rodrigues/">Rodrigues</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer</p>
<p>Revier: Flachwasser, Welle</p>
<p>Windrichtung: beste O, NO, SO</p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p>Zu Rodrigues sind noch keine weiteren Informationen verfügbar. Wir würden uns freuen, wenn du diese ergänzt, gerne per Mail oder Kontaktformular.</p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/afrika/mauritius/rodrigues/">Rodrigues</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surfspot.de/surfspots/afrika/mauritius/rodrigues/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Belle Mare</title>
		<link>https://surfspot.de/surfspots/afrika/mauritius/belle-mare/</link>
					<comments>https://surfspot.de/surfspots/afrika/mauritius/belle-mare/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Import aus Version 8]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 10:31:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mauritius]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Belle Mare]]></category>
		<category><![CDATA[Kitesurfer]]></category>
		<category><![CDATA[Welle]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surfspot.de/belle-mare/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer Revier: Welle Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe Reisebericht Im Vorfeld hab ich einiges über den Wind gelesen und musste auch feststellen, dass es stimmte: Mit Einsetzen des Sommers auf Mauritius nahm auch der Wind ab. Heisst, bis Anfang Oktober war der Wind gut, und dann wurde er weniger [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/afrika/mauritius/belle-mare/">Belle Mare</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer</p>
<p>Revier: Welle</p>
<p>Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe</p>
<h3>Reisebericht</h3>
<p>Im Vorfeld hab ich einiges über den Wind gelesen und musste auch feststellen, dass es stimmte: Mit Einsetzen des Sommers auf Mauritius nahm auch der Wind ab. Heisst, bis Anfang Oktober war der Wind gut, und dann wurde er weniger und unbeständiger. Somit hab ich mir vor dem Urlaub noch einen 14er Jekyll gekauft, was ich nicht bereuen sollte.</p>
<p>Folglich flogen wir mit nem 12er und 14er Jekyll nach Mauritius (Bretter 144/44, 133/42 Gaastra Vision Pro …) Ich selber wiege 77 Kilo. Die Windausbeute lag in den 14 Tagen bei ca. 60%. Davon bin ich an einem Tag den 12er geflogen und die restliche Zeit den 14er (somit hat der sich ausgezahlt). Im Gegensatz zu dem meisten Posting hier, waren wir aber nicht im Süden, sondern im Osten im Bereich Belle Mare im Coco Beach Hotel. Heisst, so ziemlich an der östlichsten Stelle. Das Schöne hier war, dass kaum Kites unterwegs waren &#8211; meist war ich der Einzige. Vereinzelt tauchten am Horizont ab und zu ein paar weitere Kiter auf.</p>
<p>Der Bereich vor dem Hotel war nicht wirklich ein Stehrevier. Man konnte ca. 10 Meter weit ins Wasser gehen (abhängig von Ebbe und Flut) und dann musste man schwimmen oder kiten <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Bei Ebbe konnte man auch weiter draussen stehen, aber das vermied ich, da hier unendlich viele Korallen waren und man genau merkte, wie diese unter einem zerbrachen.</p>
<p>Das Schöne an der Ostseite ist, das die Küste von einem 300 Meter vorgelagertem Korallenriff geschützt wird. Somit hatte man recht glattes Wasser. Glitt man über dieses, konnte man unter sich die verschiedenen Korallen sehen – oder auch eine Schildkröte… ein Traum. Natürlich kann man auch bis zu dem Riff raus fahren und sich in den 1-2 Meter hohen Wellen, die über das Riff laufen, austoben. Aber aus meiner Sicht war das spiegelglatte Wasser direkt hinter dem Riff noch schöner -&gt; hat mich irgendwie ans Tiefschneefahren beim Snowboarden erinnert. Zudem konnte man hier auch die Korallen noch klarer sehen.</p>
<p>Einen Tag lang haben wir auch einen Trip in den Süden nach Le Morne gemacht. Hier musste man feststellen, dass der Wind um einiges mehr blies. Jemand von der ortsansässigen Kiteschule hat mir erklärt, dass wenn 8 Knoten angesagt sind und keine Wolken am Himmel zu sehen ist, die Thermik einsetzt und man so schnell um die 16-18 Knoten vorfindet. Was an dem Tag auch so war. Entgegen der Aussagen, die ich hier gelesen habe, wird die Sicherheit jetzt gross geschrieben. Es gibt ein Rettungsboot, der Bereich ist mit Bojen gekennzeichnet. Aber trotz allem ist dies kein Anfängerrevier; alles ist sehr eng und ich hatte das Gefühl, dass sich das ganze Kiten und Surfen wie in einer Schneise abspielte. Zu der Lagune hier im Süden kann ich leider nichts sagen. Die hab ich nicht gesehen. Aber, es war definitiv geiler Wind!</p>
<p>Zurück im Osten haben wir uns an einem Tag mit dem Boot des Hotels auf die anders Seite der Bucht bringen lassen. Hier haben wir ne schöne Lagune gefunden und konnten in stehtiefem Wasser ungestört kiten – hier gab es ausserdem auch keine Korallen, denen man zu nahe rücken konnte… einige Bilder des Videos entstanden hier.</p>
<p>Allgemein kann ich sagen, dass ich mit der Windausbeute zufrieden war und die Insel selbst abwechslungsreicher war als erwartet. Zwei Tage haben wir Tagestrips unternommen (Taxi gemietet); wie gesagt einmal in den Süden und einmal in den Norden, samt Ausflug auf die Ile aux Cerfs und die anderen Tage haben wir einfach mal die Vorzüge des Hotels genossen, war auch ganz cool.</p>
<h3>Autor</h3>
<p>Alexander Kuhn</p>
<p> [<a href="https://surfspot.de/surfspots/afrika/mauritius/belle-mare/">See image gallery at surfspot.de</a>] </p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/afrika/mauritius/belle-mare/">Belle Mare</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surfspot.de/surfspots/afrika/mauritius/belle-mare/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Le Morne (4 Spots)</title>
		<link>https://surfspot.de/surfspots/afrika/mauritius/4-spots-in-le-morne/</link>
					<comments>https://surfspot.de/surfspots/afrika/mauritius/4-spots-in-le-morne/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 10:31:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mauritius]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Cap Malheureux]]></category>
		<category><![CDATA[Kitesurfer]]></category>
		<category><![CDATA[Le Morne Kitebeach]]></category>
		<category><![CDATA[Pointe d'Esny]]></category>
		<category><![CDATA[Poste Lafayette]]></category>
		<category><![CDATA[Welle]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surfspot.de/le-morne-kitebeach/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer Revier: Welle Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe &#8222;Zuerst wurde Mauritius geschaffen, dann das Paradies. Aber das Paradies war nur eine Kopie von Mauritius&#8220;. Dieses bekannte Zitat von Mark Twain sagt eigentlich schon alles aus, was man über die nur 1865km² grosse Insel im Indischen Ozean wissen muss. Traumhafte [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/afrika/mauritius/4-spots-in-le-morne/">Le Morne (4 Spots)</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer</p>
<p>Revier: Welle</p>
<p>Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe</p>
<p>&#8222;Zuerst wurde Mauritius geschaffen, dann das Paradies. Aber das Paradies war nur eine Kopie von Mauritius&#8220;. Dieses bekannte Zitat von Mark Twain sagt eigentlich schon alles aus, was man über die nur 1865km² grosse Insel im Indischen Ozean wissen muss. Traumhafte Strände mit vorgelagertem Korallenriff, üppige Fauna und Flora in allen erdenklichen Farben, und eine sehr gute Windausbeute am vielfältigen Spot Le Morne sorgen dafür, dass Windsurfer und Kiter dieses Eiland für sich entdeckt haben. Inzwischen gibt es auch schon relativ günstige Flüge aus ganz Europa, so dass die Spots zwar nicht mehr ganz leer, aber auch noch lange nicht überfüllt sind.</p>
<h2>Anreise &amp; Wohnen</h2>
<p>Fast alle grossen Gesellschaften (LTU, Condor, Emirates etc) haben Plaisance MRU im Programm, und man kommt ab ca. 800€ aus Deutschland ins Paradies. Obwohl es auf Mauritius mehr Spots als nur Le Morne gibt, ist dort die Windausbeute dank Thermik am besten, so dass sich der Aufenthalt in dieser Gegend empfiehlt.</p>
<p><strong>Hotels</strong></p>
<p>Wir waren im Indian Resort, da dieses Hotel die beste Pole Position zum Spot bietet. Die Zimmer waren gut, das Essensbuffet fantastisch (und opulent&#8230; trotz Leistungssport nichts für die Figur *G*), und die Angestellten sehr zuvorkommend&#8230; leider auch bei der abschliessenden Getränkerechnung, auf der ein paar mehr Drinks draufstanden (einfach alle Checks geben lassen <em>und nur die unterschriebenen</em> bezahlen). Trotzdem ist das Indian Resort zu empfehlen, da es alles in allem ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Ein kleines Manko ist die Abgelegenheit, Party sucht man hier vergeblich. In netter Zweisamkeit mit dem nicht surfenden oder kitenden Partner hat das Hotel aber auch schöne Pools, indische Massage und Wellnessbereich, sowie ein umfangreiches Angebot an kostenlosen Wassersportangeboten, wie Wakeboarden, Wasserski, Schnorcheltrips und sogar einen Windsurf-Schnupperkurs.</p>
<p>Die Getränke- und Snackpreise im Indian Resort sind ziemlich gesalzen (Bier 3,50€, Pommes + Sandwich 8,00€). Am Kitespot links neben dem Hotel stehen Imbisswagen, an denen man tagsüber alles sehr viel günstiger bekommt (zB Pain Poulet &#8211; Brötchen mit gewürztem Hähnchenfleisch, oder frische Ananas), und dann auch im Kühlschrank auf dem Zimmer einlagern kann. Für den grossen Durst zwischendurch empfiehlt sich ein Taxi Trip zum Supermarkt nach La Gaulette (ca. 400 Rupien / 10,00€), wo man günstig lecker Phoenix Beer und Wasser bekommt.</p>
<p><strong>Appartments</strong></p>
<p>Wem Clubferien zu langweilig sind oder mehr von Mauritius sehen möchte, der sollte in einem der zahlreich vorhandenen Appartments zwischen Le Morne und La Gaulette wohnen. Wohnungen sind dort ab ca. 60€ zu haben (mit ca. 4&#8230;6 Betten). Ein Leihwagen, meistens 4&#215;4 Pickups, ist schon ab ca. 25€ pro Tag zu haben, so dass es sich mit einer kleinen Gruppe schon lohnt. über ropsen.com und visit-mauritius.com lässt sich alles bequem vom heimischen Sofa aus buchen.</p>
<p>[amazon_link asins=&#8217;B011OYPJHO,B001S02HR0,B01LWTX6O9,B01ETVAXHK,3768837009,B017P8O8UC&#8216; template=&#8217;ProductCarousel&#8216; store=&#8217;surfspotde04-21&#8242; marketplace=&#8217;DE&#8216; link_id=&#8217;ffedb197-30de-11e7-804c-69a02fb21d7f&#8216;]</p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p>Le Morne gehört wohl zu den vielfältigsten Spots der Erde, und bietet von absolutem Flachwasser in der Kitelagune bis zum Hardcore Wavespot One Eye alles, was Kiter und Windsurfer jeder Könnensstufe begehren. Der Spot lebt von der Thermik, die sich am Berg Le Morne Brabant verstärkt (ca. 5&#8230;10kn mehr als Windfinder oder Guru anzeigen!). Die beste Reisezeit ist von Mai bis Dezember, der Wind ist im Juli und August am stärksten (Winterzeit mit Regen und extremen On und Off, daher nicht ungefählich), und am besten &#8211; konstantesten &#8211; Ende Winter Anfang Sommer zwischen September und Mitte Dezember (Sommerbeginn Ende Oktober). Bis zum November können gelegentliche Schauer noch das tägliche Bild des Paradieses trüben <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Aber Le Morne ist auch kein Kindergeburtstag! Fette Strömungen bei ablaufendem Wasser, plötzlich einschlafender Wind und 10cm Wassertiefe auf dem messerscharfen Riff sind nichts, mit dem man leichtfertig umgehen sollte. Man hat aber aus den vergangenen Unfällen gelernt, und an der Club Mistral Station einen Rescue Tower und Boote aufgestellt, die die Sicherheit gewährleisten und Bruchpiloten wieder aufsammeln. Vor der allerersten Session in Le Morne sollte man sich unbedingt bei der Station eine Reviereinweisung geben lassen (auch für Nicht-Kunden, siehe Club Mistral PDF unten), und morgens eben nach High Tide und Einschränkungen schauen. So wird zB auch ausgeschrieben, wenn die Rescue bei starkem Swell nicht rausfahren kann, und man draussen auf sich gestellt ist&#8230; oder besser im Bereich des Innenriffs bleibt <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Le Morne besteht eigentlich aus mehreren Spots zwischen dem Aussenriff und dem Beach, direkt vor dem Indian Resort. Wer nicht im Resort wohnt, findet jeweils rechts und links grosse Parkplätze an den Kitespots. Der Südost Passat bläst von links, beste Swellrichtung ist Südwest. Ganz links bzw in Luv beginnt es mit der Kitelagune, zieht sich am Aussenriff über Manawa entlang bis zum Channel vor der Surfstation, in Lee vom Channel befindet sich das Little Reef und Chameaux, und ganz rechts das weltbekannte und berüchtigte One Eye. Zwischen den Wavespots und dem Beach ist überwiegend Flachwasser und ruppige Kabbelpiste, nur bei starkem Südwestswell bricht dort auch eine Welle am Innenriff (dann ist der Channel zu, und Rescue macht Pause). Bei Low Tide kann es dort auch sehr flach werden, aufpassen bei langen Finnen oder Big Airs mit ungewollten Board Offs.</p>
<p><strong>Kitelagune</strong></p>
<p>Gestartet wird links vom Indian Resort vom hoteleigenen Beach oder dem anschliessenden Parkplatz, alternativ kann man auch von der Station hochkreuzen. Der Wind kommt dort auflandig, die Lagune ist flach mit teilweise steinigem Untergrund und Korallen &#8211; Schuhe absolut obligatorisch. Am besten fährt es sich nach links in Richtung des Brabants, dort ist es teilweise nicht ganz so steinig. Die Lagune wird selbst bei starkem Swell nicht sehr kabbelig, und ist daher für Kiteanfänger zum Lernen und Freestyler zum Trixen ein Paradies aus spiegelglatter Piste. Die Lagune ist überall stehtief, kann aber bei extremer Low Tide auch schon fast zu flach werden, daher sind hier fast keine Windsurfer anzutreffen.</p>
<p>Wenn ihr dort Kiter in Strumpfhosen (oder langen Neos) antrefft, liegt es daran, dass sich in dem flachen Wasser auch die mauritianische Antwort auf Nessi rumtreibt&#8230; ein ca. 80cm langer Fisch (oder Wurm oder was auch immer), der sich um die Gliedmassen wickelt und für nesselähnliche Verbrennungen sorgt (schönen Gruss an Nina und Timo *FG*). Also nicht lachen, sondern nachmachen oder aufpassen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Man kann das Vieh (relativ) gefahrlos mit der Hand abreissen und wegschmeissen.</p>
<p><strong>Manawa</strong></p>
<p>Der Reefbreak von Manawa liegt in Luv der Station, ca. 1,5&#8230;2km weit vom Beach. Man ist mit 2&#8230;3 Schlägen recht schnell draussen, sollte nur aufpassen, dass man nicht zu hoch aufkreuzt, da das Riff dort teilweise schon recht flach wird, und dort auch 2 grosse Steine freiliegen. Der Wind kommt fast genau sideshore von links. Manawa ist eine relativ langsam und sehr sauber brechende Welle, die auch für Waveeinsteiger mit Segel oder Kite gut geeignet ist&#8230; wenn sie nicht gerade die sagenumwobenen 8m Höhe erreicht <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> An normalen Tagen ist sie mit 2&#8230;4m einfach nach Lee abzureiten, und selbst ein Waschgang tut aufgrund der Wassertiefe über dem Riff nicht allzu sehr weh. Nur bei Low Tide wird es manchmal eng, man schafft es aber immer, nach Lee auszusteigen, wenn es zu brenzlig wird. Windsurfer sollten nicht über das Riff zurück zum Beach shredden, als Kiter hat man dort keine Probleme. Für alle, die erste Erfahrungen in einer &#8222;echten&#8220; Welle sammeln, oder einfach nur perfekte Sideshore Bedingungen haben wollen, ist Manawa die erste Wahl, traumhaft saubere Wellen mit langezogenen Tälern laden zu langen Rides und klasse Turns ein.</p>
<p>Durch die Entfernung zum Strand ist es ratsam, hier in einer kleinen Gruppe rauszufahren. So kann man auf die anderen acht geben, und im Notfall bei Mastbruch oder Boardverlust Hilfe holen oder leisten. Nie alleine raus, die Rescue kann ihre Augen nicht überall haben! Bei plötzlicher Windstille ist die Strömung aus dem in Lee von Manawa liegenden Channel nicht ohne, dann heisst es, Ruhe bewahren, nicht gegenanschwimmen oder vom Stuff trennen, und auf die Rescue warten. Wir hatten diesen Fall zwei mal, und die Rescue hat schnell reagiert und das Treibgut eingesammelt <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>Little Reef und Chameaux</strong></p>
<p>Das Little Reef liegt direkt rechts in Lee vom Channel, und lässt an normalen Tagen die relativ kleine Welle direkt gegen die Fahrtrichtung laufen&#8230; ideal für Windsurfer als Abschussrampen beim Rausfahren, oder nach Lee abreiten beim Reinfahren. Sie bricht etwas schneller, ist aber mit 1&#8230;2m kleiner als Manawa oder One Eye, daher für Wave Neulinge oder Loopschüler perfekt geeignet. Bei Low Tide kann es in den Wellentälern allerdings auch sehr flach werden (Schuhe obligatorisch!), ausserdem sind die Wellentäler etwas kabbeliger. Eine klasse Welle, um am ersten Tag in Le Morne nicht gleich die wahren Kracher auszuprobieren, wenn man übermüdet und verspannt aus dem Flieger steigt, oder an Hammertagen mit 3m, wenn Manawa und One Eye mit &gt;5m nur noch den echten Cracks vorbehalten ist.</p>
<p>Chameaux liegt fast übergangslos in Lee vom Little Reef, und fordert schon deutlich mehr Fahrkönnen. Das Riff liegt dicht unter der Oberfläche, und die Welle bricht steiler, so dass hier nur fortgeschrittene Surfer und Kiter reinsollten. Bei gemässigten Bedingungen kann man sich aber (vorsichtig) vom Little Reef abfallen lassen, und zumindest mal &#8222;vorbeischauen&#8220;. Gerade Kiter können auch direkt über das Riff zurück Richtung Beach shredden, bei Surfern wird es aufgrund der Finnen manchmal schon etwas knapp.</p>
<p><strong>One Eye</strong></p>
<p>Die berühmt-berüchtigte Welle von One Eye trägt ihren Namen, weil man von dort aus durch das &#8222;Auge&#8220; im Le Morne Brabant schauen kann&#8230; aber in One Eye sollte man sich besser die ganze Zeit auf die Welle konzentrieren. Die Welle ist sicher nichts für Einsteiger, der Wind kommt hier side-off bis offshore, ein Ausstieg ist nur gegen die Welle möglich. One Eye bricht ziemlich steil und teilweise auch an mehreren Sektionen, und ein Waschgang verarbeitet dich auf dem messerscharfen, sehr flach liegenden Riff sofort zu Fischmehl.</p>
<p>Soviel zu den Warnungen&#8230; wer es kann, bekommt mit One Eye eine glassklare Welle, die an manchen Tagen zig Turns möglich macht, und mit Glück einem das Hochgefühl eines Tuberides bietet. Für Könner ist diese Welle ein Muss!</p>
<p><strong>Weitere Spots auf Mauritius</strong></p>
<p>Wenn der Wind auch auf dem Rest der Insel fahrbare Stärken erreicht, gibt es noch mehr als genug andere Spots zu entdecken. Das die ganze Insel umgebende Korallenriff sorgt überall für traumhafte Flachwasserlagunen und Wellen, aber auch für gefährliche Untiefen und Strömungen. Als Alternativen zu Le Morne sind Pointe d&#8217;Esny im Südosten in der Nähe des Flughafens, Belle Mare und Poste Lafayette im Nordosten, und Cap Malheureux an der Kuxville Anlage im Norden der Insel zu empfehlen.</p>
<p>[amazon_link asins=&#8217;3829745354,3831727767,3740801190,B01IC657TM,B01NAZ813I&#8216; template=&#8217;ProductCarousel&#8216; store=&#8217;surfspotde04-21&#8242; marketplace=&#8217;DE&#8216; link_id=&#8217;dfdf366f-30de-11e7-8939-fbdad9503079&#8242;]</p>
<h2>Alternativprogramm</h2>
<p>Ob mit Leihwagen oder Taxi (Tagesmiete mit Fahrer ca. 50€), wer knapp 10.000km um die Welt fliegt, sollte auf Mauritius nicht nur Le Morne gesehen haben. Obwohl das Landesinnere ausser Berge und Zuckerrohrfelder nicht sehr viel zu bieten hat, sind die Strände und Städte mehr als sehenswert, und dank der relativ kleinen Insel auch in Tagestouren zu erreichen.</p>
<p>Die Textilindustrie hat auf Mauritius diverse Produktionsstätten, und so kann man in den Outlets (in Tamarin, Port Louis, Curepipe etcpp) teilweise sehr günstige Markenware kaufen. Ob Lacoste, Boss und andere Designer, oder Billabong, Quiksilver und andere Surflabels, alle lassen sie auf der Insel produzieren. Die angebotenen Klamotten sind keine Fakes (ausser vielleicht im Marché Central in Port Louis), aber überwiegend für den asiatischen oder amerikanischen Markt bestimmt, so dass die Qualität nicht ganz an die der europäischen Ware heranreicht. Aber bei ca. 10€ für ein Billabong T-Shirt&#8230; wen interessiert´s <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>Port Louis</strong></p>
<p>Die Inselhauptstadt im Nordwesten Mauritius bietet vielfältige Einkaufsmöglichkeiten und einige Attraktionen, um das Leben auf der Insel kennenzulernen. Samstags ist mit dem Pferderennen auf der zweitältesten Galopprennbahn der Welt, der Champ de Mars, eines der gesellschaftlichen Höhepunkte auf Mauritius. Durch die kurze Herrschaft der Engländer sind die Mauritianer genauso wettfreudig, und treffen sich zu Pferdewetten, Snacks und Smalltalk auf der Rennbahn.</p>
<p>Der Marché Central ist ein gigantischer, überdachter Markt, auf dem man alles vom indischen Sarong über einheimische Früchte bis zum fangfrischen Hai findet. Perfekt, um Touristennepp für die Daheimgebliebenen einzukaufen, oder sich einfach durch die engen Gänge treiben und von den fremden Gerüchen und Geräuschen verzaubern zu lassen. An allen Ecken preisen die Händler ihre Ware als genau das, was Du gerade suchst, an, Handeln ist hier obligatorisch und wird erwartet&#8230; Preisnachlässe von bis zu 50% sind keine Seltenheit.</p>
<p>Mit dem Cauldan Waterfront Shopping Center haben die Mauritianer das genaue Gegenteil des Marché Central gleich daneben gesetzt. Dieser Kommerztempel besteht aus unzähligen Designer-Boutiquen, Neppshops und Restaurants, ist aber aufgrund der günstigen Preise durchaus sehenswert. Achtung: die Läden schliessen Samstags schon um 17:00.</p>
<p><strong>Chamarel Waterfalls und Terres des Couleurs</strong></p>
<p>Bei einer Inselrundfahrt lohnt sich auch ein kleiner Abstecher nach Chamarel. Dort wartet ein imposanter Wasserfall und die Terres des Couleurs, ein kleiner Flecken Erde, der in allen möglichen Pastelltönen schimmert, auf das Klicken für das heimische Fotoalbum. Etwas versteckt rechts der Terres liegt unter den Bäumen ein kleines &#8222;Schildkrötenreservat&#8220;, das man leicht übersieht. Die gigantischen Tiere sind aber noch deutlich kleiner als im La Vanille.</p>
<p><strong>La Vanille Crocodile Park</strong></p>
<p>Der im Süden Mauritius gelegene Park bietet neben (importierten und nachgezüchteten) Krokodilen einen netten überblick über die heimische Flora und Fauna. In dem grosszügig angelegten Zoo tummeln sich neben den Schnappis und Affen im Käfig auch Schildkröten und Fruchtfledermäuse in Anlagen, die man begehen kann. Bei den Fledermäusen sollte man einen Regenschirm dabei haben, da sie für ihr &#8222;Geschäft&#8220; nicht anhalten *G*, und die Schidkröten sind agiler, als man zuerst annimmt. Man kann die uralten Schildkröten zwar anfassen und sogar reiten, sie sind, wenn genervt, aber auch sehr schnell, und schnappen mit ihrem Teleskopkopf auch schonmal zu, wenn Du im Weg bist <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>Golf</strong></p>
<p>Mauritius bietet neben Wassersportmöglichkeiten auch eine Vielzahl an fantastischen Golfplätzen in diversen Preiskategorien. In La Gaulette zahlt man ca. 60€ Greenfee auf einem netten Platz, das ultimative Golferlebnis hat man aber auf der Ile de Cerfs, eine kleine Insel im Osten, die nebenbei auch bei den Beachtouris sehr beliebt ist. Ein grossartiger Ausblick und Golfen fast am Strand sorgen für grosse Eindrücke, aber bei fast 200€ Greenfee auch für ein deutlich kleineres Portemonnaie <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p>Auf Mauritius bezahlt man mit allen gängigen Kreditkarten, oder cash mit Rupies oder in grossen Läden mit Euro. Der Wechselkurs (2007) beträgt etwa 1:40, in Port Louis in der Bank bekommt man 42 Rupies, im Indian Resort an der Rezeption nur 36 Rupies. Der Imbiss am Kitespot oder grössere Geschäfte haben mit 40 Rupies einen guten Wechselkurs, man kann mit Euro bezahlen, und bekommt Rupies zurück. Am ersten Kreisel vom Indian Richtung La Gaulette kann man mit der normalen EC Karte sogar Geld nachtanken, daher lohnt es sich nicht, zuhause schon zu wechseln, oder extra eine Kreditkarte mitzunehmen.</p>
<h2>Safety</h2>
<p>Weitere Informationen findet ihr im <a href="/wp-content/uploads/2014/03/safetyletter_mauritius.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Safetyletter (PDF)</a> vom Club Mistral.</p>
<h3>Fotos</h3>
<p>Thorsten Woite (ontop-berlin.de), Dzevad Durgut (kite-surfing-center.com), red.</p>
<p> [<a href="https://surfspot.de/surfspots/afrika/mauritius/4-spots-in-le-morne/">See image gallery at surfspot.de</a>] </p>
<h3>Video</h3>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/50368642" width="838" height="471" frameborder="0" title="Make My Day 5 Mauritius / One Eye" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe></p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/afrika/mauritius/4-spots-in-le-morne/">Le Morne (4 Spots)</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surfspot.de/surfspots/afrika/mauritius/4-spots-in-le-morne/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Le Morne</title>
		<link>https://surfspot.de/surfspots/afrika/mauritius/le-morne/</link>
					<comments>https://surfspot.de/surfspots/afrika/mauritius/le-morne/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Import aus Version 8]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2002 10:31:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mauritius]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Flachwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Kitesurfer]]></category>
		<category><![CDATA[Le Morne]]></category>
		<category><![CDATA[Welle]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://surfspot.de/le-morne/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Einsteiger Revier: Flachwasser, Welle Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe Reisebericht Buchung: Wir hatten über die Surf and Action Company gebucht. Das dort angebotene Pauschalpaket war wesentlich günstiger als eine Einzelbuchung von Hotel und Flug gewesen wäre. Die Abwicklung war gut. Anreise: Wir sind mit Air Mauritius geflogen. Brettmitnahme [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/afrika/mauritius/le-morne/">Le Morne</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Einsteiger</p>
<p>Revier: Flachwasser, Welle</p>
<p>Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe</p>
<h3>Reisebericht</h3>
<p><b>Buchung:</b><br />
Wir hatten über die Surf and Action Company gebucht. Das dort angebotene Pauschalpaket war wesentlich günstiger als eine Einzelbuchung von Hotel und Flug gewesen wäre. Die Abwicklung war gut.</p>
<p><b>Anreise:</b><br />
Wir sind mit Air Mauritius geflogen. Brettmitnahme kostet 80 Euro, Service der Fluglinie sehr gut, recht viel Platz im Flugzeug. Die Flugdauer beträgt 11 Stunden und man fliegt über Nacht. Mauritius wird auch durch Condor angeflogen, aber das wäre teurer gewesen.</p>
<p><b>Hotel:</b><br />
Für Surfer kommt eigentlich nur das Berjaya Le Morne in Frage. Das Hotel ist wirklich eine Oase der Entspannung und bietet einen sehr guten Service. Hat natürlich auch seinen Preis, der aber wirklich nicht zu hoch ist. Auch die Nebenkosten (Getränke, Zusatzleistungen) sind OK. Unverschämt lediglich die Kosten für Wäschereinigung, unbedingt Rei in der Tube mitnehmen.</p>
<p>Windsurfer schleppen Ihr Zeug am türkisen Traumstrand entlang (oder schieben es im Wasser) in Richtung Surfspot, der ca. 100m südlich vom Hotel beginnt. Vor dem Hotel fallen nur gelegentliche Böen und Winddreher aufs Wasser, gar nicht erst versuchen dort rauszugehen. Da das Hotel recht langgezogen ist, sollte man als Surfer ein Zimmer am südlichen Ender der Anlage nehmen (Zimmernummer grösser 400), mit dem Nachteil, dass man dann zum Restaurant (im nördlichen Teil der Anlage) weiter laufen muss. Das Hotel bietet auch kostenlos Surfequippment an, aber das Zeug ist veraltet und darf nur in einem Bereich vor dem Hotel (also nicht am guten Spot) verwendet werden. Zum Stehsegeln oder erste Versuche OK, mehr nicht. Weitere kostenlose Sportmöglichkeiten sind Wasserski, Squash, Tennis etc. Also so schnell wird einem hier nicht langweilig.</p>
<p>Das eigene Material und aufgebaute Riggs haben wir wie alle einfach in der Wiese vor den Zimmern liegen lassen. Jeweils 4 Zimmer befinden sich in kleinen Chalets. Die Zimmer haben ein sehr geräumiges Bad und sind ca. 50qm gross. Man kann hier auch mit 2 Kindern komfortabel unterkommen. Es gibt auch einen kleinen Kühlschrank. Kleiner Tip hierzu: einen Zettel in den Kühlschrank legen, dass er nicht aufgefüllt werden soll und Getränke etc wöchentlich in einem Supermarkt (mit Taxi hinfahren) einkaufen und den Kühlschrank damit befüllen. Spart einige 100 Euro während 3 Wochen.</p>
<p>Momentan wird im Luv vom Spot ein weiteres Hotel gebaut. Es könnte eine Alternative werden, da es direkt im Wind liegt. Das Hotel soll dieses Jahr (2002) fertiggestellt werden.</p>
<p><b>Surfstation:</b><br />
Es gibt neben dem Hotel eine Surfstation, in der man modernes Material mieten kann. Das Material (RRD Boards) sieht gut und gepflegt aus, ich empfehle aber die Mitnahme des eigenen Materials, da die Station am Sonntag geschlossen hat. Als Begründung dient eine Vereinbarung mit den Locals. Man sollte sich diesem Druck der Locals nicht beugen, das Meer gehört jedem, nicht nur den Einheimischen.</p>
<p><b>Wind:</b><br />
Wir hatten von 20 Tagen 18 Tage Wind mit &gt;=5BfT. Einige Tage hat es wirklich seriös gehackt, so dass man mit einem 4qm Segel teilweise aufgeben musste. Die beste Windzeit ist Juni bis September, die Monate Oktober, November gehen auch noch. Tatsächlich wird am Le Morne durch den Leitplankeneffekt am Brabant (ein ca. 600m hoher Berg) ein 2 BFT Passat auf Gleitwind beschleunigt so dass man eine sehr hohe Windausbeute hat. Ich denke dass der Le Morne einer der windsichersten Spots weltweit ist.</p>
<p><b>Wellen:</b><br />
Durch Tiefdrucktätigkeit am Kap kommen im Winter (also unserem Sommer) immer wieder mächtige Swells an die Riffs der Le Morne Halbinsel gerauscht. Allerdings sorgt auch längerer Passatwind für Wellen, die dann aber geringeren Abstand haben und weniger clean sind.</p>
<p><b>Revier:</b><br />
Das Revier bietet eine durch ein Riff geschützte Lagune mit einem grossen Stehbereich (ausser bei Flut). Das Wasser ist bei stärkerem Wind aber nicht wirklich glatt, je weiter man nach Luv kommt umso kabbeliger wird es. Weit im Luv gibt es daher auch innerhalb des Riffs prima Abschussrampen zum springen. Anfänger und Aufsteiger werden an dem teils chaotischen Chop im Luv weniger Gefallen finden.</p>
<p>Im Lee vom Spot hört der Wind plötzlich auf. Genau an diesem Streifen (ca. 100m breit) an dem der Wind gerade noch hinkommt aber das Wasser durch die Abdeckung der Landzunge glatt ist tummeln sich die meisten Surfer. Die Halsen werden in einem superglatten 30x30m grossen Feld in Strandnähe geübt, dadurch wird es hier natürlich recht eng. Auch die Kiter geben genau hier ihre Sprünge zum besten. Nur eine Frage der Zeit, wann sich hier die ersten über den Haufen fahren. Aber wenn man etwas nach Luv ausweicht und etwas Kabbelwelle akzeptiert hat man wirklich mehr als genug Platz.</p>
<p>Die Lagune wird durch ein Riff begrenzt (Innenriff). Das ist an einer ca. 100m breiten Stelle auch bei Ebbe gut zu fahren. Im Lee und Luv davon ragen pilzförmige Korallen bis knapp unter die Wasseroberfläche, hier sollte man besser nicht gewaschen werden. Ich habe dort ein Segel geschrottet.</p>
<p>Ansonsten bricht die Welle am Innenriff auch bei hohen Wellen relativ ungefährlich und selten hohl. Leider befindet sich auf der Welle ein lästiger Querchop was mir ziemliche Probleme beim Bottom-Turn bereitet hat. Ausserdem bricht die Welle von der falschen Seite, daher kann man auch nicht mehr als 2 Turns in die Welle machen. Wenn man von einem Set die letzte Welle erwischt und vorher eine grössere Welle durchgelaufen ist hat diese allerdings den Chop weggebügelt und man kann gute Turns fahren.</p>
<p>Zum Springen gibt es kaum bessere Spots. Man kann in der Lagune in aller Ruhe in die Fussschlaufen gehen und dann mit Vollspeed über die erste Line donnern.</p>
<p>Wenn es starken Swell hat, strömt das in die Lagune laufende Wasser durch den Channel wieder aus und man hat dann am Innenriff dort eine beachtliche Strömung. Das war an 2-3 Tagen der Fall. Verliert man dann das Material sollte man wirklich schnell schwimmen können denn das Weisswasser spült das Material in die Lagune zurück, man selber aber wird durch die Strömung rausgetrieben.</p>
<p>Ein weiterer Spot ist <i>Manawa</i>, das Aussenriff. Hier bricht die Welle ideal von der Luvseite her und eignet sich perfekt zum Abreiten. Wir haben Manawa deutlich über Masthoch gesehen. Gesurft sind wir dort nicht, wegen der fehlenden Rettungsmöglichkeiten bei einer Entfernung von fast 2km vom Strand. Vor dem Hotel am Innenriff liegt <i>One Eye</i>. Der Spot lief nur an einigen Tagen. Der Wind in One Eye ist ablandig, in die extrem saubere Welle lassen sich mehr als 10 Turns schneiden. Die Welle bricht allerdings oft auf mehreren 10m gleichzeitig so dass man teilweise sehr weite Turns fahren muss. Wer hier versagt wird sofort auf das flache, messerscharfe Riff gespült. Bei Flut ist das nicht ganz so schlimm, da man nach Lee abhauen kann, wenn die Welle unkontrollierbar wird. Auch in One Eye gibt es keinen Rescue.</p>
<p><b>Locals:</b><br />
Es besteht laut Station und Aussage der Surf and Action Company ein Surfverbot für Nicht-Locals am Sonntag. Die Station ist daher am Sonntag durchgehend geschlossen. Am Revier gibt es vielleicht 10 &#8222;echte&#8220; Locals. Dazu zähle ich wirklich Einheimische und keine Dauertouristen. Es kommt gelegentlich vor, dass man von einem Surfer angewinkt oder angeschrien wird, dass man verschwinden soll. Das war aber immer unter der Woche. Eine blutige Nase hat sich noch kein Non-Local geholt. Die Situation ist daher nicht anders als bei vielen anderen guten Spots, die einige für sich beanspruchen wollen. Allerdings sind die Locals hier so hoffnungslos in der Unterzahl (auf einen Local kommen z.B. sicher 4 Italiener) so dass man tätliche Auseinandersetzungen nicht befürchten muss.</p>
<p>Vom Hotel sind daher am Sonntag wirklich alle Gäste gesurft, die ihr Privatmaterial nicht in der Station gelagert hatten.</p>
<p><b>Insel:</b><br />
Mauritius wäre auch ohne Surfen eine Reise wert. Ausflüge unternimmt man am besten mit einem Taxi das man Tagesweise für ca. 50 Euro mieten kann. Das Wetter ist allerdings in den gebirgigen Regionen der Insel oft sehr unbeständig. Auch in Le Morne regnet es fast täglich, meist allerdings am Morgen oder in der Nacht. Wirklich verregnet war nur ein einziger Tag. Es ist insbesondere am Abend recht kühl, also Pullover nicht vergessen. Weitere Infos über Mauritius findet man aber in jedem Reiseführer, so dass ich mich hier nicht weiter ausmehren will.</p>
<p><b>Resümee:</b><br />
Wir kommen wieder! Einzig die fehlende Rescue-Möglichkeiten ausserhalb der Lagune sind ein echtes Problem.</p>
<h3>Autor</h3>
<p>Phillipp</p>
<p> [<a href="https://surfspot.de/surfspots/afrika/mauritius/le-morne/">See image gallery at surfspot.de</a>] </p>
<p>The post <a href="https://surfspot.de/surfspots/afrika/mauritius/le-morne/">Le Morne</a> appeared first on <a href="https://surfspot.de">surfspot.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://surfspot.de/surfspots/afrika/mauritius/le-morne/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
