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	<title>Alle mit Renesse markierten Surf- und Kitespots in der Übersicht</title>
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	<description>&#124; Wind &#124; Surf &#124; Kite &#124; Wing &#124;</description>
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		<title>Brouwersdam / Renesse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jörg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2014 10:25:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Einsteiger Revier: Stehbereich, Flachwasser Windrichtung: beste W, NW, fahrbar SW-NNO Wegbeschreibung Der Brouwersdam ist das Teilstück der N57 zwischen Scharendijke und Ouddorp. Es gibt eigentlich keinen &#8218;richtigen&#8216; Spot, sondern mehr eine lange, befahrbare Strandpromenade an der Nordsee parallel zur N57, an dem sich die Surfer und Kiter je nach Windrichtung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Einsteiger</p>
<p>Revier: Stehbereich, Flachwasser</p>
<p>Windrichtung: beste W, NW, fahrbar SW-NNO</p>
<h3>Wegbeschreibung</h3>
<p>Der Brouwersdam ist das Teilstück der N57 zwischen Scharendijke und Ouddorp. Es gibt eigentlich keinen &#8218;richtigen&#8216; Spot, sondern mehr eine lange, befahrbare Strandpromenade an der Nordsee parallel zur N57, an dem sich die Surfer und Kiter je nach Windrichtung an einigen Plätzen &#8218;zusammenrotten&#8216;. Man erreicht diese Strandpromenade von Scharendijke aus, etwa in der Mitte in Höhe der Kabbelarsbank, und am Ende des Dammes in Höhe De Punt, indem man der Beschilderung Richtung &#8218;Noordzee&#8216; (oder &#8218;-strand&#8216;) folgt.</p>
<p>An diesen Stellen liegen auch die besten Einstiege in die Nordsee, da die Stücke dazwischen anstelle des Strandes nur Steine zu bieten haben, die bei starkem Wind und Flut den Einstieg erschweren. Man kann sich relativ gut an den Imbissbuden orientieren, sollte der unwahrscheinliche Fall eintreten, dass man mal der erste am Spot ist. So lang die Strandpromenade auch sein mag, so schnell ist sie während der Ferienzeiten auch voll mit Autos, da diese Ecke auch bei den Badetouries sehr beliebt ist. Wie bei der Kabbelarsbank gilt auch hier: lieber am Spot frühstücken, dann sogar mit Meerblick! Parktickets sind hier übrigens nicht nötig, und es gibt Dixies an den Imbissbuden (Schlüssel dafür dort holen).</p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p>Brouwersdam ist bei allen Windrichtungen fahrbar, da die Strandpromenade eine leichte Kurve macht und sich zwischen dem Zugang an der Kabbelarsbank und Scharendijke noch eine kleine Landzunge befindet. Ideal sind hier allerdings westliche Winde, da sie auf den Grossteil des Strandes side/side-onshore kommen. Man sucht sich dann halt den Parkplatz passend zur Richtung aus, sofern dort noch etwas frei ist.</p>
<p>Obwohl man auf der &#8218;offenen Nordsee&#8216; surft, wird man hier keine guten Wavebedingungen finden. Die Wellen brechen etwa 5&#8230;6km vor der Küste an einer Sandbank, was in Brouwersdam ankommt, sind also nur noch kärgliche Reste, durch den Wind nochmal angeschoben. Mit Glück findet man Wellen bis zu 1m Höhe, die sich zum Springen eignen, doch ungünstiger Wind verursacht bei entsprechender Stärke dann nur noch Kabbel.</p>
<p>Was den Spot so beliebt macht, ist wahrscheinlich die Tatsache, dass man als Welleneinsteiger hier sehr gut zurechtkommt. Je nach Standort und Tidenstand sind die ersten 50&#8230;200m noch stehtief mit akzeptablem Chop und wenig Shorebreak, nur am Steindeich sollte man bei Starkwind nicht unbedingt einsteigen. Da die Wellen meistens nur moderat, wenn nicht nonexistent sind, kommen hier auch Flachwasserheizer zum Zuge.</p>
<p>Bei starkem Nordwest kann man am Ende der Promenade (also in Richtung Ouddorp) neben dem Bootsslip am Strand einsteigen, wenn es zu brutal wird. Der Wind kommt dann onshore, und dort gibt es einen Steinwall vor dem Bootsslip, so dass man stressfrei Speed aufnimmt, bevor man nach etwa 200m die Wellen abreiten kann.</p>
<h3>Womos / Camping</h3>
<p>Campingplätze mit Zugang zum Wasser gibt es leider keine in der Gegend, man muss also immer vom Platz zum Spot fahren. Auch wenn es verlockt, wild campen mit dem Womo wird von der niederländischen Polizei absolut nicht toleriert! Es gibt neben den Campingplätzen auch zahlreiche Bauern, die für wenig Geld einen Stellplatz für Womos anbieten, diese findet man am besten vor Ort.</p>
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		<title>Kabbelaarsbank</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Mar 2014 10:25:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Einsteiger Revier: Stehbereich, Flachwasser, Kabbelwasser Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe Wegbeschreibung Der beste Einstieg ins Grevelingermeer liegt an der N57 zwischen Renesse bzw. Scharendijke und Ouddorp, auch als Brouwersdam bekannt. Wenn man von Scharendijke aus kommt, geht es rechts an einer Ampel Richtung Kabbelarsbank (ausgeschildert), man kann auch schon [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Einsteiger</p>
<p>Revier: Stehbereich, Flachwasser, Kabbelwasser</p>
<p>Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe</p>
<h3>Wegbeschreibung</h3>
<p>Der beste Einstieg ins Grevelingermeer liegt an der N57 zwischen Renesse bzw. Scharendijke und Ouddorp, auch als Brouwersdam bekannt. Wenn man von Scharendijke aus kommt, geht es rechts an einer Ampel Richtung Kabbelarsbank (ausgeschildert), man kann auch schon die Feriensiedlung auf der Seite erkennen. Ans Wasser kommt man schräg rechts an der kleinen Bucht (2. Strasse rechts rein, zum Surfcentrum Brouwersdam), wobei die hintere Landzunge oder die Spitze der Bucht meist weniger voll ist.</p>
<p>Alle Parkplätze an der Bucht sind kostenpflichtig, und es ist ratsam, das Parkticket gleich zu Anfang zu holen. Wer zu lange wartet, riskiert dort ein etwas teureres Ticket, so im Bereich 80DM. Ansonsten kostet eine Tageskarte etwa 7DM, eine Saisonkarte etwa 65DM (Stand Juli 2000). Dafür bekommt man allerdings dann auch Duschen und WC geboten, auch die gute holländische Küche ist dort vertreten.</p>
<p>Während der Feiertage oder Ferienzeit sind die Parkplätze ziemlich schnell voll, man sollte anstatt auf dem Campingplatz lieber am Spot frühstücken. Wenn der Parkplatz dann doch voll sein sollte, kann man entweder direkt am Wasser Richtung Scharendijke bis kurz hinter den kleinen Yachthafen zurückfahren, oder Richtung Ouddorp bis nach De Punt West fahren, um ans Wasser zu kommen.</p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p>Durch die Bucht ist Kabbelarsbank eigentlich bei allen Richtungen fahrbar, da man sich den Parkplatz entsprechend der Windrichtung wählen kann. Bei östlichen Richtungen wird es etwas kabbelig (genug für einen Chop Hop), aber zwischen Süd und Nord kommen die Flachwasserspezialisten voll auf ihre Kosten. Ideal ist West-Nordwest, dann bläst es aus der Buch raus, und das Wasser ist fast vollkommen glatt. Wer Halsen lernen will, findet dann perfekte Bedingungen, da man zwischen den beiden Landzungen hin- und herfährt, und bei misslungener Halse in stehtiefem Wasser landet.</p>
<p>Das Ufer rund um die Bucht ist bis etwa 30m stehtief, in der Spitze der Bucht sogar eher bis 80m. Stehen ist dort gelegentlich nicht ganz so vergnüglich, da sich dort eine Muschelbank befindet. Diese wird zwar regelmässig ausgebaggert, aber manchmal dringen die zerbrochenen Muscheln auch durch die Surfschuhe. Wer ohne fährt, sollte genug Pflaster dabeihaben. Immer dran denken, wenn man mit den Füssen voraus in voller Fahrt vom Board springt ;-).</p>
<p>Da der Spot sehr beliebt ist, kann man an guten Tagen über&#8217;s Wasser laufen. Mit ein paar Schlägen ist man allerdings ausserhalb der Bucht, und kann (fast) ungestört zwischen der vorgelagerten Insel und Scharendijke (bei Nordwest) seine Bahnen ziehen.</p>
<p>Für Anfänger gibt es auf der linken Landzunge beim Surfcenter ein kleines &#8222;übungsbecken&#8220;, das durch einen Steinwall eingegrenzt ist. Abtreiben ist unabhängig der Windrichtung fast unmöglich, es gibt nur eine schmale Durchfahrt, aus der man rauskommt.</p>
<h3>Womos / Camping</h3>
<p>Campingplätze mit Zugang zum Wasser gibt es leider keine in der Gegend, man muss also immer vom Platz zum Spot fahren. Auch wenn es verlockt, wild campen mit dem Womo wird von der niederländischen Polizei absolut nicht toleriert! Es gibt neben den Campingplätzen auch zahlreiche Bauern, die für wenig Geld einen Stellplatz für Womos anbieten, diese findet man am besten vor Ort.</p>
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