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	<title>Alle mit Marokko markierten Surf- und Kitespots in der Übersicht</title>
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	<description>&#124; Wind &#124; Surf &#124; Kite &#124; Wing &#124;</description>
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		<title>Dakhla</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Import aus Version 8]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2005 10:31:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marokko]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer Revier: Flachwasser, Welle Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe Reisebericht Die Reise dauerte von Mitte Dezember 2004 bis Ende Januar 2005. Die Gesamtfahrtstrecke betrug rund 11800km. Davon 3000 bis Tarifa, dann 800km bis Agadir plus 1200km nach Dakhla. Also ca. 5000km Berlin &#8211; Dakhla! Der T4, 75KW TDI hat [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer</p>
<p>Revier: Flachwasser, Welle</p>
<p>Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe</p>
<h3>Reisebericht</h3>
<p>Die Reise dauerte von Mitte Dezember 2004 bis Ende Januar 2005. Die Gesamtfahrtstrecke betrug rund 11800km. Davon 3000 bis Tarifa, dann 800km bis Agadir plus 1200km nach Dakhla. Also ca. 5000km Berlin &#8211; Dakhla! Der T4, 75KW TDI hat klasse durchgehalten, ich empfehle aber dringend wegen der in der Sahara auftretenden Sandstürme einen Ersatzlüftfilter mitzunehmen. Den habe ich auch nach 2x ausklopfen benötigt. Die überzähligen 1800km waren Sightseeing zu Städten wie El Jadidda, Casablanca, Tarhazoute, Agadir, Essouira, Moulay, Marakesch, Meknes und ein bisschen durch Tanger. Ich empfehle auf jeden Fall auf der Hin- oder Rücktour den Weg über Marakesch mit seinem sehr schönen und interessanten Markt zu machen. Auf dem Hinweg sind wir die mautpflichtige Strecke über Lyon, Dyon, Barcelona gefahren (wir wollten ja ankommen), auf dem Rückweg sollte die billigere Strecke über Madrid, Paris angesagt sein. Leider war ende Januar Nordspanien zugeschneit, so das wir das abhaken mussten. Bis Tarifa hatten wir also ca. 450.- Sprit und Maut gebraucht. Die Fähre Tarifa &#8211; Tanger (am ersten Tag wegen 9 BFT nicht nutzbar) kostet 300.- hin und zurück. Das wäre (hinterher ist man schlauer) bei &#8222;CARLOS&#8220; in Algeciras am Hafen auch für 240.- gegangen. Von Tanger bis Boujodur kostet der Diesel in Marokko -.60 , tiefer im Süden dann -,30.</p>
<p>Ich würde allerdings nie wieder über Spanien nach Marokko fahren. Der Grund ist, das ab Sete (bei Marseille) eine Fähre direkt nach Tanger fährt. Das kostet ca. 600.- hin und zurück. Rechnet man nach, stellt man fest, das man gegenüber der Fahrt durch Spanien plus der Fähre dort 200.- spart! Dafür ist man 36 Std. auf dem Wasser unterwegs, ca. 6 Std. länger, als würde man selbst fahren (inkl. Schlafen zwischendurch). Ausserdem ist man so in Tanger ausgeruht, da man auf der Frankreichfähre im Wohnmobil bleiben (und schlafen) kann. Es soll noch eine Fähre von Genua geben, die soll noch billiger sein, ausserdem spart man die verdammt teure französische Maut.</p>
<p>Geld tauschen? Nicht auf dem Schiff (1 zu 8), Ausfuhr (auf dem Rückweg) ist sowieso verboten! Am besten man nimmt Bargeld mit, und tauscht es in MA in jeder beliebigen Bank in Dirham um (ca. 1 zu 11). Möchte man kein Bargeld mit sich rumschleppen, kann man auch in jeder Stadt mit der Mastercard (ich denke, jede EC-Karte hat das Zeichen drauf) am Automaten Geld ziehen. Man braucht ca. 200.- € für Diesel durch MA und zurück = 4000km. Wir haben in vier Wochen mit zwei Leuten 200.- € gebraucht, um uns zu verpflegen &#8211; Brot -,20, Frischwasser für den Tank 1000l für 1,80 € usw. Packt also bei vier Wochen 1000.- € für Marokko ein, und ihr kommt ganz sicher aus (und ihr könnt noch auf dem Markt in Marakesch Klamotten kaufen&#8230;was sich lohnt).</p>
<p>Ist man in Tanger &#8222;von Board&#8220; gegangen kann man sich gleich daran gewöhnen, das es keine Verkehrsvorschriften zu geben scheint. Ok, es gibt welche, aber das sind wohl nur unverbindliche Vorschläge ;-). Man sollte da nicht so zimperlich sein, wenn man doof genug war, mit seinem Neuwagen da runter zu fahren, das geht nur auf Herz&#8230; Grundregel: Das Auto was zu mindestens 1/3 vor dem anderen ist, hat Vorfahrt. Wenn man den Kopf ein bisschen nach links und rechts dreht und sieht nix, hat man freie Fahrt. Man muss das so machen, sonst kommt man nie voran. Hupen ist nicht unfreundlich, sondern wird als Gruss verstanden der bedeutet &#8222;Jetzt fahre ich&#8220; Das ist nicht ironisch gemeint, das funktioniert so!!! Ich musste das auch erst lernen. Sollte man mal angehalten werden (die Amis haben den Marokkanern 400 Laserpistolen geschenkt), oder aus Versehen durch eine Polizeikontrolle gerauscht sein&#8230; na ja, alles Verhandlungssache. übrigens Polizeikontrollen gibt es einige, aber die wollen nix böses, Passport, grüne Versicherungskarte und die Auskunft man sei Deutsch zieht noch die Frage &#8222;La Profession?&#8220; nach sich: also &#8222;was arbeitest du?&#8220; Dann heisst es &#8222;Bon Route&#8220; und man kann weiterfahren.</p>
<p>Da fällt mir noch was zu den Grenzübergängen ein. Bei der Einreise nach MA leistet man sich einen &#8222;zivilen Führer&#8220; für 2,- €. Der schleppt einen dann durch das Gewühl, und man hat sich einiges an Wartezeit erspart. Bei der Rückreise kann man sich das sparen, man weiss jetzt wie es läuft. Kontrolliert vorher noch mal euer Auto, ob euch jemand Hasch drangebastelt hat, soll schon vorgekommen sein, und die Spanier schicken in jedes Auto den Drogenhund.</p>
<p>Auch der längste Weg geht zu Ende, und so kommen wir in Dakhla Attitude an. Bei Flut ist man so nah am Wasser, bei Ebbe muss man 150m laufen. Das Wasser ist bei Flut ca. 200m Stehtief, bei Ebbe kann man nahezu zu Rachid rüberlaufen. Es sind eigentlich auf unsere Seite nie mehr als 15 Kiter und 7 Surfer gewesen, und bei Rachid war auch nie mehr los. Warum habe ich NICHT bei Rachid gestanden? Zum einen ist der Preis von 6.- € pro Person für marokkanische Verhältnisse unverschämt. Um das einschätzen zu können: 1,- € wäre angemessen gewesen. Ich will nicht diskutieren über die ethisch moralischen Verpflichtungen, ich vergleiche nur zu anderen marokkanischen Angeboten, damit ihr euch ein Bild machen könnt. Aber das ist (wer deutsche Campingplatzpreise gewöhnt ist) sowieso marginal.</p>
<p>Auf der anderen (also &#8222;unseren&#8220;) Seite der Bucht kann man aber klasse &#8222;wild&#8220; auf einem bewachten Parkplatz stehen. Die Gemeinde hat einem Marokkaner dort ein Häuschen gebaut, und der läuft nachts mit einer Taschenlampe rum. Die Leute haben sogar ihren Stuff nachts draussen liegen lassen. Den guten &#8222;Hamidu&#8220; lädt man dann mal auf nen Bier ein, worauf er dir dann versichert, er passt auf dein Auto ganz besonders auf (&#8222;le guardie&#8230; oui oui&#8220;). Ich habe mich tatsächlich sicherer als in D oder ESP gefühlt! Alkohol!? Zum Bier einladen!?!?!? Auskunft Marokkaner: &#8222;Sprich nicht über Islam! Dies ist Marokko, jeder muss am Ende mit Allah sein Ding ausmachen, jeder kann tun was er für richtig hält, solange er seine Mitmenschen nicht einschränkt&#8230;&#8220;. überhaupt, ein sehr freundliches, sicheres und tolerantes Land. Um so südlicher man kommt, um so entspannter sind die Leute. Ach so&#8230; es ist ganz sicher nützlich, wenn man Französisch spricht, mit Englisch kommt man in MA genau von 12 bis Mittag, aber mit Händen und Füssen geht das auch ohne Französisch <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h3>Autor</h3>
<p>Kitesven</p>
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		<title>Cap Sim</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Windfee]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2002 10:31:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer Revier: Welle Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe Spotbedingungen Zwei Kilometer nördlich von/vor Sidi Kaouki zeigt auf einem Stein neben einer kleiner Palme rechts der Strasse ein blauer Pfeil Richtung Meer &#8211; dort schlängelt sich eine mickrige Schotterstrasse durch das Gestrüpp und endet an einem riesigen, meist menschenleeren Strand [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer</p>
<p>Revier: Welle</p>
<p>Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe</p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p>Zwei Kilometer nördlich von/vor Sidi Kaouki zeigt auf einem Stein neben einer kleiner Palme rechts der Strasse ein blauer Pfeil Richtung Meer &#8211; dort schlängelt sich eine mickrige Schotterstrasse durch das Gestrüpp und endet an einem riesigen, meist menschenleeren Strand mit nur ein paar Hütten und verfallenen Bauten, die einst als Kulissen für einen Film gebaut wurden und jetzt höchstens von ein paar Fischern bewohnt werden. Diese sind Fremden gegenüber anfangs zwar vorsichtig, nach ein paar Zigaretten aber sehr nett und neugierig.</p>
<p>Der Wind weht dort meist sideshore von rechts (ein Beaufort mehr als in Essaouira), die Welle soll genial sein, und wenn man abtreiben sollte, landet man ziemlich sicher in Sidi Kaouki. Also der perfekte Spot, wenn es einem in Sidi zu voll werden sollte, denn die Bedingungen sind praktisch dieselben.</p>
<p>Sonst gibt es über diesen abgelegenen Ort leider gar nichts zu erzählen&#8230;. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>Sidi Kaouki</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Mar 2002 10:31:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer Revier: Welle Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe Spotbedingungen Wenn in Essaouira der Wind nicht ganz zum Spass haben reicht, kann man sein Glück ca. 25 km weiter südlich in Sidi Kaouki versuchen. Man nimmt die P8 Richtung Agadir, zweigt nach ca. 15 Kilometern nach rechts Richtung Sidi ab [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer</p>
<p>Revier: Welle</p>
<p>Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe</p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p>Wenn in Essaouira der Wind nicht ganz zum Spass haben reicht, kann man sein Glück ca. 25 km weiter südlich in Sidi Kaouki versuchen. Man nimmt die P8 Richtung Agadir, zweigt nach ca. 15 Kilometern nach rechts Richtung Sidi ab und folgt dieser schnurgeraden Strasse, bis man auf einem Parkplatz am Strand landet, der von ein paar Essensständen gesäumt ist. Linker Hand gibt es noch ein paar Dutzend Häuser und ein paar kleine Pensionen (Tipps gibt Bruno von Océan Vagbond) von einer Handvoll Aussteigern, geradeaus liegt der endlose Strand. Wenn man dem Schotterweg am Strand entlang folgt, findet man noch einen kleinen Campingplatz (keinen Komfort erwarten &#8211; höchstens ein Klo&#8230;) und danach nur noch die Wildcamper in den Dünen. Essen kann man hauptsächlich am Parkplatz, ansonsten gibt es nur da und dort Wasser und Brot zu kaufen, die Pensionen bieten allerdings ihren Gästen meist Halbpension an.</p>
<p>Der Spot ist ansonsten ein Traum: zwar mehr Shorebreak als in Essaouira, dafür traumhafte langgezogene Wellen und auf 12 km Länge Platz ohne Ende!! Aber Vorsicht mit Ebbe und Flut und den Strömungen, es gibt keinen Abtreibschutz in Lee und NULL Rettungsmöglichkeiten!!!! Am besten erstmal von ein paar Dünen-Locals über die Bedingungen aufklären lassen und NIE alleine rausgehen!!!</p>
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		<title>Essaouira</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Mar 2002 10:31:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer Revier: Welle Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe Intro Marokko, im Nordwesten Afrikas gelegen, hat einfach alles: einerseits eine beeindruckende Natur &#8211; Gebirge und Wüsten, fruchtbare Ebenen und endlose Atlantikstrände, Wahnsinnswind und Monsterwellen &#8211; und andererseits eine zwar alte, doch genauso lebendige Kultur &#8211; wunderschöne Architektur und vielfältiges Kunsthandwerk, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer</p>
<p>Revier: Welle</p>
<p>Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe</p>
<h3>Intro</h3>
<p>Marokko, im Nordwesten Afrikas gelegen, hat einfach alles: einerseits eine beeindruckende Natur &#8211; Gebirge und Wüsten, fruchtbare Ebenen und endlose Atlantikstrände, Wahnsinnswind und Monsterwellen &#8211; und andererseits eine zwar alte, doch genauso lebendige Kultur &#8211; wunderschöne Architektur und vielfältiges Kunsthandwerk, sowie quirlige Städte bestehend aus verwunschenen Gärten, verwinkelten Gassen und verwirrenden Märkten.</p>
<p>In den zwei Wochen, die ich im Juli 2001 dort verbrachte, habe ich natürlich nur einen winzigen Eindruck von alldem mitnehmen können &#8211; und dummerweise war ich ja hauptsächlich zum Windsurfen da!!! Da allerdings kam ich fast zu 100 Prozent auf meine Kosten, im Sommer bläst der Nordostpassat mit einer unglaublichen Regelmässigkeit und Stärke, man sollte also unbedingt kleinstes Material dabeihaben.</p>
<p>Allerdings erwärmt sich das Meer selten auf mehr als 18 Grad, ich habe dort auch genügend Jungs gesehen, die mit 5/4er Semitrocken-Anzügen unterwegs waren und ich habe in meinem 4/3er Steamer furchtbar geschnattert!! So heiss Marokko im Landesinneren ist, so kalt ist der Wind am Atlantik (wir wollen uns mal nicht beschweren, der Starkwind im Sommer entsteht schliesslich durch die Sogwirkung des extremen Temperaturunterschiedes &#8222;heisses Land &#8211; kaltes Meer&#8220;) &#8211; man betrachte zum Beispiel die Locals rechts und vergesse nicht: wir haben JULI !!!! Das ist auch der Grund, warum sich die wohlhabenden Familien aus Marrakesch im Sommer in ihre kühlen Ferienhäuser bei Essaouira flüchten und dann in Massen die Strände bevölkern. Aber für uns Surfer bleibt immer noch genügend Platz, besonders weil das permanente Sandstrahlgebläse irgendwann auch die Hartnäckigsten vertreibt.</p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p>In der Bucht von Essaouira gibt es zwei Surfschulen: die französische UCPA in Luv und die Station Océan Vagabond von Bruno Erbani, die weiter in Lee und nicht nur wegen der geringeren Windabdeckung deutlich eher zu empfehlen ist. Eine sehr gute Beschreibung der Bucht sowie der Windverhältnisse findet ihr auf der Website von Surf &amp; Action, dann brauche ich mir die Hand nicht mehr ganz so fusselig schreiben!!! Meine ganz persönliche Einschätzung ist allerdings, dass diese Bucht durch ihre Halbmondform zwar sehr sicher ist, der Wind jedoch durch die Abdeckung des Hafens bzw. der Medina extrem böig ist (ausser ganz in Lee der Bucht). Und das nervt &#8211; besonders bei 7 &#8211; 8 Beaufort. Da hat man dann mit 4,1 qm die Wahl zwischen &#8222;bis zu den Knöcheln im Wasser stehen&#8220; und &#8222;kleiner Saltoeinlage zur Volksbelustigung&#8220;. Super!!!</p>
<p>Auch entsteht die richtig gute Welle (ich hatte zu der Zeit immerhin untypische 1,5 m) erst ganz in Lee der Bucht, so dass man auch keinen sideshore Wind mehr zum Springen und Wellenabreiten hat. Ich persönlich finde also die Reviere Sidi Kaouki und Cap Sim 25 km südlich von Essaouira eher zu empfehlen, dicht gefolgt von Moulay Bouzerqtoune, das ca. 35 km nördlicher liegt, allerdings in puncto Sicherheit und Einstiegskomfort nur etwas für Leute ist, die ganz sicher wissen, was sie tun. Und wie wir wissen, kann es auch einem Crack mal das Material zerlegen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Ich kann also Marokko nur jedem ganz schwer ans Herz legen, allerdings sollte man auf alle Fälle ein Auto mieten und sich auch Marrakesch vor dem beeindruckenden Massiv des Atlas ansehen, mit seinen wilden Souks und dem verrückten Hauptplatz, der Djemaa el Fnaa. Aber davon fange ich jetzt lieber gar nicht erst das Schwärmen an&#8230;.. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h3>Allgemeine Infos</h3>
<p><b>Wie kommt man hin?</b><br />
Entweder mit dem eigenen Auto von Tarifa nach Tanger oder Ceuta (Info-Telefon: 0034-956-681830), dann die Landstrasse P2 nach Larache, dort auf die Autobahn (Mautgebühr ist vernachlässigbar gering) über Kénitra und Rabat (Vorsicht, schön auf der Umgehungsstrasse bleiben!!!) nach Casablanca, dort wieder auf die Landstrasse P8 nach El Jadida, ab da ins Landesinnere parallel der Küste immer der P8 bis nach Essaouira folgen. Oder nach Agadir fliegen und schon vom deutschen Reisebüro aus einen Wagen mieten.</p>
<p>Entfernung von Tanger ca. 800 km, Zeitbedarf 8 &#8211; 10 Stunden, von Agadir 170 km, ca. 2 Stunden. Unbedingt noch in Tanger oder Agadir wechseln, kaum eine Tankstelle nimmt Kreditkarten und ausländische EC-Karten schon gleich gar nicht. Und möglichst nicht nachts fahren, schon tagsüber sind die vielen lebensmüden Esel auf den Strassen saugefährlich!!!</p>
<p><b>Geld?</b><br />
Im Juli 2001 waren 100 Dirham vergleichbar mit 10 Euro. Am Hauptplatz am Hafen von Essaouira gibt es genug Banken zum Geld abheben und wechseln, man sollte aber darauf gefasst sein, dass die Automaten an den Wochenenden auch mal leer sind&#8230;</p>
<p><b>Einkaufen?</b><br />
Es gibt einen ganz anständigen Supermarkt an der grossen Hauptstrasse, die parallel zur Strandpromenade verläuft, ansonsten gibt es eine grosse &#8222;Lebensmittelstrasse&#8220; in der Medina mit ihren etwas befremdlichen Metzgereien und gut sortierten Obst- und Gemüseständen. Wenn man den marokkanischen Einrichtungsstil mag, wird man in der Medina überall fündig, besonders schön sind die mit Intarsien eingelegten Holztabletts, die Keramiken aus Safi und die Eisenlaternen in allen Grössen und Formen aus Marrakesch. Auch einen Surfshop findet man in der Medina, einfach Bruno nach dem Weg fragen.</p>
<p><b>Alkohol?</b><br />
Gibt es bei den Moslems eigentlich nicht, höchstens in den grösseren Hotels (das Sofitel Mogador an der Strandpromenade hat eine ganz gut sortierte Bar mit Livemusik) &#8211; für Strandpartys muss man sich Bier oder Wein in einem kleinen Laden (in einer Seitengasse parallel zur Strandpromenade, kurz vor der Gabelung derselben Richtung Medina rechts rein&#8230;Einheimische fragen, Hinweisschilder gibts nicht!!!). Aber vielleicht haben sich ja die Sitten inzwischen gelockert&#8230;</p>
<p><b>Essen?</b><br />
Schwierig &#8211; ich kann eigentlich höchstens die Pâtisserien empfehlen, ansonsten gibt es noch einen Fischmarkt kurz vorm Hafen, wo man sich das Viech, das man dann gleich gegrillt auf dem Teller haben will, an Ständen mit rudimentären Tischen aussuchen kann. Sehr günstig &amp; sehr witzig!! Aufpassen mit Salaten, sämtlichem Eis, nicht ganz durchgebratenem Fleisch und ungewaschenem Obst &#8211; Montezumas Rache schlägt gnadenlos zu!!! Wasser grundsätzlich nur aus der Flasche trinken und für alle Fälle Kohletabletten o.ä. mitnehmen.</p>
<p><b>Wohnen?</b><br />
An den Spots wie Sidi Kaouki oder Moulay wird direkt am Strand wild gecampt, auf dem Parkplatz vom Océan Vagabond darf man nachts gar nicht stehen, dafür gibt es etwas südlicher am Rand von Essaouira gleich beim Leuchtturm einen ganz anständigen Campingplatz.</p>
<p>Vernünftig sind auch Apartments, für ein solches muss man nur auf die an der Strandpromenade mit einem Schlüssel winkenden Kinder achten &#8211; diese zuerst etwas befremdliche Sitte erlaubt einem tatsächlich ein relativ bequemes Wohnen zum Spottpreis.</p>
<p>Ansonsten je nach Geldbeutel Hotels wie die &#8222;Villa Marokko&#8220; oder die &#8222;Villa Quieta&#8220;, oder gleich 4-Sterne-Kästen wie das Ryad Mogador, buchbar über Surf&amp;Action &#8211; oder einfach Bruno vom Océan Vagabond nach einem Tipp fragen&#8230;</p>
<p><b>Internet?</b><br />
Es gibt drei Internet-Cafés, das billigste auf der Verlängerung der Strandpromenade gleich hinter dem Stadttor nach 20 m links im 1. Stock, ein weiteres auf dem kleinen Platz vor dem Hafen in einer Art Kiosk und das bestausgestattetste und auch teuerste auf der grossen Hauptstrasse, die parallel zur Promenade verläuft (Hinweisschilder beachten).</p>
<p><b>Gesundheit?</b><br />
Man sollte auf keinen Fall riskieren, ein Krankenhaus in Marokko von innen sehen zu müssen &#8211; erstens ist das nächste sehr weit entfernt und zweitens würde ein verweichlichter Europäer die Attacken marokkanischer Bakterienstämme kaum überleben&#8230;</p>
<p>In Notfällen am besten Bruno nach einem guten Arzt fragen und unbedingt eine gute Auslandskrankenversicherung mit Rücktransport abschliessen!!!</p>
<p><b>Mobilfunknetze?</b><br />
Kann man getrost vergessen, manchmal funktionieren die Handys, aber meistens eher nicht!!! Beim eigenen Anbieter vor der Reise fragen, was empfohlen wird.</p>
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		<title>Moulay Bouzerqtoune</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Windfee]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2002 10:31:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marokko]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Kitesurfer]]></category>
		<category><![CDATA[Moulay Bouzerqtoune]]></category>
		<category><![CDATA[Welle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer Revier: Welle Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe Spotbedingungen Nach Moulay nimmt man erstmal die P10 raus aus Essaouira Richtung Marrakesch und biegt nach kurzer Zeit nach links ab auf die kleine Küstenstrasse Richtung Safi. Nach ca. 35 km weist ein kleines Schild Richtung Meer nach Moulay Bouzerqtoune, die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer</p>
<p>Revier: Welle</p>
<p>Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe</p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p>Nach Moulay nimmt man erstmal die P10 raus aus Essaouira Richtung Marrakesch und biegt nach kurzer Zeit nach links ab auf die kleine Küstenstrasse Richtung Safi. Nach ca. 35 km weist ein kleines Schild Richtung Meer nach Moulay Bouzerqtoune, die breite Schotterpiste endet in einem gottverlassenen Kaff mit vielleicht 20 Hütten, im Ort geht es nach links (Vorsicht vor der Sandverwehung, da sind schon einige steckengeblieben &#8211; also besser mit Vollgas durch!!!) bis zu einem kleinen Plateau direkt am Strand, wo meist mehrere Womos etc. stehen. Moulay sah mir letztes Jahr nicht so aus, als ob man dort Zimmer mieten könnte, fragen kostet aber nichts&#8230;<br />
An Essbarem gab es höchstens Wasser und Brot zu kaufen, also lieber was leckeres aus Essaouira mitnehmen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Der Einstieg in Moulay ist extrem unbequem, schon auf dem Foto sieht man das algenbewachsene felsige Ufer (-&gt; Vorsicht, extreme Rutschgefahr, ich habe dort Material bei 7-8 Beaufort einige hundert Meter weit über die Felsen fliegen sehen, weil sich einer auf den Algen längsgelegt hat!!!). Danach robbt man sich vorsichtig über die zerlöcherten Felsen durch einen ca. 30 Meter breiten Channel ins Wasser, wo es wenigstens keinen nennenswerten Shorebreak gibt, die Welle entsteht erst draussen über zwei Riffen &#8211; das rechte für Anfänger wie mich, das linke anscheinend eher für die Cracks. Man sollte versuchen, beim Zurückkommen diesen Channel wieder zu erwischen &#8211; ich habe beobachtet, dass Versuche, woanders aus dem Wasser zu kommen, meist mit recht schmerzverzerrten Gesichtern endeten&#8230;</p>
<p>Der Wind ist immer ein Beaufort weniger als in Essaouira (also eine gute Alternative bei überhack) &#8211; die Welle in Moulay kann im Winter sehr gross werden, im Sommer kann man immerhin meist mit zwei Metern rechnen. Danach ist immer noch Chill-out bei Pfefferminztee (und wenn man Glück hat, sogar Sandwiches) in dem rudimentären Café oben auf dem Felsen (Mitte) angesagt, der Blick über die Bucht bei Sonnenuntergang ist einfach der perfekte Abschluss für einen abgefahrenen Surftag!!!</p>
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