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	<title>Alle mit Sunset Beach markierten Surf- und Kitespots in der Übersicht</title>
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	<description>&#124; Wind &#124; Surf &#124; Kite &#124; Wing &#124;</description>
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		<title>Sunset Beach LA (California)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Import aus Version 8]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 17:13:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
		<category><![CDATA[Kitesurfer]]></category>
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		<category><![CDATA[Los Angeles]]></category>
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		<category><![CDATA[Windsurfer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer Revier: bitte ergänzen Windrichtung: bitte ergänzen Spotbedingungen Zu Sunset Beach sind noch keine weiteren Informationen verfügbar. Wir würden uns freuen, wenn du diese ergänzt, gerne per Mail oder Kontaktformular.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer</p>
<p>Revier: bitte ergänzen</p>
<p>Windrichtung: bitte ergänzen</p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p>Zu Sunset Beach sind noch keine weiteren Informationen verfügbar. Wir würden uns freuen, wenn du diese ergänzt, gerne per Mail oder Kontaktformular.</p>
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		<title>Sunset Beach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jörg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2015 12:21:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Südafrika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer Revier: Welle Windrichtung: beste SO, fahrbar SO-NW Spotbedingungen Am Sunset Beach kommt der Wind aus SO meist zuerst an, und scheint auch am stärksten zu blasen. Es gibt entlang des Strandes 3 Parkplätze, am obersten (Luv) sind überwiegend Windsurfer, am mittleren mixen sich Wind- und Kitesurfer, und am untersten Richtung [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer</p>
<p>Revier: Welle</p>
<p>Windrichtung: beste SO, fahrbar SO-NW</p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p>Am Sunset Beach kommt der Wind aus SO meist zuerst an, und scheint auch am stärksten zu blasen. Es gibt entlang des Strandes 3 Parkplätze, am obersten (Luv) sind überwiegend Windsurfer, am mittleren mixen sich Wind- und Kitesurfer, und am untersten Richtung Dolphin sind meist weniger auf dem Wasser, und fast ausschliesslich mit Kite unterwegs. Sunset ist idealer Ausgangspunkt, um einen Downwinder nach Big Bay oder Haakgat zu machen. Etwas vorsichtig sollte man auf den Parkplätzen mit überschüssigen Klamotten sein&#8230; die Einbrüche haben dort angeblich zugenommen, die lustigen Parkeinweiser sucht man hier vergebens.</p>
<p>Der Cape Doctor kommt hier sideshore von rechts ganz leicht ablandig (vorne am Beach häufig unterschätzt). Die Wellen laufen hier sauberer als zwischen Dolphin und Kitebeach, der Shorebreak ist erträglich, und die besten Peaks ca. 50&#8230;100m weit draussen. Beim Rausfahren hat man perfekte Abschussrampen, und rein eine lang brechende Welle, die auch mal die 4m Marke knacken kann &#8211; dann sollte man da draussen schon wissen, was man macht, sonst gibt´s Fratzengeballer <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Sollte der Wind am Sunset Beach zu stark sein, lohnt sich der Weg zum Dolphin / Kitebeach oder nach Big Bay&#8230; dort könnte immernoch eine entspanntere Session möglich sein.</p>
<p> [<a href="https://surfspot.de/surfspots/afrika/suedafrika/kapstadt-sunset-beach/">See image gallery at surfspot.de</a>] </p>
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		<title>Spots in Kapstadt und Umgebung</title>
		<link>https://surfspot.de/surfspots/afrika/suedafrika/kapstadt-und-umgebung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Import aus Version 8]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Aug 2003 10:31:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Südafrika]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Blouberg]]></category>
		<category><![CDATA[Dolphin Beach]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Wellenreiter, Einsteiger Revier: Flachwasser, Welle Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe Spotbedingungen Einen Spotguide für den Raum Kapstadt zu schreiben ist eigentlich relativ einfach. Man bewegt sich mit dem Wind nach Norden. Der typische Süd-Ost Wind wird lokal verstärkt. Die Wind zieht nördlich durch die Tafelbucht. Sprich: Merkt Ihr, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Wellenreiter, Einsteiger</p>
<p>Revier: Flachwasser, Welle</p>
<p>Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe</p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p>Einen Spotguide für den Raum Kapstadt zu schreiben ist eigentlich relativ einfach. Man bewegt sich mit dem Wind nach Norden. Der typische Süd-Ost Wind wird lokal verstärkt. Die Wind zieht nördlich durch die Tafelbucht. Sprich: Merkt Ihr, dass der Wind in Kapstadt stärker wird, fahrt langsam zum Spot, da könnte es schon reichen. Erste Anlaufstelle ist&#8230;</p>
<p><strong>Sunset Beach</strong></p>
<p>Hier fängt der Wind an. SO ist leicht ablandig und der Strand ist nicht sehr breit. Daher ist der Launch des Kites relativ schwierig. Die Wellen sind kräftig. Der Sunset ist auf keinen Fall ein Anfängerspot, auch wenn es vom Ufer so aussieht. Die Windsurfer sehen dort Kiter nicht gerne &#8211; und das zurecht. Wenn der Wind reicht, ist es megavoll am Strand. Kiter stören da in der Tat, die Windsurfer reagieren gerade auf der Welle sehr agressiv auf Kiter.</p>
<p>Wenn der Wind am Sunset aufgefrischt hat und dort zu stark ist, fahren die Windsurfer nach Big Bay (siehe unten) und die Kiter entweder nach Dolphin Beach oder Kitebeach in Blouberg.</p>
<p><strong>Kitebeach und Dolphin Beach</strong></p>
<p>Der Dolphin Beach fängt beim Dolphin Beach Hotel am Eingang von Blouberg an und geht nahtlos in den Kitebeach über. Während Dolphin der Anfängerstrand ist, man also auf quer-rutschende Kiter ohne Kontrolle aufpassen muss, ist der Kitebeach der Strand zum Zeigen der Schokoladenseite. Das Niveau ist extrem hoch. In der Hochsaison gehe ich allerdings lieber am Dolphin raus, das es da meistens leerer ist. Kitebeach ist dennoch erste Adresse. Wenn der Wind hier reicht, meidet Sunset. Die Wellen laufen am Kitebeach angenehmer und sauberer. Wer den Kite dropt, kann nur beten, dass er heile durch die Waschmaschine kommt.</p>
<p>Die Locals sind super entspannt und hilfsbereit. Wundert Euch nicht, wenn jemand auf Euch zukommt und Euch bittet nicht rauszugehen. Die Jungs können besser einschätzen als Ihr, ob es draussen zu windig ist oder nicht. Gerade mit ProBoards wie dem Airforce loaded kann man grössere Schirme fahren, muss das Board aber auch kontrollieren können. Grösse beim Nachbarn abgucken ist hier nicht angesagt. Im allgemeinen ist der Wind draussen böiger. Die Böen sind meist extrem hart. Am Besten in die Böe reinspringen&#8230;ist besser als Querrutschen oder ausbremsen bis der Po unter der Wasseroberfläche hängt. Wenn es auch hier zu windig geworden ist, fahren alle nach&#8230;</p>
<p><strong>Big Bay</strong></p>
<p>Big Bay ist des Touris Traum. Grasflächen zum aufriggen, ausruhen, etc. Sehr grosser Parkplatz. Der Big Bay ist auch Strand der Einheimischen, Schwarz und Weiss. Manchmal sorgt das für Spannungen. Nicht erschrecken, wenn Euch kleine schwarze Kinder helfen wollen, den Kite zu tragen oder beim starten plötzlich im Weg stehen und den Kite festhalten. Sie kennen den Sport nicht und wollen in der Tat nur helfen. Verscheucht Sie nicht, sondern erklärt Ihnen die Gefahr. Ich gebe ihnen immer mein Board, dass Sie dann ganz Stolz hinter mir hertragen. Beim Wellenreiten schadet es auch nicht, die Kiddies mal aufs Board steigen zu lassen. Auch bei mir gab es anfänglich Berührungsängste, aber völlig unbegründet. Big Bay ist gerade am Wochenende extrem voll. Kiten in der Bucht macht wenig Sinn, weil Ihr Slalom um Badegäste, Windsurfer und Wellenreiter fahren müsst. Ideal ist es rechts von Big Bay, abgegrenzt durch zwei grosse Felsinseln. Das Wasser ist dort ruhiger und der Wind nicht so böig. Die Locals gehen ausschliesslich dort raus, und das hat guten Grund! Wenn Ihr unbedingt in der Big Bay fahren wollt, fahrt ganz in Luv neben den Felsen. Dort ist der Wind für die Windsurfer zu böig, und im Wasser Kelbfelder.</p>
<p>Bei westlichen Winden ist es dort und in der Bucht links von Big Bay, genannt Little Bay, super: Flaches Wasser und eine Welle, die in die Bucht reindreht und an einer Sandbank bricht. Man fährt schräg parallel zum Ufer und kann mit full speed auf die Welle zubraten. Nebenbei erwähnt kommt man dort keinem Wellenreiter in den Weg und der Westwind ist meistens zu schwach für Windsurfer. Ausserdem ist bei Little Bay das Blue Peter. Dort treffen sich Einheimische und Touris zum Sundowner. Man sitzt dort gemütlich auf einer Wiese und geniesst seinen Drink. Vor einem der Sonnenuntergang und ein Kiter&#8230;der in Little Bay alleine sein Programm fährt. Wenn es auch hier zu voll oder zu windig ist, geht es nach&#8230;</p>
<p><strong>Melkbos </strong></p>
<p>Melkbos, links von der Windsurfbucht an der Promenade, ist hervorragend zum Kiten geeignet. Der Strand ist breit und es liegen nur Wellenreiter im Wasser. Die Windsurfer sind ca. 3km weiter rechts tief in der Bucht. Der Wind ist sideshore und recht konstant. Man ist relativ alleine auf dem Wasser, weil sich die meisten noch in der Big Bay um Platz prügeln. Die Wellen laufen in Sets an den Strand. Bitte achtet auf Wellenreiter. Die haben immer Vorfahrt und sollten nicht in Gefahr gebracht werden. Nicht vergessen, wir sind Gäste. Wenn es noch immer zu windig ist, fahr weiter nach Yzer Fontein, ca. 1 Stunde nördlich. Die Bucht ist super, aber es ist meistens zu böig zum Kiten. Haagkat zwischen Big Bay und Melkbos hat extrem harte Wellen, die auf ein Riff brechen. Ich bin der Meinung, dass es da super down the line Bedingungen hat, aber das Riff ist schon gefährlich. Ich habe da auch noch keinen Kiten sehen, aber es juckt mich&#8230;</p>
<p>Wenn es nur leichten Westwind hat, oder Ihr lieber Badewannentemperatur und Flachwasser mögt, fahrt nach&#8230;</p>
<p><strong>Langebaan</strong></p>
<p>Langebaan ist ca. 2 Stunden nördlich. Die Strassen sind super ausgebaut. Die Lagune hat Badewannentemperatur, recht konstante Thermik, die ca. gegen 2 Uhr einsetzt. Es gibt eine lokale Kite- und Surfschule, die gerne Auskunft über Wind gibt und Material verleiht. Ansonsten gibt es eine Station, die Ihr über Windfinder abrufen könnt. übrigens funktioniert der SMS Service auch hier in Afrika. Langebaan ist mein Lieblingsspot für Fotos, wegen der Temperatur und der riesigen Lagune und extrem grossen Sandstrand.</p>
<h3>Autor</h3>
<p>Claas &#8222;Mckau&#8220; Kauenhowen</p>
<h3>Fotos</h3>
<p>C.K, Headerbild red.</p>
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		<title>Geraldton (4 Spots)</title>
		<link>https://surfspot.de/surfspots/australien-und-ozeanien/australien/4-spots-in-geraldton/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Import aus Version 8]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2003 10:31:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Australien und Ozeanien]]></category>
		<category><![CDATA[Coronation Beach]]></category>
		<category><![CDATA[Einsteiger]]></category>
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		<category><![CDATA[Geraldton St. Georges Beach]]></category>
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		<category><![CDATA[Windsurfer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Einsteiger Revier: Flachwasser, Kabbelwasser, Welle Windrichtung: beste je nach Spot, fahrbar alle Reisebericht Wir brechen am spaeten vormittag nach dem Fruehstueck in Lancelin auf und machen uns auf den Weg nach Geraldton. Die Strecke betraegt etwa 350 Kilometer und wir brauchen dafuer vier Stunden. Die Strassen sind hier im Westen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Einsteiger</p>
<p>Revier: Flachwasser, Kabbelwasser, Welle</p>
<p>Windrichtung: beste je nach Spot, fahrbar alle</p>
<h3>Reisebericht</h3>
<p>Wir brechen am spaeten vormittag nach dem Fruehstueck in Lancelin auf und machen uns auf den Weg nach Geraldton. Die Strecke betraegt etwa 350 Kilometer und wir brauchen dafuer vier Stunden. Die Strassen sind hier im Westen erstaunlich gut ausgebaut, ich hatte mich moralisch schon auf eine Ruettelpiste vorbereitet.</p>
<p>Geraldton ist mit fast 25.000 Einwohnern das Zentrum des Mittleren Westens. Die Stadt an der Batavia Coast dient als Erholungsort für die Weizenfarmer des trockenen Hinterlandes und ist einer der beliebtesten Orte West Australien´s zum überwintern. Die Blütezeit erlebte Geraldton um 1890 als Haupthafen für den Goldrausch in Murchison.</p>
<p>Geraldton vorgelagert sind die Abrolhos, Korallenbänke und Inseln, an denen bis in die jüngste Zeit immer wieder Schiffe sanken. Das Berühmteste war die Batavia, ein Handels- und Passagierschiff mit etwa 300 Menschen an Bord. Im Jahre 1829 lief dieses Schiff auf Grund und die ersten unfreiwilligen Siedler liessen sich bei Geraldton nieder. Daher wird dieser Kuestenabschnitt heute Batavia Coast genannt.</p>
<p>Für westaustralische Verhältnisse ist Geraldton geradezu eine Metropole. Wir checken zunaechst in der YHA im Stadtzentrum ein, danach fahren wir zum naechsten Surfshop, um Material fuer Oliver und mich auszuleihen. An den Sport´s in Geraldton selbst gibt es leider keine Surfstationen. Wir versuchen unser Glueck zunaechst bei Sail West am Point Moore.</p>
<p>Fuer ein Board und zwei Segel sollen wir 90 Dollar pro Tag bezahlen &#8211; nicht gerade billig. Nachdem wir uns im zweiten Surfshop umgesehen haben, die aber nur sehr wenig Auswahl haben, gehen wir schliesslich auf den Deal ein und packen ein Naish Board und zwei Ezzy Segel in den Ford Falcon. Da ich mir das Material mit Oliver teilen werde, kommen wir letztendlich auf 45 Dollar pro Person und Tag.</p>
<p>In Geraldton gibt es (neben den sicher vorhandenen &#8222;Geheimspots&#8220;) vier gut zugaengliche Surfspots, die alle innerhalb einer halben Stunde abgeklappert werden koennen:</p>
<p>1. <b>Point Moore</b> am Lighthouse (am suedlichen Ende der Stadt am Surfshop Sail West), grosse Bucht mit Sideshorewind. Da es eine Landspitze ist, weht hier der Wind (suedwest) normalerweise am staerksten. Flachwasser am Strand, Reefbreak (Hells Gate) ca. 300 Meter draussen. Man sollte hier nicht in Lee geraten, da die Stroemung ziemlich stark ist. Es gibt eine schoene Wiese zum Aufriggen und Suesswasserduschen. Ein Plus ist der Surfshop &#8211; wenn man Material ausleiht, kann man hier schnell das Segel tauschen, wenn der Wind zu stark wird.</p>
<p>2. <b>St. Georges Beach</b>, Strand am noerdlichen Ende der Innenstadt, Flachwasser mit Slalom oder Bump &amp; Jump-Bedingungen. Es gibt einen grossen Parkplatz, Duschen und Barbeque-Möglichkeiten. Da es kaum Wellen hat, sind wir an diesem Spot nicht gesurft.</p>
<p>3. <b>Sunset Beach</b>, etwa 6 km noerdlich der Innenstadt am Campingplatz. Beachbreak mit Sideshorewind, Aufriggwiese und Duschen. Wir uebernachten zwar auf dem Campingplatz und koennten somit hier &#8222;vom Bett auf´s Brett&#8220; springen, aber der Spot gefaellt uns wegen des Shorebreaks und den Industrieanlagen im Hintergrund nicht besonders.</p>
<p>4. <b>Coronation Beach</b>, etwa 17 km (Schotterpiste) nördlich von Geraldton &#8211; der Topspot. Im vorderen Bereich Flachwasser, ca. 300 Meter weiter draussen brechen die Wellen ueber ein Sandriff. Absolut sicher (da Sand), perfekte Wellen zum Springen, nicht schlecht zum Abreiten. Leider gibt es keine Wiese zum Aufriggen oder sonstige Annehmlichkeiten. Grosser Parkplatz, auf dem man gegen geringe Gebuehr (Ranger) wohl auch Campen darf. Man muss allerdings sein Wasser selbst mitbringen, es gibt nur eine Busch-Dunny.</p>
<p>Da es die naechsten vier Tage guten Wind gibt, lohnt sich die Anmietung des Surfmaterials. Wir surfen dreimal am Coronation Beach und einmal am Point Moore. Die Bedingungen sind nahezu perfekt, sideshore Wind fuers 4.5 bis 5.5 qm Segel, kopfhohe regelmaessige Wellen und nicht allzu viele Surfer auf dem Wasser. So langsam geht auch hier die Saison zuende &#8211; die australischen Sommerferien sind bereits vor einer Woche zuende gegangen. Im Dezember und Januar muss man sich die Wellen wohl mit bis zu hundert anderen Surfern teilen.</p>
<p>Da Greg und Frank ein Zelt dabei haben, quartieren wir uns &#8211; nach der ersten Nacht im Backpacker &#8211; fuer drei Naechte auf dem Campingplatz am Sunset Beach ein. Oliver und ich mieten uns einen Camper, der auch eine kleine Kueche besitzt, die fuer unsere Zwecke voellig ausreichend ist. Natuerlich gibt es auf dem Campingplatz mehrere BBQ-Stellen, so dass wir meist eh grillen. Auch sonst ist die Anlage sehr zu empfehlen.</p>
<p>Wir hatten gelesen, dass es in Geraldton die besten Hummer der gesamten Westküste geben soll, also suchen wir am letzten Abend nach einem Seafood Restaurant. Aber leider bekommen wir die negativen Seiten der Nebensaison zu spueren &#8211; viele Lokale sind bereits geschlossen. Das einzige offene Seafood Restaurant verlangt Wucherpreise. Mangels Alternativen gehen wir zum Chinesen.</p>
<h3>Autor</h3>
<p>Frank Falkenstein</p>
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