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	<title>Portugal - Die besten Surfspots zum Windsurfen, Kitesurfen und Wellenreiten</title>
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	<description>&#124; Wind &#124; Surf &#124; Kite &#124; Wing &#124;</description>
	<lastBuildDate>Sun, 22 Mar 2015 16:51:12 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Azoren</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Mar 2014 10:31:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Portugal]]></category>
		<category><![CDATA[Azoren]]></category>
		<category><![CDATA[Einsteiger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Einsteiger Revier: Flachwasser, Welle Windrichtung: beste je nach Spot, fahrbar alle Sonntag, 16.12.2007 Abflug Köln. Der Flug geht über München und Lissabon nach Ponta Delgada, Sao Miguel. Die Azoren liegen 2 Flugstunden westlich von Lissabon und bestehen aus 9 Inseln wobei Sao Miguel die touristisch erschlossenste ist. Sao Miguel habe [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Einsteiger</p>
<p>Revier: Flachwasser, Welle</p>
<p>Windrichtung: beste je nach Spot, fahrbar alle</p>
<p><strong>Sonntag, 16.12.2007</strong></p>
<p>Abflug Köln. Der Flug geht über München und Lissabon nach Ponta Delgada, Sao Miguel. Die Azoren liegen 2 Flugstunden westlich von Lissabon und bestehen aus 9 Inseln wobei Sao Miguel die touristisch erschlossenste ist. Sao Miguel habe ich als Reiseziel gewählt, weil es mit Santa Maria die besten Sandstrände zum kiten besitzt. Die windigste Reisezeit ist zwischen 0ktober und Juni, wobei der März am windreichsten ist und der Dezember den meisten Niederschlag hat. Im Hochsommer gehört die Insel den Touristen.</p>
<p>Eigentlich ein 5,5 Stunden Flug der mich aber den ganzen Tag kosten wird. Im Sommer, von April bis November, verkehrt neben der TAP auch noch die SATA im Direktflug ab Frankfurt und München (glaub ich). Für den TAP Flug habe ich 400€ bezahlen müssen. Mein &#8222;Golfgepäck&#8220; kostet, da es sich um einen Code-share Flug mit Lufthansa handelt, nochmals 20€ extra. Die Reise verläuft problemlos und mein Gepäck kommt trotz zweimaligen Umsteigen auch an. Ein kleines Wunder!</p>
<p>Mietwagen sind auf den Azoren sehr teuer. Eine Internetrecherche ist sehr zu empfehlen. Ich habe in der Nebensaison 360€ für 2 Wochen bezahlt. Man kann aber auch den doppelten Preis bezahlen.</p>
<p><strong>Montag, 17.12.2007</strong></p>
<p>Nach einer etwas klammen Nacht, es hat heftig geregnet, windet es draussen in Sturmstärke. Ich mache mir das gemütliche Wohnzimmer mit der kleinen Elektroheizung schön muckelig. Die Unterkunft ist wirklich zauberhaft und liegt in einer parkähnlichen Landschaft an Sao Miguels Südküste im Ort Caloura. In der Nebensaison für nur 28€ pro Nacht.</p>
<p>Heute ist also der erste Kitetag. Ich habe mich mit dem deutschen Kitelehrer Oliver verabredet, der hier seit Anfang des Jahres eine Kiteschule betreibt. Eines fällt mir direkt auf. Sich hier zurecht zu finden ist dank eines ausgeklügelten Einbahnstrassensystem so eine Sache. So ist die Suche nach dem Strand Monte Verde in Ribeira Grande eine echte Geduldsprobe. Tipp: Fahrt nicht direkt in den Ort sondern weiträumig aussen rum (Kreisverkehr und dann an der Gulf-Tanke vorbei). Dank Oliver und meines Handy finde ich schliesslich den Spot.</p>
<p>Der Strand ist leider in einem schlechten Zustand. Viel Treibgut und Müll trüben den ersten Eindruck. Hier täte eine Aufräumaktion gut. Vielleicht liegt es auch daran, dass der Strand wegen der starken Strömung kein Badestrand ist. Und ausserdem ist ja Winter. Schuhe sind am Strand empfehlenswert.</p>
<p>Wir haben eine wirklich schöne Session mit fetten Wellen bei ca. 25kn. Später zeigt mir Oliver dann noch den &#8222;Südstrand&#8220; in Populo. Hier tummeln sich einige Surfer in den schönen Wellen. Wenn die Windrichtung passt ist das auch eine richtig gute Möglichkeit zum Kiten.</p>
<p><strong>Dienstag, 18.12.2007</strong></p>
<p>Sturm! Heute geht mal gar nichts. Und da ich nicht Ruben mit Vornamen heisse fahre ich zurück und lege mich wieder ins Bett. Tipp: Ein gutes Buch verkürzt einen Regentag. Später fahre ich nochmals nach Populo um ein paar Bilder zu machen.</p>
<p><strong>Mittwoch 19.12.2007</strong></p>
<p>Wind aus Nord-Nordost. Wieder in Ribeira Grande am Monte Verde. Das mit dem Aufräumen hat sich von allein erledigt. Der gestrige Sturm hat die Arbeit übernommen. War es gestern noch kalt und ungemütlich zeigt sich heute die Insel von ihrer sonnigen Seite. Zwischendurch nur ein paar kleine Wolken.</p>
<p>Die Wellen sind &#8222;kleiner&#8220; als gestern, aber durch den schräg auflandigen Wind ist es nicht einfach über die Wellen zu kommen. Obwohl ein wenig furchteinflössend macht es riesig spass sich den Naturgewalten zu stellen. Mein Tipp: Nicht das Board verlieren und nicht den Schirm droppen. Die Strömung im Shorebreak ist nicht von Pappe. Achtung: Der Spot ist nichts für Einsteiger!</p>
<p><strong>Donnerstag. 20.12.2007</strong></p>
<p>Auf Sonne folgt leider wieder Regen. Zumindest auf den Azoren. Auch der angesagte Wind bleibt aus. Also mache ich einen kleinen Ausflug nach Furnas. Die Insel hat sehr viel zu bieten und ist für einen reinen Kiteurlaub zu schade. Furnas liegt im Inselosten in einem grossen Tal. Eigentlich will ich mir in Furnas den Terra Nostra Park ansehen doch leider kaut mich der Ort mit seinem Einbahnstrassen einmal gut durch nur um mich am Ausgangspunkt wieder auszuspucken. So fahre ich den ganzen Weg wieder zurück. Unterwegs fängt es dann noch wie aus Kübeln an zu schütten. Gegen Abend wird es wieder stürmisch. Leider zu spät, denn die Tage sind im Winter einfach zu kurz.</p>
<p><strong>Freitag, 21.12.2007</strong></p>
<p>Bin ich im Arsch! Sorry für die Ausdrucksweise aber nach ungefähr 5 Stunden Kiten fühle ich jeden Muskel, was sage ich, jede Zelle und zwar diejenigen, die sich in meinem Alter nicht mehr erneuern. Die Wellen von Ribeira Grande sind heute wieder ziemlich hoch und es war streckenweise enorm schwierig, da es zeitweise sehr kabbelig ist. Wo eben noch eine Lücke zwischen den Wellen, tut sich wie aus dem Nichts eine Wand aus Wasser vor einem auf. Am Nachmittag kommt dann noch Oliver dazu und wir kiten in den Sonnenuntergang. Wasser Heute 18°, Luft 19° und mein Sagres 8°.</p>
<p><strong>Samstag, 22.12.2007</strong></p>
<p>Heute ist nichts nennenswertes passiert. Der Wind hat auf Süd-Ost gedreht. Vielleicht geht morgen Populo.</p>
<p><strong>Sonntag, 23.12.2007</strong></p>
<p>Zum ersten Mal steht ein Kitetag in Populo an. Am Rande: Eigentlich heisst der Ort Sao Roque. Populo liegt etwas weiter im Landesinneren. Es gibt noch einen Strand in Sao Roque. Der liegt westlich der Kirche und ist wesentlich kleiner.</p>
<p>Der Wind weht fast auflandig und es ist mal wieder erschwert über den Shorebreak zu gelangen. Nach und nach kommen einige Kiter zum Strand was dem Spot einen Rekord beschert. Es waren dort vorher noch nie 4 Kiter gleichzeitig auf dem Wasser. 4! Ich sollte aufhören diesen Bericht zu schreiben sonst haben wir bald 10 mal so viele auf dem Wasser. Also hergehört: Fahrt nicht dort hin! Es gibt dort Riesenkraken und die Locals sind Menschenfresser.</p>
<p>Im Ernst: Ich habe selten so freundliche, hilfsbereite und kontaktfreudige Locals kennen gelernt wie dort. Solltet ihr vorhaben dort hin zu fahren dann packt bitte die guten Manieren mit ein.</p>
<p><strong>Heiligabend</strong></p>
<p>Da ich gestern vom kiten soooo müde war bin ich schon um kurz nach acht schlafen gegangen. Dummerweise war ich heut morgen um 4 schon ausgeschlafen. Es hat die ganze Nacht geregnet und Wind hat es auch keinen. Der Strand von Populo gehört heute wieder den Wellenreitern. Gegen Abend fängt es wieder an zu regnen. Mal sehen was der morgige Tag so bringt.</p>
<p><strong>1. Weihnachtstag</strong></p>
<p>Junge, Junge muss ich brav gewesen sein. Das Christkind hat mich heute in Ribeira Grande nicht ertrinken lassen und mir dann noch einen grossartigen Kitetag unter den Weihnachtsbaum gelegt.</p>
<p>Zuerst bin ich wieder an der Nordküste. Diesmal mit schwächelden sideshore Wind von rechts. Der Shorebreak sieht von Strand eher &#8222;nett&#8220; aus. Nicht so gross wie die ersten Tage. Schon beim zweiten Schlag nach draussen verliere ich mein Board und nachdem ich 3 x fett gewaschen werde geht mein Kite auch noch baden. Jetzt wirds schwierig. Trenne ich mich vom Kite wird er die Waschgänge wahrscheinlich unbeschadet überstehen. Auf der anderen Seite zieht mich dann nichts mehr ans rettende Ufer. Nach 6-7 (gefühlte 27) Waschgängen bin ich dann wieder am Strand, aber völlig ausgepowert. Rettungsschwimmer müsste man sein.</p>
<p>Da der Wind aus östlicher Richtung kommt entschliessen wir uns nach Sete Cidades im Westen der Insel zu fahren. Einerseits war ich dort noch nicht und andererseits ist Ost eine der wenigen Windrichtungen in der der einzigartige Spot funktioniert. Um in den riesigen Krater zu gelangen muss man über seine Flanke fahren. Der Ausblick am Vista do Rei war allein die Reise nach Sao Miguel wert. Gorgeous!</p>
<p>Man kann eigentlich kaum glauben, dass trotz der mehrere hundert Meter hohen Kraterwände der Wind seinen Weg auf den See findet. Wiedererwarten ist dieser recht stabil und beschert mir eine der landschaftlich spektakulärsten Kitesessions die ich je hatte.</p>
<p><strong>2. Weihnachtstag</strong></p>
<p>Der Tag beginnt mit Regen. Wenn man im Winter die Azoren besucht darf einem das nicht viel ausmachen dürfen. Ich bin ehrlich, ein wenig mehr Sonne fände ich auch schöner und mein Pullover den ich vorgestern gewaschen habe hätte auch eine Chance zu trocknen. Aber nach dem gestrigen Tag auf dem Lagoa Azul steht es mir nicht zu mich zu beschweren.</p>
<p>Gegen Mittag klart es auf aber der Wind, der am Morgen noch durch die Bäume fegte ist verschwunden. Es bewahrheitet sich mal wieder: Die Vorhersagen taugen hier nicht viel.</p>
<p><strong>Donnerstag, 27.12.2007</strong></p>
<p>Heute Kiten nix gut. Stattdessen hängen wir den Tag im Szenetreff in Sao Roque ab und sichten schon mal Bilder für diesen Bericht. Oliver hat sein Notebook dabei und zeigt mir die Bilder, die er hier im laufe des Jahres gemacht hat. Einige sind wirklich toll und was würde besser passen als sie hier in diesem Zusammenhang zu zeigen.</p>
<p>Falls ihr auf Sao Miguel kiten möchtet und mal was kaputt geht ist Oliver bei Kitematerial die erste Adresse. Ausserdem habe ich ihn als sehr hilfsbereit kennen gelernt und er wird euch über die verschiedenen Spots wichtige Infos geben können.</p>
<p><strong>Freitag 28.12. 2007</strong></p>
<p>Heute scheint zur Abwechslung mal schön die Sonne. Ich nutze den Tag um mir den Inselwesten näher anzuschauen. Dazu kommt es aber nicht, weil ich mich in Furnas (da muss man durch) verfahre (was ein Wunder) und mich plötzlich vor dem Eingang des Terra Nostra Park wieder finde, den ich beim letzten Mal nicht gefunden habe (Eintritt 4€). Ich muss zugeben, der Park ist wirklich sehenswert und unter den 2.500 Bäumen sind viele wirklich beeindruckend.</p>
<p>Am Abend bin ich dann noch lecker bei Einheimischen zum essen eingeladen. Vielen Dank nochmals. Es war ein wirklich schöner Abend.</p>
<p><strong>Samstag 29.12.2007</strong></p>
<p>Der letzte Tag. Da heute kein bzw. erst spät am Tag ein wenig Wind vorhergesagt ist habe ich gestern schon meine Kites verpackt. Prompt windet es am Morgen. Hmmmmm&#8230;. Schnell wieder ausgepackt fängt es kurz darauf an zu schütten. Hmmmm&#8230;Hmmmm&#8230; wenig später setzt sich wieder die Sonne durch und gegen Abend kommt sogar kitebarer Wind auf. Leider wird es schon dunkel.</p>
<p>Wenn ich nochmals wiederkomme, dann wohl eher im März oder April. Das Wetter ist dann stabiler mit mehr Sonnenstunden und weniger Niederschlag. Und dennoch bin ich ein wenig traurig abreisen zu müssen. Die Herzlichkeit der Menschen, die beeindruckende Natur und einige Big Days auf dem Wasser haben bei mir einen nachhaltig positiven Eindruck hinterlassen.</p>
<h3>Autor</h3>
<p>Tommy Krebs</p>
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		<title>Foz do Arelho</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Mar 2014 10:25:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Einsteiger Revier: Flachwasser Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe Wegbeschreibung Von Lissabon fährt man auf die A8 in Richtung TORES VEDRAS, nach ca. 130 km kommt die Ausfahrt FOZ DO ARELHO. Von hier geht es dann geradeaus bis man das Wasser sieht. Spotbedingungen Grosser Stehbereich, ideal für Anfänger oder [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Einsteiger</p>
<p>Revier: Flachwasser</p>
<p>Windrichtung: beste keine Angabe, fahrbar keine Angabe</p>
<h3>Wegbeschreibung</h3>
<p>Von Lissabon fährt man auf die A8 in Richtung TORES VEDRAS, nach ca. 130 km kommt die Ausfahrt FOZ DO ARELHO. Von hier geht es dann geradeaus bis man das Wasser sieht.</p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p>Grosser Stehbereich, ideal für Anfänger oder Freestyler. Der Wind ist unterschiedlich stark zwischen Südwest und Nord, Segel zwischen 5,3 und 7,5 sind hier angebracht. Wer ein Kite-Board hat oder es mal ausprobieren möchte, der kann dies ohne weiteres tun. Platz gibt es genug und Strömungen gibt es nicht. Bei der &#8222;Sail and Windsurf School&#8220; kann man für 1€ auch duschen, und danach einen Happen essen. Ganz in der nähe ist PENICHE, bekannt und beliebt bei den Wellenreitern.</p>
<p>Schaut euch &#8222;Caldas da Rainha&#8220;, &#8222;Óbidos&#8220; und &#8222;Batalha&#8220; an, ein wenig Kultur für die windlosen Tage <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h3>Autor</h3>
<p>Claudio Carlos</p>
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		<title>Cabedelo / Viana do Castelo</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Mar 2014 10:25:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer Revier: Flachwasser, Welle Windrichtung: beste N, fahrbar keine Angabe Wegbeschreibung In Richtung Porto fahren, und von dort aus sind es noch 55km Autobahnfahrt bis zur Abfahrt &#8222;Viana do Castelo&#8220;. Spotbedingungen Sehr guter und beständiger Nordwind im Sommer, d.h. bis Anfang September. Danach ist es meistens vorbei. An normalen Tagen sind [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer</p>
<p>Revier: Flachwasser, Welle</p>
<p>Windrichtung: beste N, fahrbar keine Angabe</p>
<h3>Wegbeschreibung</h3>
<p>In Richtung Porto fahren, und von dort aus sind es noch 55km Autobahnfahrt bis zur Abfahrt &#8222;Viana do Castelo&#8220;.</p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p>Sehr guter und beständiger Nordwind im Sommer, d.h. bis Anfang September. Danach ist es meistens vorbei. An normalen Tagen sind Segel zwischen 4,5m² und 6,0m² üblich. Dieser Spot ist für Fortgeschrittene am besten geeignet und bietet gute Bedingungen für Freeriding oder Welle, ist aber mit Guincho nicht zu vergleichen.</p>
<p>Das Wasser im Atlantik ist nicht gerade warm, besonders bei Hack. Im Sommer kann es schonmal 18ºC erreichen, aber meistens solltet ihr einen vernünftigen Semi dabeihaben.</p>
<h3>Autor</h3>
<p>Claudio Carlos</p>
<p> [<a href="https://surfspot.de/surfspots/europa/portugal/cabedelo-viana-do-castelo/">See image gallery at surfspot.de</a>] </p>
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		<title>Sagres</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Mar 2014 10:25:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<category><![CDATA[Kitesurfer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer Revier: Flachwasser Windrichtung: beste N, fahrbar keine Angabe Wegbeschreibung Wer von Setubal kommt, fährt über Toia und Sines an der Küste entlang. Es ist nicht der schnellste Weg, wird aber mit schönen Stränden bis nach Sagres belohnt. Solltet ihr einen Wellenreiter, Bodyboard oder Kite-Board haben, dann bringt es auf jeden [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer</p>
<p>Revier: Flachwasser</p>
<p>Windrichtung: beste N, fahrbar keine Angabe</p>
<h3>Wegbeschreibung</h3>
<p>Wer von Setubal kommt, fährt über Toia und Sines an der Küste entlang. Es ist nicht der schnellste Weg, wird aber mit schönen Stränden bis nach Sagres belohnt. Solltet ihr einen Wellenreiter, Bodyboard oder Kite-Board haben, dann bringt es auf jeden Fall mit.</p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p>Ein perfekter Spot für alle für Flachwasser-Artisten. Wer keine Lust auf Welle hat, aber auf Starkwind nicht verzichten will, der hat in Sagres die idealen Bedingungen. Der Wind bläst fast konstanter als in Guincho, allerdings voll ablandiger Nordwind, der von den Portugiesen &#8222;Nortada&#8220; genannt wird. Die beste Zeit ist zwischen Mai und September (Juli/August sind die besten Monate). Danach schläft der Wind wieder ein und ist nicht konstant. In Ufernähe ist es meistens böig und man unterschätzt leicht die Windstärke. Fünfzig Meter weiter draussen wird es dann ernst. Im Sommer sind Segel um die 5,0 keine Seltenheit. Wer noch nicht sicher Höhelaufen kann, der sollte vorsichtig sein.</p>
<p>Man findet dort absolutes Flachwasser. Das Brett ist eigentlich Nebensache. Keine Welle bringt Dich aus dem Konzept. Wer neue Tricks und seine Halsen perfektionieren will, kann dies ohne weiteres tun. Ein Brett um die 100 Liter dürfte für den normlen Freerider ausreichen, einfach dichtholen und ab geht die Post. Insgesamt ist dieser Spot für Fortgeschrittene sehr komfortabel.</p>
<p>Praia do Martinhal ist ein Sandtrand mit ca. 300 Meter Breite. Im Hochsommer kann es auf dem Wasser und an Land eng werden. An guten Tagen werden &#8222;normale&#8220; Badegäste meisten vom fliegenden Sand vertrieben. Geparkt wird direkt hinter der Düne am Strand. Es gibt zwei Bars. Empfehlenswert ist die rechte Bar, wo es die Windsurf-Station gibt. Es werden komplette Gerichte angeboten, die beim Zuschauen des Geschehens auf dem Wasser noch besser schmecken.</p>
<h3>Autor</h3>
<p>Claudio Carlos</p>
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		<title>Sines</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Mar 2014 10:25:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Windsurfer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer Revier: Flachwasser, Welle Windrichtung: beste N, fahrbar keine Angabe Wegbeschreibung Von Lissabon über die Autobahn A2 in Richtung Algarve fahren und an der Abfahrt Sines raus. Dann geht es über die Landstrasse geradeaus nach Sines, kaum zu verfehlen. Spotbedingungen Im Sommer hat man am diesem Strand of sehr guten Nordwind, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer</p>
<p>Revier: Flachwasser, Welle</p>
<p>Windrichtung: beste N, fahrbar keine Angabe</p>
<h3>Wegbeschreibung</h3>
<p>Von Lissabon über die Autobahn A2 in Richtung Algarve fahren und an der Abfahrt Sines raus. Dann geht es über die Landstrasse geradeaus nach Sines, kaum zu verfehlen.</p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p>Im Sommer hat man am diesem Strand of sehr guten Nordwind, der für das Segel zwischen 5,5m² und 7,0m² ausreicht. Entweder man surft im Meer, oder im Stausee, der ca. 5km südlicher liegt. Sines selbst ist eine ganz nette Stadt, viel los ist dort aber nicht. Zum Auspannen durchaus geeignet, in der Gegend gibt es viele einsame Strände.</p>
<h3>Autor</h3>
<p>Claudio Carlos</p>
<p> [<a href="https://surfspot.de/surfspots/europa/portugal/sines/">See image gallery at surfspot.de</a>] </p>
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		<title>Troia</title>
		<link>https://surfspot.de/surfspots/europa/portugal/troia/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Mar 2014 10:25:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Portugal]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Flachwasser]]></category>
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		<category><![CDATA[Troia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer Revier: Flachwasser, Welle Windrichtung: beste W, SW, fahrbar keine Angabe Wegbeschreibung Der Strand von Troia ist von der Stadt Setubal aus zu erreichen. Es gibt eine regelmässige Verbindung mit der Ferry, die ca. 20min dauert. Als Alternative kann man auch mit dem Auto über &#8222;Alcácer do Sal &#8220; fahren, das [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer</p>
<p>Revier: Flachwasser, Welle</p>
<p>Windrichtung: beste W, SW, fahrbar keine Angabe</p>
<h3>Wegbeschreibung</h3>
<p>Der Strand von Troia ist von der Stadt Setubal aus zu erreichen. Es gibt eine regelmässige Verbindung mit der Ferry, die ca. 20min dauert. Als Alternative kann man auch mit dem Auto über &#8222;Alcácer do Sal &#8220; fahren, das bedeutet aber eine gute Stunde Fahrt.</p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p>Es gibt meistens West- oder Südwestwind in Troia. Dieser Wind ist während des Sommers nur um die 4Bft stark, im Winter wird er je nach Tiefausläufer stärker, bringt aber Shorebreak und schlechtes Wetter mit. Im Sommer gibt es häufig Nordwind, der an guten Tagen gute 5Bft erreicht. Das Wasser ist meistens flach, es sei denn man erwischt einen starken Südwestwind. Wellenreiter werden hier keinen Spass haben, Troia ist ein absoluter Freeride-Spot, auch zum Kiten super geeignet.</p>
<h3>Autor</h3>
<p>Claudio Carlos</p>
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		<title>Costa da Caparica</title>
		<link>https://surfspot.de/surfspots/europa/portugal/costa-da-caparica/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Import aus Version 8]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2014 10:25:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Portugal]]></category>
		<category><![CDATA[Costa da Caparica Praia de Sao Joao]]></category>
		<category><![CDATA[Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Flachwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Kitesurfer]]></category>
		<category><![CDATA[Stehbereich]]></category>
		<category><![CDATA[Welle]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Einsteiger Revier: Stehbereich, Flachwasser, Welle Windrichtung: beste N, fahrbar keine Angabe Wegbeschreibung Von Lissabon über die Brücke &#8222;25 de Abril&#8220;, danach die erste Abfahrt nehmen in Richtung &#8222;Costa da Caparica&#8220;. Spotbedingungen Hier gibt es zwei Spots. Auf den Fotos sind &#8222;Praia de São João&#8220; und &#8222;Cova do Vapor&#8220; abgebildet. Der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Einsteiger</p>
<p>Revier: Stehbereich, Flachwasser, Welle</p>
<p>Windrichtung: beste N, fahrbar keine Angabe</p>
<h3>Wegbeschreibung</h3>
<p>Von Lissabon über die Brücke &#8222;25 de Abril&#8220;, danach die erste Abfahrt nehmen in Richtung &#8222;Costa da Caparica&#8220;.</p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p>Hier gibt es zwei Spots. Auf den Fotos sind &#8222;Praia de São João&#8220; und &#8222;Cova do Vapor&#8220; abgebildet. Der erste Spot hat eine moderate Welle bis zu einem Meter mit sideshore Wind und ist für Wave-Einsteiger geeignet. Schöner Sandgrund und keinerlei Steine.</p>
<p>Der zweite (Cova) bietet bei Nordwind und Ebbe sehr angenehme Freeride-Bedingungen. Es bildet sich ein grosser Stehbereich mit einer 0,5m Mikrowelle. Zum Springen und üben reicht es auf jeden Fall, aber man kommt schlecht ran und hat mit etas Strömung zu kämpfen, da der Spot an der Mündung des Tagus liegt. Dafür ist der Wind aber meistens etwas stärker als in São João.</p>
<p>Beide Spots funktionieren erst ab April, wenn der Nordwind &#8222;Nortada&#8220; einsetzt.</p>
<h3>Autor</h3>
<p>Claudio Carlos</p>
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		<title>Guincho</title>
		<link>https://surfspot.de/surfspots/europa/portugal/guincho/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Import aus Version 8]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2014 10:25:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Portugal]]></category>
		<category><![CDATA[Bigwave]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Guincho]]></category>
		<category><![CDATA[Kitesurfer]]></category>
		<category><![CDATA[Welle]]></category>
		<category><![CDATA[Wellenreiter]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Wellenreiter Revier: Welle Windrichtung: beste SW, NW, fahrbar keine Angabe Wegbeschreibung Von Lissabon über die Autobahn nach Cascais, dort an der Abfahrt Malveira raus. Von dort sind es 5 km bis zum Strand. Spotbedingungen Die ideale Windrichtung am Guincho ist natürlich Wind von der Seite. Wenn die Windmachine am Guincho [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Wellenreiter</p>
<p>Revier: Welle</p>
<p>Windrichtung: beste SW, NW, fahrbar keine Angabe</p>
<h3>Wegbeschreibung</h3>
<p>Von Lissabon über die Autobahn nach Cascais, dort an der Abfahrt Malveira raus. Von dort sind es 5 km bis zum Strand.</p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p>Die ideale Windrichtung am Guincho ist natürlich Wind von der Seite. Wenn die Windmachine am Guincho richtig arbeitet, dann hat&#8217;s schon mal ne Woche lang Wind für&#8217;s 4.5er. Gibt aber natürlich auch Flautentage am Guinchho. Aber wenns bläst, dann auch meistens richtig. Der Wind ist dann auch konstant. Von den Sintrabergen kommt eine Art Föhn runter, ähnlich wie am Lago. Das macht das Revier relativ windsicher.</p>
<p>Am Guincho gibts nur absolute Brandung. Nichts für Ein-/Aufsteiger!! Es gibt mehrere vorgelagerte Sandbänke, die sich hintereinander aufreihen. Die starken Wellen brechen weiter draussen. Gefahr durch die Flut&#8230;achtet auf eure Handtücher! Achtung: gefährliche Unterströmung. Die zieht einen ganz schnell an die Felsen, wenn man nicht fit ist beim Wasserstart. An dem Strand gibt es mehrere Tote jedes Jahr. Also überschätzt euch nicht.</p>
<p>Dieses Jahr als ich dort war hat sich ein Einheimischer beim Wellenreiten ein Bein gebrochen, und die locals kennen den spot wie ihre Westentasche. Aufpassen sollte man beim surfen auch auf das gemeine Badevolk. Also die Wende nicht zu spät ansetzen. By the way: das Wasser ist arschkalt. Da wirkt der Golfstrom noch nicht. Also packt den langen Neo ein wenn ihr länger als 2 Stunden raus wollt. Ostseesurfer fühlen sich heimisch.</p>
<p>Der Strand ist ewig breit. Man kann also in aller Ruhe seinen Kite und sein Segel aufbauen. Man kommt auch gut an den Badetouristen vorbei. Aber Achtung am Samstag: dann wird&#8217;s voll. Die Windsurfer treffen sich am rechten Ende des Strandes, zu den Sintrabergen hin, währenddessen sich die Wellenreiter am linken Strandabschnitt versammeln. Sehr praktisch, denn so gibts keine Komplitationen zw. Wellenreitern und Windsurfern. Aber trotzdem die Augen offenhalten, manchmal verirrt sich doch der Ein oder Andere. Wenn man die Augen offenhält sieht man auch allerhand schöner Frauen. ;o)</p>
<p>Der Strand ist super ausgeschildert in der Stadt. Also keine Probleme ihn zu finden. Es gibt zwei super Strandbars am linken Strandabschnitt. Ich empfehle die Jamaika Bar. Super Reggeamucke, und der beste Erdbeershake! Dort kommt Strandfeeling auf, weil in der Bar nur Surfer rumhängen. WCs und Duschen sind auch am linken Strandabschnitt. Im Felsendurchgang. Ziemlich cool, aber auch kostenpflichtig.</p>
<p>Es gibt auch eine Surfstation, in der man Material mieten und lagern kann, und so manche Leute kennenlernt, wenn man nicht all zu verschlossen ist. Die Menschen sind einfach super freundlich. Die Parkplätze sind zwar riesig, reichen aber trotzdem nie aus. Geduld ist angesagt.</p>
<h3>Autor</h3>
<p>Tommy Dahme</p>
<h3>Fotos</h3>
<p>Claudio Carlos</p>
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		<title>Guincho</title>
		<link>https://surfspot.de/surfspots/europa/portugal/guincho-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Import aus Version 8]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Mar 2014 16:23:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Portugal]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Guincho]]></category>
		<category><![CDATA[Kitesurfer]]></category>
		<category><![CDATA[Welle]]></category>
		<category><![CDATA[Wellenreiter]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurzinfo Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Wellenreiter Revier: Welle Windrichtung: beste N-W, fahrbar keine Angabe Wegbeschreibung Anfahrt vom Flughafen: Erste Abfahrt rechts auf die Hauptstrasse, nach ca. 3Km geht’s auf die A5 Richtung Cascais. Abfahrt Malveira. Danach immer geradeaus und durch Malveira. In Malveira rechts den Berg runter, ca 4 km bis zum Strand. ca. 30 [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzinfo</h3>
<p>Geeignet für: Windsurfer, Kitesurfer, Wellenreiter</p>
<p>Revier: Welle</p>
<p>Windrichtung: beste N-W, fahrbar keine Angabe</p>
<h3>Wegbeschreibung</h3>
<p>Anfahrt vom Flughafen: Erste Abfahrt rechts auf die Hauptstrasse, nach ca. 3Km geht’s auf die A5 Richtung Cascais. Abfahrt Malveira. Danach immer geradeaus und durch Malveira. In Malveira rechts den Berg runter, ca 4 km bis zum Strand. ca. 30 Minuten Fahrzeit.</p>
<p>Parken ist auf beiden Seiten des Strandes möglich. Entweder bei der Bar do Guincho (kostet 3€ Werktags und 4€ am Wochenende) hat aber den Vorteil, dass dort zwei nette Strandbars sind mit Duschen und Toiletten (im Felsdurchgang). Ausserdem gibt’s dort auch Sonnenschirme am Strand, ebenfalls gegen Gebühr.</p>
<p>Die zweite Möglichkeit zu Parken besteht, bei dem Hotel Muchaxo, welches nichts kostet. Am Wochenende findet man dort allerdings nur selten noch einen Parkplatz. Zur Not oben entlang der Strasse parken. Auch dort gibt es zwei Strandbars.</p>
<p>Von beiden Parkplätzen aus, muss man leider sein Material doch relativ weit tragen.</p>
<h3>Spotbedingungen</h3>
<p>Sehr breiter und langer Sandstrand zwischen hohen Felsen. Also sehr viel Platz um den Kite zu starten. In der Mitte des Strandes befinden sich einige Felsen im Wasser, welche aber immer gut zu sehen sind. Ansonsten gibt’s es dort nur Sand ,keine Muscheln oder Steine und auch kein Gras am Strand.</p>
<p>Der Wind kommt meist Sideshore,ideale Windrichtungen sind N-NW-W. Und vorallem gegen Nachmittag nimmt er stetig zu und hört dann auch nicht mehr auf, sofern es richtig bläst! Wenn die Sonne scheint hat man auf jeden Fall Wind dort ,da er durch die Dünen und die Felsen noch verstärkt wird. Beste Windzeit in Guincho ist von Juni bis September.</p>
<p>Den besten Einstieg ins Wasser, aufgrund des manchmal recht hohen Beachbreaks findet man wahlweise an der linken Seite des Strandes oder am rechten Strandabschnitt kurz nach den Felsen. Achtung man sollte schon genügend Wind haben,damit man nicht direkt an den Strand zurück gespült wird! Weiter draussen hats gleich mehr Wind. Am Guincho gibts nur absolute Brandung. Nichts für Ein-/Aufsteiger!! Es gibt mehrere vorgelagerte Sandbänke, die sich hintereinander aufreihen. Die starken Wellen brechen weiter draussen.Im allgemeinen beträgt die Wellenhöhe zwischen 1 und 2m. Gefahr durch die Flut&#8230;achtet auf eure Handtücher! Achtung: gefährliche Unterströmung.</p>
<p>Nicht wundern,wenn relativ wenige Kiter unterwegs sind, die meisten Kiter, wie auch Windsurfer kommen erst gegen späten Nachmittag, da die Wellen und das Wasser abends schöner und ruhiger sind, weniger Kabbelwelle. Das Wasser war im Juni noch relativ frisch. Also einen langen Neo einpacken. Schuhe sind nicht nötig. Empfehlenswerte Kitegrössen: 7-12 m² (für die Lagune auch mal grösser).</p>
<h3>Unterkunft</h3>
<p>Campingplatz Orbitur: auf der Strasse Richtung Areia, ca. 800m vom Strand.</p>
<p>Hotel Muchaxo: direkt am Strand von Guincho (Preise bei ca.50-90€) evt. wird’s billiger wenn man von zu Hause aus bucht.</p>
<p>In den umliegenden Ortschaften (Malveira oder Areia, ebenso Cascais) findet man oft auch Appartments zwischen 30-50€ zu mieten.</p>
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