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	<title>Venezuela - Die besten Surfspots zum Windsurfen, Kitesurfen und Wellenreiten</title>
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	<description>&#124; Wind &#124; Surf &#124; Kite &#124; Wing &#124;</description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 Jul 2015 15:18:36 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Islas los Roques</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annette Berres]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2014 10:31:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Venezuela]]></category>
		<category><![CDATA[Crasqui]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer Revier: Flachwasser, Welle Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe Nachdem wir schon des Öfteren in El Yaque waren und die dortigen Spots, wie Coche, Cubagua und La Restinga zur Genüge gesehen hatten, dachten wir uns, dieses Mal muss es was Neues sein. Gesagt getan, mit der LTA ging es [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer</p>
<p>Revier: Flachwasser, Welle</p>
<p>Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe</p>
<p>Nachdem wir schon des Öfteren in El Yaque waren und die dortigen Spots, wie Coche, Cubagua und La Restinga zur Genüge gesehen hatten, dachten wir uns, dieses Mal muss es was Neues sein. Gesagt getan, mit der LTA ging es für 270€ von Porlamar nach Gran Roque. Schon bei unserer Ankunft im Naturschutzgebiet hiess uns die kleine, verschlafene Insel, Gran Roque mit Ihren knapp 2000 Einwohnern mit satten 25kt und strahlendem Sonnenschein willkommen. Geteerte Strassen und Autos wird man hier nicht finden.</p>
<p>Tagsüber ist Gran Roque so gut wie ausgestorben, da alle Locals Siesta halten und die Touristen (überwiegend Sonnenstuhlanbeter) sich schon früh morgens auf die anderen Inseln zum Baden schippern lassen. Schnell packten wir unser Kitegepäck aus und liessen uns von den Bootsfahrern auf die Nachbarinsel Francisqui bringen. Selbst die Bootsfahrten sind ein Highlight für sich. Die Wasserfarben und die Kulisse, der ca. 70 kleinen Inseln toppen alles bisher von uns Gesehene. überall sitzen und fliegen Pelikane, grüne Palmen und weisse Sandstrände und Sandbänke ziehen an einem vorüber. Und spätestens jetzt wissen wir, warum es sich um ein Naturschutzgebiet handelt.</p>
<p>Francisqui, der näheste Kitespot von Gran Roque aus, besteht aus 3 kleinen Inseln, Medio bietet ein kleines Restaurant mit einer riesigen Flachwasserlagune, die man nach Norden in Richtung Riff auch verlassen kann. Achtung allerdings vor den Riffen, die kommen teilweise wirklich bis an die Oberfläche und haben auch auf unseren Boards ein Andenken hinterlassen. Das war auch das einzige Fleckchen auf Los Roques, wo wir noch eine Handvoll andere Kitesurfer getroffen haben. Ansonsten kitet man Mutterseelen allein, vielleicht ankert auch mal ein Segelschiff nebenan.</p>
<p>Nach Sonnenuntergang erwacht Gran Roque wieder zum Leben, soweit man das von diesem Stückchen Erde behaupten kann. Die Einheimischen sitzen mit Kind und Kegel auf Plastikstühlen vor Ihren Häusern mitten auf den sandigen Gassen oder treffen sich am Marktplatz zu venezolanischer Musik. Und wir machen uns hungrig auf die Suche nach einem Restaurant. Am Strand werden wir fündig. Ob Sushi oder Pizza, oder Fisch, es gibt für jeden etwas und im Anschluss fallen wir mit einem Cuba Libre in einen der einladenden Sitzsäcke direkt am Strand und lassen den berauschenden Tag bei Fackeln und Jack Johnson ausklingen.</p>
<p>Diskothequen oder dergleichen gibt es glaube ich nicht, aber dafür entschädigen die Bars Aquarena und La Gotea, wo sich Einheimische und Touristen abends untereinander mischen. Und so ziehen unsere 5 Tage viel zu schnell ins Land. Jeden Tag an einem anderen traumhaften Fleckchen kiten hat uns ganz schön verwöhnt. Wer jedoch nicht ganz so viel Glück mit dem Wind hat, wie wir, der kann sich auch mit Schnorcheln oder Tauchen den Tag vertreiben. Dazu kamen wir allerdings nicht. Und für uns steht schon fest: Hier wollen wir wiederhin!</p>
<h3>Flüge</h3>
<p>Am besten vor Ort buchen, entweder in Caracas oder in El Yaque gibt es ein Reisebüro im Hotel Jump n Jibe. Kosten für Hin- und Rückflug ca. 220€. Direktflüge von Caracas tägl. Porlamar nach Los Roques nur dienstags, mittwochs und donnerstags. Flugzeit ca. 1h, Achtung Freigepäck pro Person 15kg . übergepäck kostet aber pro kg nur 8 BS. Einreisegebühr für das Naturschutzgebiet: 55 BS</p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p>Alle Boote fahren am Bootssteg beim Flugplatz ab. Dort kann man sich auch eines für den gesamten Tag mieten oder man macht einen Preis für Hin und Rückfahrt und Sonnenschirm aus. Zu den weiterweggelegenen Inseln sollte man spätestens um 09.00 Uhr dort sein. Benötigte Kitegrössen: an 2 Tagen hatten wir morgens unsere 12er Switchblades am Start, ansonsten nur die 8er.</p>
<p><strong>Francisqui Abajo</strong></p>
<p>Kiten vor der Surfschule, Flachwasser vor der Surfstation mit ablandigem Wind, weiter draussen nach links, wunderschöne Welle ,die allerdings auf ein davor gelagertes Riff bricht, also eher etwas für Fortgeschrittene.</p>
<p><strong>Francisqui medio</strong></p>
<p>Kleine Insel mit Sandstrand (wie überall) und Restaurant, man lässt sich am besten dort absetzen. Riesige stehtiefe Flachwasserlagune mit grösstenteils sandigem Untergrund und kleinen vorgelagerten Sandbänken. Auch hier hat man ablandigen Wind, was allerdings nicht weiter schlimm ist, da die Nachbarinsel Francisqui Abajo gerade vielleicht 500m weiter drüben auf einen wartet. Ca. 500m nach Norden kleinere Welle mit Riff. Von dort aus lohnt ein Downwinder nach Francisqui Abajo.</p>
<p><strong>Sandbank zwischen Francisqui Medio und Cayo Vapor</strong></p>
<p>Kleine Sandbank, reicht gerade zum Aufbauen und Leinen- Auslegen. Dafür ist man garantiert allein und kann zwischen den Inseln und Sandbänken bei feinstem Flachwasser kiten.</p>
<p><strong>Crasqui Sud</strong></p>
<p>Fahrzeit ca. 25 Minuten. Traumhafte Bucht mit sideoffshore Wind und spiegelglattem Wasser. Wenn man nach Norden hochkreuzt, kann man um die Insel einen Downwinder machen und in eine kleine Lagune kiten. Der Hit! Allerdings ist es ratsam hier nicht den Kite zudroppen, ausser man hat ein Boot dabei. Auch hier findet man am Strand ein paar kleine Restaurants.</p>
<p><strong>Sebastopol</strong></p>
<p>Fahrzeit ca. 45 Minuten. Abgesetzt wird man auf einer kleinen Sandbank zwischen Sebastopol und Los Castillos, die auf der einen Seite direkt am Riff ist (teils Sand ,teils Wiese) und auf der anderen Seite bestimmt 10km absolutes stehtiefes Flachwasser bietet. Es lohnt sich einen Downwinder um Los Castillos zu machen. Denn dort liegt auf der anderen Seite ein riesiges Schiffswrack zu dem wir hingekitet sind. Echt spektakulär!</p>
<p>Für alle Spots gilt, der beste Wind kommt gegen 4 Uhr nachmittags, also sollte man sich so spät wie möglich auf die Rückfahrt machen und auf jeden Fall immer genügend Getränke und einen Sonnenschirm mitnehmen.</p>
<h3>Weitere Informationen</h3>
<p><strong>Unterkunft</strong></p>
<p>Empfehlen kann ich das Apartment Tramonto (sauberes wirklich wunderschönes Apartment mit kleiner Küche) und wer sich etwas mehr gönnen möchte Pousada Cigala mit Halbpension oder Vollpension.</p>
<p><strong>Restaurants/ Bars</strong></p>
<p>Pizzeria direkt am Marktplatz (die Grande Version ,ist definitiv riesig).</p>
<p>Restaurant Aquarena: ob mittags einen Cafe oder abends chillen direkt am Strand, oder zum Dinner mit leckerem Sushi oder auch Fisch. Definitiv unser Favorit!</p>
<p>Bar La Gotea: am selben Strand wie das Aquarena, ebenfalls wunderschönes Fleckchen mit Sitzsäcken, entspannter Musik und leckeren Cocktails direkt am Strand.</p>
<p>Auf dem Marktplatz findet man auch eine Bank, Apotheke und kleinere Supermärkte. Tauchschule Ecobuz wurde uns ebenfalls empfohlen.</p>
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		<title>Isla Cubagua</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annette Berres]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2014 10:31:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Venezuela]]></category>
		<category><![CDATA[Flachwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Isla Cubagua]]></category>
		<category><![CDATA[Kitesurfer]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer Revier: Flachwasser Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe Lage Kleine Insel südwestlich von Isla Margarita (Venezuela) Anreise Verschiedene Kiteschulen am Strand von El Yaque bieten Tagestrips nach Cubagua mehrmals die Woche an. Der Trip kostet 100000 Bolivares (ca. 28€) und beinhaltet die Bootsfahrt inklusive Mittagsessen, Snacks und Getränke. Aufgrund [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer</p>
<p>Revier: Flachwasser</p>
<p>Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe</p>
<h3>Lage</h3>
<p>Kleine Insel südwestlich von Isla Margarita (Venezuela)</p>
<h3>Anreise</h3>
<p>Verschiedene Kiteschulen am Strand von El Yaque bieten Tagestrips nach Cubagua mehrmals die Woche an. Der Trip kostet 100000 Bolivares (ca. 28€) und beinhaltet die Bootsfahrt inklusive Mittagsessen, Snacks und Getränke.</p>
<p>Aufgrund des manchmal sehr hohen Wellengangs, dauert die Bootsfart in etwa 40 hin und ca. 70 Minuten zurück. Achtung: wer auf der Rückfahrt nicht frieren möchte, sollte sich einen Müllsack, oder eine Wind/Regenjacke mitnehmen, da es unter Umständen recht nass und durch den Wind recht kühl werden könnte. Ein kleines Erlebnis ist die Fahrt zu diesem Kiteparadies allemal. Man passiert zunächst ein altes Schiffswrack, welches von einem Dutzend Pelikane belagert wird ,bevor sich letztendlich eine wunderschöne Bucht mit kristallklarem, von türkis über smaragdgrünem Wasser auftut.</p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p>Gekitet wird in dieser absoluten Flachwasserbucht im Norden der Insel. Dort gibt es am langen, weissen Sandstrand ein gemütliches Häuschen mit Terrasse, welches genügend Schattenplatz und einige Hängematten für müde Kiter bietet. Also genau das Richtige um zwischendurch mal zu relaxen und neue Kraft zutanken. Die Bucht ist gross genug, so dass man mit keinen Platzproblemen auf dem Wasser rechnen muss.</p>
<p>Der Wind ist ähnlich wie in El Yaque, vielleicht ein paar Knoten schwächer, dafür aber super konstant und kommt meist ab 11.00 Uhr morgens und nimmt dann gegen Mittag nochmals zu.(meist genutzte Kitegrössen waren zwischen 8 und 12m).</p>
<p>Die häufigste Windrichtung ist ablandig bis sideshore. Für alle, die sich also noch nicht ganz sicher auf dem Wasser fühlen, liegt zudem ein Rescueboot in der Bucht, welches im Preis enthalten ist. Leider ist das Wasser generell ein paar Grad kälter als in El Yaque. Wer also schnell fröstelt, sollte mit einem Shorty fahren. Schuhe sind nicht nötig.</p>
<p>Wem diese wunderschöne Bucht nicht reicht, geht einfach mal zu Fuss auf die andere Seite der Insel, das sind ca. 25 Minuten Fussmarsch quer durch die Salzwüste Cubaguas.</p>
<p>Von „La Puerta“ aus (liegt gegenüber der Ruinen von Nueva Cadiz), bietet sich die Möglichkeit einen traumhaften Downwinder zum Ausgangspunkt zurück zumachen. Er beginnt dort an einem kleinen Sandstrand mit auflandigem Wind und kleineren Wellen. Man kitet entlang der Nordküste in Richtung Leuchturm, vorbei an wunderschönen einsamen Buchten mit etwas höheren Wellen (ca. 1-2 m). Ab dem Leuchturm und dem uralten Schiffswrack, ca.150 m davorgelegen, ist es dann eine einzige Speedpiste bis zur Ursprungsbucht zurück.</p>
<p>Abschliessend bleibt mir nur zu sagen, dass Cubagua, ein wirklicher Traumspot mit nahezu Laborbedingungen zum Kiten ist. Der Downwindtrip war einer der spektakulärsten, die ich je gemacht habe und definitiv den Fussmarsch wert!</p>
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		<title>El Yaque (Isla Margarita)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Import aus Version 8]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 May 2006 10:31:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Venezuela]]></category>
		<category><![CDATA[Einsteiger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Einsteiger Revier: Stehbereich, Flachwasser, Welle Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe Reisebericht Klima: Es hat nicht einen Tag geregnet in diesen 14 Tagen. Es ist immer angenehm warm, Tag und Nacht, mehr als Shorts und T-Shirts waren nie nötig. Mittags wurde der Sand am Strand so warm, dass Schuhe [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Einsteiger</p>
<p>Revier: Stehbereich, Flachwasser, Welle</p>
<p>Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe</p>
<h3>Reisebericht</h3>
<p><strong>Klima:</strong></p>
<p>Es hat nicht einen Tag geregnet in diesen 14 Tagen. Es ist immer angenehm warm, Tag und Nacht, mehr als Shorts und T-Shirts waren nie nötig. Mittags wurde der Sand am Strand so warm, dass Schuhe zweckmässig waren.</p>
<p><strong>Hotel:</strong></p>
<p>Ich war im Windsurfers Oasis Hotel. Das Hotel liegt direkt am Strand und wirklich zentral. Die Zimmer sind zweckmässig eingerichtet, die Bäder sind in Ordnung. Das Frühstück ist reichhaltig und vielseitig, das Personal durchweg freundlich. Viele sprechen jedoch nur spanisch. Liegen am Strand sind für Hotelgäste kostenlos.</p>
<p><strong>Windsurfmaterial:</strong></p>
<p>In El Yaque ist eine Surfstation neben der anderen. Eine Buchung von Deutschland aus ist absolut nicht notwendig. Besser, man kümmert sich erst ums Material, wenn man vor Ort ist; erst mal sehen ob Wind ist.</p>
<p>Ich habe von Deutschland aus bei VELA Windsurf Resorts gebucht. Das war definitiv ein Fehler. VELA hat die kürzesten Öffnungszeiten von allen Stationen und nicht gerade den besten Service. Als ich ankam waren gerade Feiertage (Semana Santa) und der Strand war gerammelt voll mit Kurzurlaubern. Kurzerhand hat VELA die ersten 4 Tage meiner Anwesenheit vor Ort um 15:00 Uhr den Laden zugemacht. Andere Stationen blieben geöffnet. Das Material war soweit ok.</p>
<p><strong>Surfbedingungen:</strong></p>
<p>Von 14 Tagen hatte ich 10 Tage Wind und 4 Tage Flaute. Insofern ist das Revier relativ windsicher. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Wind und Welle sind wirklich katastrophal. Der Wind ist durchgehend sehr böig, es gibt keinen konstanten Wind. Ausserdem dreht der Wind ständig um bis zu 30 Grad hin und her, easy surfing ist absolut nicht drin. Ständig ist alles zu korrigieren. Es gibt auch keine optimale Tageszeit zum Windsurfen. Am Tag habe ich bis zu 4x das Rigg gewechselt und bis zu 3 verschiedene Bretter gefahren. Die Welle ist eine reine Windwelle, klein, steil, kurze Abstände und zum Teil mächtig durcheinander. Nichts mit schöner Atlantik-Dünnung mit grossen Abständen, sondern ein ständiges Aufschlagen des Brettes auf die kabbelige See.</p>
<p>Insgesamt hat mich der böige Wind sehr ans Surfen auf dem Baggersee erinnert. Nord- und Ostsee bieten deutlich bessere Wind- und Wellenbedingungen. Die Bucht von El Yaque ist frei von Untiefen und es gibt einen grossen Stehbereich. Aufgrund der Vielzahl der Windsurfer ist allerdings kaum Platz auf dem Wasser, Manöver sind nur selten ungestört möglich. M. E. ist es dort viel zu voll. Die Wassertemperaturen sind perfekt, von der Temperatur her bräuchte man gar nichts tragen. Aus Sonnenschutzgründen empfiehlt sich eine Lycra-Shirt-mit langen Ärmeln.</p>
<p><strong>Sonstiges:</strong></p>
<p>Isla Magarita ist wirklich ideal für Beach- und Erholungsurlaub. Das Essen war durchweg gut und günstig, die Cocktails lecker, das Klima angenehm und die Menschen sehr freundlich. Die Anreise nervt natürlich. Zum Festland ist es nicht weit und dort gibt es bestimmt noch eine Menge zu sehen (Canaima National Park, die Anden, Orinoco-Delta). Auch ein Grund, erst vor Ort das Surfmaterial zu organisieren.</p>
<h3>Autor</h3>
<p>Axel Heyne</p>
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			</item>
		<item>
		<title>El Yaque (Isla Margarita &#8211; 3 Spots)</title>
		<link>https://surfspot.de/surfspots/suedamerika/venezuela/3-spots-in-el-yaque-isla-margarita/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Import aus Version 8]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2004 10:31:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Venezuela]]></category>
		<category><![CDATA[Coche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Einsteiger Revier: Stehbereich, Flachwasser, Welle Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe Reisebericht Die Insel wurde am 15. August 1498 von Columbus während seiner Reise nach Santo Domingo entdeckt. Im Jahr 1500 wurde die erste Siedlung Südamerikas hier errichtet und von dort an stand die Insel unter Spanischer Verwaltung. Die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Einsteiger</p>
<p>Revier: Stehbereich, Flachwasser, Welle</p>
<p>Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe</p>
<h3>Reisebericht</h3>
<p>Die Insel wurde am 15. August 1498 von Columbus während seiner Reise nach Santo Domingo entdeckt. Im Jahr 1500 wurde die erste Siedlung Südamerikas hier errichtet und von dort an stand die Insel unter Spanischer Verwaltung. Die Margaritenos wurden von den Spaniern zum äusserst gefährlichen Perlentauchen versklavt, daher auch der Inselname (Margarites bedeutet Perle), bis Simon Bolivar, nach ihm ist die immer noch gültige Währung Venezuelas benannt, 1821 die Insel von den Spaniern befreite.</p>
<p>Anfang der Neunziger wurde die Insel wiederentdeckt, von den Windsurfern. Seitdem wächst der Surftourismus in „El Yaque“ stetig an und mittlerweile werden dort auch einige grosse Windsurfcontests abgehalten, zu denen sich auch immer wieder die besten Surfer der Welt einfinden. Daher ist das wahrhaftig sehr hohe Freestyle &#8211; und auch Waveniveau nicht besonders verwunderlich. Schon einige sind hier zu World Cup Niveau herangereift und die jungen Margaritenos warten nur auf ihre Chance.</p>
<p>Aber auch sonst gibt es auf der in Ostteil Margarita und Westteil Macanao eingeteilten Insel einiges zu sehen und erleben. Margarita ist der grüne und fruchtbare Teil der Isla, der durch die Lagunenlandschaft der „Laguna de la Restinga“ mit dem kargen und öden Macanao verbunden ist.</p>
<p><strong>Die Windmaschine von El Yaque</strong></p>
<p>El Yaque ist ein ganzjahres Windsurfrevier, wobei die besten Bedingungen in den Monaten November bis Mai herrschen. Es ist die Luft des Nord – Ost – Passatwindgürtels, die an der Küste das Grinsen auf Surfers Gesicht zaubert. Allerdings wird der Wind hier noch durch die Meerenge zwischen Isla Margarita und Isla Coche und dem dadurch entstehenden 1. Düseneffekt und durch den 2. Düseneffekt, der dadurch entsteht, das der Wind genau auf den ca. 1000 Meter hohen Berg San Juan trifft und von diesem in die Bucht El Yaques gelenkt wird.</p>
<p>Dazu kommt noch die nicht zu vernachlässigende Thermik. Das führt dazu, das es in den Monaten November bis Januar mit Durchschnittlich 5 Windstärken und in den Monaten Februar bis Mai mit 6-8 Beaufort bläst. In den Sommermonaten, in denen sich der Passatgürtel verschiebt, reicht die Thermik und die Margarita – Coche Meerenge immer noch zum entspannten Windsurfen aus.</p>
<p>In den Monaten November und Dezember kann es aber auch hin und wieder durch starke Regenfälle, die Regenzeit auf der Insel ist in diesem Zeitraum, zu Störungen des Windsystems kommen, was allerdings keinen Wochenlangen Ausfall des Windes bedeutet. Der Wind kann in dieser Zeit nur recht böig und etwas schwächer sein.</p>
<p><strong>Windsurfen am Playa El Yaque</strong></p>
<p>In El Yaque ist der Slogan „Vom Bett aufs Brett“ Programm. Die Hotels mit den diversen Surfstationen befinden sich maximal 50 Meter vom Wasser entfernt, allerdings ohne dabei den Wind zu stören. Dieser kommt morgens schräg auflandig von links und dreht im Laufe des Tages auf Sideshore von links. Er ist morgens meist etwas schwächer und erreicht dann zur Mittagszeit seine volle Stärke, dann auch fast immer bis zur Dunkelheit, ausser in den Monaten Februar bis Mai, in denen der Wind entweder rund um die Uhr bläst oder aber zumindest schon morgens fast seine volle Stärke erreicht hat.</p>
<p>Nachdem das Material über den ca. 10- 30 Meter breiten Sandstrand bis ans Wasser geschleppt ist, begibt man sich in den ca. 300 Meter breiten Stehbereich mit ebenfalls sandigem Untergrund. Im Wasser lauern eigentlich keine Gefahren, nur über den hin und wieder vorkommenden Seegrasfeldern sollte man etwas acht geben, da diese meist mit kleinen Seeigeln gespickt sind. Das Wasser im Stehbereich ist in den meisten Monaten sehr flach und in den besten Windmonaten findet man die angenehmste Wassertiefe (Hüft bis Brusttief) vor den Stationen von Planet Windsurf, Happy Surf und Club Natalie Simon.</p>
<p>In der Nebensaison und während der etwas schlechteren Windmonate surft man im Stehbereich auf sehr glatter Wasseroberfläche. Bei Wind ab 6 Beaufort und in der Hochsaison, in der sich sehr viele Surfer auf dem Wasser befinden, wird es sehr kabbelig im Stehbereich. Ausserhalb des Stehbereich findet man allerdings immer eine sehr angenehm zu fahrende Piste mit schönen langgezogenen Dünungswellen vor, aus denen sich auch immer wieder kleine steile Sektionen herausheben, die zu hohen Sprüngen und Loops aller Art einladen.</p>
<p>Jeweils zu Neumond und Vollmond kann es dazu kommen, das im Stehbereich kleine Wellen brechen, die nur in seltenen Fällen ein Waveriding zulassen, die aber perfekt zum Springen sind und die Locals immer wieder veranlasst Doppelloops in die Luft Venezuelas zu setzen.</p>
<p>Natürlich hat auch in El Yaque das Kitesurfen Einzug gehalten, was aber kein Problem für die Windsurfer darstellt, da die Kiter einen eigenen Strand in Luv der Windsurfbucht bekommen haben, zu dem sie mit regelmässig verkehrenden Shuttle-Booten gelangen.</p>
<p><strong>Flauten – bzw. Erholungsprogramm</strong></p>
<p>Eine hundertprozentige Windausbeute kann man von keinem Windsurfziel der Welt erwarten und so kommt es auch auf der Isla Margarita zu windstillen Tagen. Falls einem der Windgott allerdings gut gesonnen ist, sollte man trotzdem ein bisschen Zeit für Inselerkundungen einplanen. Tagsüber bieten die diversen Surfstationen einige geführte Touren an, an denen zum Teil auch externe Gäste teilnehmen können. Bestimmte Touren, wie die Trekkingtour auf den San Juan, dürfen nicht auf eigene Faust unternommen werden, da man sich dort in einem der grössten Nationalparks Venezuelas befindet und zudem wäre diese Tour ohne Ortskundigen Führer äusserst gefährlich. Die Tour führt durch eine Art Djungel, in dem man immer wieder Schlangen und Vogelspinnen bestaunen und somit vielleicht auch eventuelle Phobien abbauen kann. Die Tour zur Laguna la Restinga ist ebenfalls sehr Lohnenswert. In kleinen Booten geht’s durch Mangrovenwälder, die während der grossen Revolution Bolivars den Rebellen Zuflucht boten.</p>
<p>Genug Natur ? Lieber etwas mehr unter die Leute kommen und shoppen gehen ? Dann auf nach Porlamar, der mit 180.000 Einwohnern grössten Stadt auf der Insel. Auf den Haupteinkaufsstrassen kommt man sich wie in einer normalen, typischen Südeuropäischen Grossstadt vor. Die Nebenstrassen allerdings sind sehr eng, laut und nicht gerade sauber. Zudem gibt es in den ärmeren Vierteln eine ziemlich hohe Kriminalitätsrate.</p>
<p>Eine Inseltour mit einem Mietwagen sollte man nur an Wochentagen unternehmen. Die Margaritenos lieben es am Wochenende ausgiebig zu feiern und es scheint, als würden sie das am liebsten im Auto und auf der Strasse. Die Tour sollte man in Porlamar und von dort aus weiter Richtung La Asuncion, der Inselhauptstadt, mit vielen Sehenswürdigkeiten wie Festungen und Kirchen, beginnen. Wer seinen Wellenreiter im Gepäck hat, sollte auf seinem Tourplan auf jeden Fall Playa Guacoco und Playa Puerto Cruz dick markieren. Hier warten teilweise richtig schöne Wellen darauf geritten zu werden. Den Abend sollte man in Juan Griego in einem der Restaurants mit einem schönen Sonnenuntergang abschliessen.</p>
<p>Die Möglichkeiten der Gestaltung des Abendprogramms in El Yaque sind eher dürftig. Meistens trifft man sich an Mikes Bar oder an der Beach Bum Bar zur Happy Hour. Nach dem Essen heisst es dann für gewöhnlich auf ins Los Piratas, der einzigen Bar in El Yaque mit wöchentlichen Billard-, Dart- und Backgammon Contests.</p>
<p><strong>Ausflug nach Isla Coche</strong></p>
<p>Wer von El Yaque schon gehört hat, dem wird El Coche wahrscheinlich auch ein Begriff sein. Von El Yaque aus finden täglich Bootstouren zur 14 Kilometer entfernten Nachbarinsel statt, zudem kann man evtl. an einem der wöchentlich stattfindenden Ausflüge von Planet Windsurf oder Vela Windsurf Resorts teilnehmen. Auf Coche selbst befindet sich ein Hotel, das „Coche Speed Paradise“ und zwei Windsurfcenter. Zu einem Club-Mistral und zum anderen Vela Windsurf Resorts. Das Revier hat einen sehr kleinen Stehbereich und das Wasser ist durch den ablandigen Wind Spiegelglatt, woher der Name als Speed- und Halsentraumrevier kommt. Der Wind ist allerdings stets um ein bis zwei Beaufort geringer als vor El Yaque. Aber selbst ohne Wind hat auch El Coche mit Strandsegeln, Rad- und Squadtouren und Fischen etwas zu bieten.</p>
<p><strong>Unterkünfte und Restaurants</strong></p>
<p>Wohnen kann man in El Yaque im unteren und mittleren Preisniveau. First Class Hotels wird man vergeblich suchen, was aber nicht weiter tragisch sein dürfte. Dafür bekommt man schon für zehn bis fünfzehn Dollar pro Nacht ein Zimmer, von denen man natürlich nicht den höchsten Standard erwarten darf. Für ein paar Dollar mehr bekommt man schon sehr schöne Zimmer mit Bad. Die Hotels verlangen für die übernachtung in ihren Räumen ab 70 Dollar aufwärts, mit Frühstück. Die Hotels haben den grossen Vorteil, das sie sich fast ausschliesslich am Wasser befinden und der Weg zum Surfmaterial nur ein paar Treppenstufen bedeutet.</p>
<p>Die Restaurants befinden sich Hauptsächlich in den Hotels und unterscheiden sich in Qualität und Preis kaum. Von italienischer über französche bis hin zur typisch venezolanischen Küche wird überall etwas angeboten. Besonders zu empfehlen sind Chez Jean Luc im Hotel California, Restaurant Atti im Hotel Atti und die Terassa Tropical im Beach Hotel. Ausserhalb der Hotels isst man am besten im Venezolanischen Lokal Fuerza 6.</p>
<p><strong>Anreise</strong></p>
<p>Die günstigste Route von Deutschland, ist von Frankfurt direkt nach Porlamar und dann zehn Minuten mit dem Taxi nach El Yaque. Die andere Möglichkeit ist von diversen Flughäfen über Caracas nach Porlamar, was allerdings wesentlich umständlicher ist.</p>
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		<title>Adicora</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2003 10:31:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Venezuela]]></category>
		<category><![CDATA[Adicora]]></category>
		<category><![CDATA[Flachwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Kitesurfer]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Welle]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer Revier: Flachwasser, Welle Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe Reisebericht Myself and a friend (Dutch) where looking for somewhere off the beaten track that could give us good wind for a week or so. Not being a great planner everything really left to the last the minute. We eventually [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer</p>
<p>Revier: Flachwasser, Welle</p>
<p>Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe</p>
<h3>Reisebericht</h3>
<p>Myself and a friend (Dutch) where looking for somewhere off the beaten track that could give us good wind for a week or so. Not being a great planner everything really left to the last the minute. We eventually decided to travel to Adicora on the Paraguaná Peninsula in Venezuela. The main reason, wind. The forecast looked good for the 10 days we were to be there. We were not disappointed!</p>
<p>We flew into Caracass from the UK. From there you need to catch a small commuter flight to Cora. This is with a airline called Avior (www.avior.com.ve). The return flight from there costs $100. There are 3 flights daily. From Cora it&#8217;s about a 40 min cab ride, cost $18. The cab drivers speak little/no English so you really could do with a basic knowledge of Spanish or a guide. We had the later option which personally although perhaps a little more expensive I feel was certainly worth it. He had a good knowledge of the area including the local shops and restaurants that proved invaluable.</p>
<p>Once you get on the peninsular its obvious why you&#8217;ve come. The wind really was blowing. At one point you drive through a Desert and on occasion the dunes drift onto the road. The wind is nearly always E/NE although on the western side there was completely flat water. It was very tempting to get out and rig up just there! The whole of the eastern coastline looks like you can surf it. The beach must run at least 25 miles although its not until you get to Adicora that you get some protection from the swell by means of a reef running some 300 &#8211; 500m offshore.</p>
<p>In the mornings it was 16m² weather but passing about 3 every afternoon the 12m² came out. I am now a complete physical wreak, have never done so much kitesurfing. At the start of the holiday both of us were reasonably competent. At the end we were popping air at will with back loops and spins actually being landed. What a difference it makes with power in the kite! Without doubt I made my highest jump yet followed almost immediately by the biggest wipe out the Caribbean has ever seen! Or at least that&#8217;s the way it seemed.</p>
<p>There is a good shore and reef break if you want to ride the waves, also plenty of flat water to practice transitions. It helps you more of less have the whole place to yourself.</p>
<p>There are a few locals who Kite although the busiest time is at the weekend when you get a few people up from Caracas. There is a local 14 year old who pretty soon will be cleaning up the comps, if he can find a way to get around. You&#8217;ll also meet Carlos who runs the only full time kite surfing school on the peninsular.</p>
<p>The accommodation we stayed in was BASIC. Do not expect much apart from lots of surfing and chilling out. When you get tired or need to take a break from the midday sun you just grab a beer and chill out in one of the hammocks. That said there was no need to deflate the kites. A large grass area in front meant you just picked up your kite and walked to shore whenever you felt like it. All you needed to do was run out your lines. Surf in, surf out &#8211; so to speak.</p>
<p>One top tip would be to buy yourself a Hammock on the road up, a worthy investment! There are no hotels but there are a number of Posadas in the town. I suppose the best way to find out about these would be to bring a backpackers if doing it by yourself. As for options on the beach Alex choose the one that gave the best shade from the sun and also allowed us to leave the kites inflated. The rooms have air con but in my honest opinion are in need of some light maintenance. The place we stayed didn&#8217;t have hot water although of course being in the Carribean that&#8217;s not a problem. Outside there is a hose to wash the salt water off you and your gear. Every night I fell asleep outside on the hammocks, a combination of beer and lots of exercise meant you drift of pretty quickly.</p>
<p>To be honest I was a little nervous of the political situation and the potential for being ripped off. However I at no time felt anything but comfortable. Personally I really hope that more people make the trip there. The locals could not have been friendlier. The more word gets out the more chance the place will become the Kitesurfing mecca it should be. Get there soon if only to get a ride in one of the big old American cars. These things are monsters! Another good reason. a crate of beer costs about US$5! The place is cheap. Next time I think I&#8217;d do 5 days here and then catch a flight over to Margarita for a few days. The trip was organised all through Alex contactable at: kitesurf@mail.wtfe.com Alex is a really friendly guy who took at lot of stick and piss taking from Dutch and myself really well. Do not go if you don&#8217;t like seafood!</p>
<p>There is a pharmacy there if you need it..I did having torn a tendon in my stomach needed to get some Ibrufen so I could continue. That&#8217;s the draw back. If you&#8217;re not on the water there is not much else to do. It&#8217;s not really the place to bring a partner who&#8217;s not into either kite or windsurfing. Bring a book! I really can say though if you want wind and a sense of adventure then you&#8217;d enjoy this place. In 10 years time it will have changed. Catch 22 &#8211; the more of us that go the more developed it will be become. If that&#8217;s a good or bad thing I don&#8217;t know although I suspect it could be good for the locals. Alex was invaluable at organising and guiding us although you could do it by yourself if you had the time.</p>
<h3>Autor</h3>
<p>Alex Pikey</p>
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